Beiträge vom: February, 2009

Autor: Steffi

Frauenfitness klingt zwar irgendwie abwertend, aber sie bietet in den meisten Fällen das was sie verspricht. In verschiedenen Studios wird Frauenfitness angeboten.

Frauenfitness ist im Endeffekt ein Fitnesstraining wie jedes andere auch, dabei wird aber besonders an den Problemzonen des weiblichen Körpers gearbeitet. Es ist nämlich tatsächlich so dass Frauen anders trainieren als Männer. Im Großen und Ganzen gibt es drei verschiedene Trainings.

Frauenfitness © flickr / Steve & Jemma Copley

Standards wie das Rückentraining oder der Aufbau von Bizeps- oder Trizepsmuskulatur werden hierbei beachtet. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel Muskelmasse aufzubauen sondern um die Straffung und den Stoffwechsel innerhalb der Muskeln anzuregen.

Eine weitere wichtige Trainingseinheit ist das sogenannte Cardiotraining, wobei der Körper und besonders der Kreislauf durch verschieden schnelle Intervalle gefordert werden. Zu den Cardiotrainings gehört z.B. Spinning. Verschiedene Fitnessgeräte wie Crosstrainer oder Stepper sind ebenfalls mit einer Cardiofunktion ausgestattet.

Zur Frauenfitness gehören aber auch Kurse wie z.B. die verschiedenen Formen von Aerobic (Aqua-, Step-, Dance- und Latin-Aerobic etc.). Auch Yoga oder Pilates gehören mittlerweile zu den angebotenen Women’s Fitness-Kursen. Dabei werden Flexibilität, Koordination und Beweglichkeit ebenso trainiert, wie die Ausdauer. Bei Kursen wie Yoga und Pilates kann man zusätzlich noch sehr gut entspannen.

Kurse wie Wassergymnastik oder Aquaaerobic entlasten die Gelenke und sind auch für Einsteiger, die Pfunde loswerden wollen gut geeignet. Besonders Sportlerinnen mit Gelenkschäden oder hohem Übergewicht sollten zunächst auf ein solches Training zurückgreifen.

Den Trend zur Frauenfitness haben auch viele Spas und Wellnessoasen erkannt, weshalb beides kombiniert werden kann. So kann man nach dem Training etwa in einem Aromadampfbad entspannen oder sich massieren lassen. Saunagänge sind meist ebenso im Angebot enthalten. Frauenfitness ist also nicht nur harte Arbeit sondern sollte auch einen gewissen Spaßfaktor haben und abwechslungsreich sein.

Viele Studios bieten zu den einzelnen Trainings ebenfalls eine Ernährungsberatung an, die die Trainingsergebnisse verbessern sollen. So wird gleich doppelt etwas für Bauch, Beine und Po getan.    [...mehr]


Autor: Steffi

Power Walking ist ein aufrechtes, bewusstes Gehen mit verstärktem Armeinsatz bei einem Tempo von ca. 7 km/h.

Heist nicht mehr, als normale walken, aber in stets steigenden Intervallen. Um die Intensität der Intervalle zu steigern, kann man zur Unterstützung auch Geräte mit sich führen, für Anfänger jedoch ist das eine Belastung, die mehr schadet als nützt.
Der Unterschied zum Walking liegt in der höheren Geschwindigkeit durch die höhere Schrittfrequenz.

Power Walking © Flickr by Ed Yourdon

Walking ist sehr gesund und reduziert die Gefahr, an Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Es ist gut geeignet um die Fitness zu steigern und Kalorien zu verbrennen, man tut seiner Gesundheit also einen großen Gefallen.

Anfänger sollten dennoch mit Übungen anfangen, die ihre körperliche Fitness nicht übersteigen und mit  dem so genannten Soft-Walking beginnen. Gehen sie nur so schnell gehen, dass sie noch gut dabei sprechen können und nicht japsend ihre Runden drehen. Auch damit schadet man sich mehr, als das es nützt.

Am besten starten Sie zwei- bis dreimal pro Woche: zu Beginn mit 15 Minuten pro Einheit, dann die Laufzeit allmählich um jeweils fünf Minuten bis zu einer Stunde steigern.

Power-Walking ist die sportlichste Variante und bedeutet Gehen mit maximaler Geschwindigkeit, ohne in das sportliche “Wettkampfgehen” hineinzufallen.
Nur Geübte sollten mit viel Power walken, denn sonst schleichen sich bei hohem Tempo schnell Technikfehler ein.

Vergessen sie auch nicht, unbedingt Aufwärmübungen zu absolvieren, der Muskelkater ist nur das ein, viel größer ist jedoch das Risiko von Verletzungen, wie Bänderrissen oder Muskelzerrungen.  Gönnen sie sich nach dem Sport ein heißes Bad, mit ausgesuchten Ölen und entspannen sie nach getaner “Arbeit”.

Trotz aller Power bleibt das schnelle Gehen ein Ausdauersport, der nicht bis zur totalen Erschöpfung betrieben werden sollte.    [...mehr]


Autor: Steffi

Depressionen gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Studien bewiesen, dass auch regelmäßiges Fitnesstraining positive Wirkungen auf die Stimmungslage der Patienten haben kann.

Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein: Ob dauerhafte Überarbeitung, der Verlust eines geliebten Menschen, Stress oder andere einschneidenden Veränderungen im Leben sind nur einige Beispiele. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Stellung, gehören Depressionen zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland.

Laufen © flickr / mikebaird

Laufen © flickr / mikebaird

Heute gibt es zahlreiche Therapieverfahren und Medikamente zur Behandlung von Depressionen. Doch haben Studien gezeigt, dass die Einnahme von Medizin nicht der einzige Weg ist, um die Niedergeschlagenheit zu lindern.     [...mehr]


Autor: Steffi

Wer sich für Yoga interessiert, findet Zugang zur indischen philosophischen Lehre über bestimmte Formen des Yoga. Dabei ist die am häufigsten für Einsteiger empfohlene Variante Hatha Yoga. Hatha Yoga ist der Oberbegriff für alle körperbetonten Yogarichtungen. Darüber hinaus gibt es weitere Formen, die sich als Yoga für Anfänger eignen.

Yoga flickr ©Teecycle Tim

Yoga flickr ©Teecycle Tim

Yoga-Übungen hilft gegen stressbedingte Beschwerden wie Durchblutungs- oder Schlafstörungen. Bluthochdruck, Magen- und Kopfbeschwerden können gelindert werden.

Wer einen Einstieg ins Yoga sucht, für den eigen sich spezielle Yogaformen. Eine spezielle Form des Yogas ist zum Beispiel das Iyengar. Bei dieser Art des Yogas wird besonderer Wert, auf die richtige Ausführung gelegt, mehr noch als bei  allen anderen Arten des Yogas.

Als Yoga für Anfänger wird aber insbesondere eine Yogavariante empfohlen. Diese ist Hatha Yoga. Das Wort „Hatha“ stammt aus dem Sankrit und bedeutet so viel wie Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung und Gewalt.

Beim Hatha Yoga handelt es sich um eine Form des Yoga bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist besonders im Vordergrund steht. Dies wird durch die Kombination von körperlichen Übungen, kombiniert mit  speziellen Atemübungen, trainiert. Durch die Bedeutung im Sinne von Kraft oder Gewalt soll die Anstrengung betont werden, die zum Erreichen des Ziels notwendig ist.

Der Weg zum Yoga führt nur über jahrelange Übung. Mit Hilfe eines erfahrenen Lehrers lernt man die Übungen richtig auszuführen. Die richtige Technik ist aber gerade die Voraussetzung, dass Yoga dem Körper Gesundheit bringen oder bewahren kann. Für zu Hause eignen sich auch DVDs, die ganz normal im gut sortierten CD-Handel erhältlich sind,  um das Gelernte zu vertiefen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Aber ganz ohne Anstrengung wird man die unschönen Dellen nicht los, auch wenn die Werbung der Kosmetik-Branche anderes verspricht. Die effektivste Methode im Kampf gegen die Dellen immer noch gesunde Ernährung und Sport, Sport, Sport!

Cellulite flickr ©diongillard

Cellulite flickr ©diongillard

Übungen im Fitness-Studio ist sicherlich die effektivste Methode, doch nicht unbedingt notwendig. So gibt es auch einige Übungen, für die man nicht einmal das Haus verlassen muss. Aber auch hier ist Disziplin unerlässlich!

Übung 1
Im Stehen die Füße etwa hüftbreit auseinander stellen, Arme nach vorne gestreckt und los geht’s in die Kniebeuge. Achtung: Rücken gerade lassen, Bauch und Po anspannen!

Übung 2
Auf dem Rücken liegend werden die Füße hüftbreit aufgestellt. Nun das Becken anheben, und beim Ausatmen die Oberschenkel auseinander drücken. Beim Einatmen geht’s wieder in die Ausgangsstellung. Und nicht vergessen, den Po anzuspannen!

Übung 3
Im Stehen einen großen Ausfallschritt nach vorne machen und das hintere Bein auch im Knie beugen. Diese Stellung kurz halten und dann das hintere Bein wieder strecken. Auch hier bleibt der Rücken gerade. Nach ein paar Wiederholungen das Bein wechseln.

Sport kann aber auch einfach in den Alltag integriert werden. Treppen steigen, statt Lift fahren oder mit dem Rad zur Arbeit, statt das Auto zu nehmen – auch das hilft um Schenkel und Po auf Vordermann zu bringen!    [...mehr]


Autor: Steffi

Pilates basiert, neben dem ganzheitlichen Körpertraining, der Bewegungskoordination und der Stärkung der kompletten Muskulatur -einschliesslich der kleinsten und und tiefliegenden Muskeln. Sie trainiert eine gezielte Atmung, die Kontrolle über Körper und Geist und regt den Kreislauf an und fördert somit eine bessere Körperhaltung.

Pilates flickr ©Oliver Lejade

Pilates flickr ©Oliver Lejade

Die einzenen Übungen ähneln der, ebenfalls sanften, Sportart Yoga. Die Ähnlichkeit liegt in den Atemtechniken und der gezielten Gmnastik.

Aufgrund dieser Prämissen sollte man Pilates nicht einfach mal nur für ein oder zwei Mal trainieren, sondern neben einer Regelmäßigkeit des Trainings, sich auch etwas näher mit der Thematik zu beschäftigen.

Pilates ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bestens geeignet, da jede einzelne Übung sehr langsam und vorsichtig ausgeführt wird, mit ein Grund weshalb auch Reha- Patienten durchaus aktives Pilates-Training absolvieren können. Etwa 500 verschiedene Übungen sind Bestandteil von Pilates. Erfahrene Trainer empfehlen Neulingen sich die ersten zwei Unterrichtsstunden als Einzeltraining geben zu lassen, erst danach wird Pilates in der Regel in einer Gruppe durchgeführt, wobei neben dem reinen Mattentraining auch unterschiedliche Gerätschaften  eingesetzt werden, die die einzelnen Pilatesübungen unterstützen.

Für alle die mehr wollen als nur schnell Muskeln aufzubauen ist Pilates eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit sanftem, aber sehr effektivem Training von Kopf bis Fuß fit und geschmeidig zu halten. Der Lohn für ein ausdauerndes Training zeigt sich in einer geraden und selbstbewussten Körperhaltung, einer strafferen Figur und einer inneren Ruhe, die täglich nach außen strahlt.    [...mehr]


Autor: Steffi

Ein knackiges Hinterteil wie Heidi Klum oder Jennifer Lopez, welche Frau träumt nicht davon? Doch ohne Fleiß, bekanntlich kein Preis: Doch die Mühe lohnt sich!

sexy Po flickr ©Alex Scarcella

sexy Po flickr ©Alex Scarcella

Der beste Tipp für einen wohl geformten Po ist und bleibt eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining und natürlich ausgewogener Ernährung. Wer kein Freund von Fitness-Studios ist, kann auch mit diesen Übungen perfekt von zu Hause den Fettpolstern den Kampf ansagen!

1. Übung
Kniebeugen kennt man schon vom Schulsport. Beine hüftbreit auseinander stellen, Arme nach vorne strecken und dann langsam die Knie beugen. Dabei den Rücken gerade lassen und Bauch und Po anspannen.

2. Übung
Aus dem Stand einen großen Ausfallschritt nach vorne machen, aber den Rücken dabei gerade lassen. Nun das hintere Bein tief beugen und diese Position kurz halten, bevor es zurück in die Ausgangsstellung geht. Nach ein paar Wiederholungen das Bein wechseln.

3. Übung
Auf dem Rücken legen, die Füße hüftbreit aufstellen und das Becken aufstellen. Jetzt geht’s los: Die Oberschenkel langsam auseinander drücken und langsam wieder zusammen führen. Po anspannen und nicht vergessen zu atmen!

Auch im Alltag kann Sport leicht integriert werden: Treppen laufen, statt Fahrstuhl fahren oder mit dem Rad fahren, an Stelle ins Auto zu steigen. Auch Jogging-Runden durch den Wald können Wunder wirken!    [...mehr]