Autor: Johanna
Wenn wir im Fitnessstudio oder in einer Yoga-Schule einen Yoga-Kurs besuchen, praktizieren wir dort meist Hatha Yoga. Doch was bedeutet das überhaupt?

Hatha Yoga wird vermutlich schon seit über 4000 Jahren in Indien praktiziert. Obwohl wird damit normalerweise das klassische Yoga-Training verbinden, stellt es eigentlich nur einen Teil, des Gesamtbegriffs “Yoga” dar, ist aber dennoch häufig die Grundlage für andere Yoga-Arten, wie z. B. Ashtanga Yoga. Ziel des Hatha Yoga ist es, Geist und Körper in Einklang zu bringen und zwar geschieht dies durch körperliche Übungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) in Einklang mit Meditation.
Eine Stunde Hatha-Yoga beginnt und endet daher meist mit einer kurzen Meditation. Hierbei soll der Atem beruhigt und an einen bestimmten Rhythmus angepasst werden. Zudem ist es wichtig alle Gedanken an den Alltag zu lösen und sich ganz auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Denn nur, wer beim Yoga entspannt und sich ganz auf seinen Körper und seinen Atem konzentriert, wird die volle Wirkung dieses besonderen Trainings genießen können. [...mehr]
27. April 2009

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Autor: Johanna
Wem das gleichmäßige Training auf dem Sitzergometer zu langweilig ist, der sollte sich vielleicht einmal am Spinning versuchen. Bei simulierten Berg- und Talfahrten in der Gruppe schmelzen die überflüssigen Pfunde nur so dahin!
Spinning-Kurse, oft auch als Indoor Cycling bezeichnet, gehören inzwischen zum Standard-Programm der meisten Fitnessstudios. Dabei bieten diesen, neben der Tatsache, dass man Spinning zu jeder Jahreszeit und bei allen Wetterbedingungen durchführen kann, den Vorteil, dass das Training in der Gruppe einfach viel motivierender ist, als das Solo-Gestrampel auf dem Ergometer.
Außerdem unterscheiden sich die beim Spinning verwendeten Fahrräder von den fahrradähnlichen Sitzergometern. Spinning-Räder verfügen über eine größere Schwungscheibe, wodurch das Fahrgefühl dem Fahren auf einem echten Fahrrad deutlich näher kommt. Zudem werden im Laufe der Stunde meist unterschiedliche Strecken mit verschiedener Steigung simuliert und es werden Sprints eingebaut, wodurch das Training viel abwechslungsreicher gestaltet wird. [...mehr]
25. April 2009

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Autor: Johanna
Die Bikinisaison wartet nicht und so langsam wird es höchste Zeit die Bauchmuskulatur auf Vordermann zu bringen. Doch keine Sorge: Diese Übungen verschaffen locker einen flachen Bauch!

Natürlich sind Sit-Ups der Klassiker, um besonders die gerade Bauchmuskaltur zu trainieren. Doch man sollte trotzdem gelegentlich bei der Durchführung der Übungen variieren, um alle Partien der des Bauchs schön zu formen.
Bei dieser Sit-up-Variante liegt man auch auf dem Rücken. Die Beine sind angewinkelt, wobei Oberschenkel und Wirbelsäule, sowie Ober- und Unterschenkel jeweils einen rechten Winkel bilden. Nun zieht man die Knie leicht zum Körper während man gleichzeitig mit den Händen gegen die Knie drückt, als wolle man sie wieder nach unten pressen. Dabei sollte man kraftvoll ausatmen. Die Spannung hält man für etwas zehn Sekunden, bevor man Knie und Oberkörper wieder absenkt. Diese Übungen sollte man etwa 15mal wiederholen. [...mehr]
24. April 2009

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Autor: Johanna
Beim Thema Frauenfitness wird das Training der Armmuksulatur gerne vergessen. Schließlich wünscht sich kaum eine Frau dicke Oberarme. Doch auch für schlanke, straffe Arme ist das regelmäßige Workout unerlässlich.
Der Bizeps befindet sich auf der Vorderseite des Oberarms und ist in erster Linie für die Beugung des Ellbogens zuständig. Um diesen Muskel isoliert zu trainieren hat man verschiedene Möglichkeiten. Beachten sollte man dabei, dass man nicht mit zu großen Gewichten arbeitet. Generell kommt es bei der Formgebung und Straffung nicht darauf an, möglichst viel Masse zu bewegen. Viel mehr sollte man mit geringer Belastung, aber dafür ausdauernd trainieren - sprich die Anzahl der Wiederholung erhöhen. Zudem reicht es völlig aus, die Oberarme ein- bis zweimal pro Woche zu trainieren. [...mehr]
24. April 2009

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Autor: Johanna
An das Bild des gemütlich an der Sehenswürdigkeit vorbeischlendernden Touristen ist man in Deutschlands Großstädten ja inzwischen gewöhnt. Doch neuerdings sprinten Touristen im Sportoutfit durchs Brandenburger Tor - beim Sightjogging!

Sightjogging ist die Kombination von Joggen einerseits und Sightseeing andererseits. In Rom gibt es diese Power-Variante der Butterfahrt bereits seit ein paar Jahren. Es gibt unzählige Touren zwischen acht und zehn Kilometer Länge, die man auf eigene Faust oder auch mit einem gebuchten Trainer erkunden kann. Außerdem sightjoggt man in Budapest, Barcelona, Kopenhagen oder in den USA, beispielsweise in New York, Chicago oder Washington.
Doch auch in Deutschland werden die Touristen mobiler. Mit Führung kann man hier beispielsweise in Hamburg um die Alster oder in Berlin um die Siegessäule sprinten. Weitere Städte mit Sightjogging-Angebot: Frankfurt, Mainz, Augsburg, Freiburg und Lüneburg. [...mehr]
23. April 2009

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Autor: Johanna
Proteinshakes, die flüssigen Eiweiß-Bomben, assoziiert man klassischer Weise eher mit Muskelaufbau beim Bodybuilding als mit Frauenfitness. Fälschlicherweise, denn eine ausreichende Eiweißversorgung ist auch beim Fettabbau wichtig!
Möchte man den Körperfettanteil reduzieren und die lästigen Speckröllchen los werden, sollte man neben Ausdauersport treiben. Reduziert man zudem die Energiezufuhr etwa durch eine Diät, ist es wahrscheinlich, dass man neben Fett auch Muskelmasse abbaut. Diese wird aber dringend benötigt, um schön straff und in Form zu bleiben. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten Eiweiß-Shakes, die Proteine in hoch konzentrierter Form enthalten.
Im Prinzip enthalten die kommerziell erhältlichen Eiweiß-Pulver alle tierisches Eiweiß aus Milch, Molke oder Eiern. Es gibt auch Shakes, die aus Soja produziert werden und sich somit auch für Veganer eignen. Das Pulver wird meist mit Wasser, Milch oder Saft angemischt. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass man viel Eiweiß zu sich nehmen kann, ohne auch gleichzeitig Fett aufzunehmen. Die meisten natürlichen Eiweiß-Lieferanten enthalten nämlich viel Fett, wie z. B. Käse, Fleisch und Nüsse. Die Kalorien-Zufuhr wird also minimiert, während die Eiweiß-Zufuhr maximiert wird. [...mehr]
23. April 2009

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Autor: Johanna
Will man nicht nur fit, sondern auch flexibel bleiben, sollten ein paar Dehnübungen auf jeden Fall zum Training dazu gehören! Diese Übungen für die Beine lassen sich leicht durchführen und sind ideal auch fürs Workout zu Hause.

Generell sollte man beim Dehnen darauf achten, dass man sich vorher etwas aufwärmt, um Verletzungen und Zerrungen zu vermeiden. Man sollte die Muskulatur dann möglichst vor und nach dem eigentlichen Workout etwas stretchen, dies gilt allerdings nicht für fortgeschrittenes Krafttraining, wie z. B. Bodybuilding. Bei den meisten Frauenfitness-Sportarten ist Dehen aber durchaus sinnvoll. [...mehr]
22. April 2009

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Autor: Johanna
Viele Sportler schätzen Skilanglauf, weil er durch die gleichmäßige Anstrengung von Armen und Beinen ein besonders effektives Cardiotraining bietet. Doch was macht man im Sommer, wenn kein Schnee liegt? Die Alternative heisst Nordic Blading! 
Beim Nordic Blading wird Inline Skating mit Skilanglauf kombiniert, indem mit Stöcken geskatet wird. Somit hat Nordic Blading, das auch als Nordic Skating bezeichnet wird, mit dem Nordic Walking weniger gemeinsam, als man aufgrund des Namens vermutet.
Der Bewegungsablauf erinnert deutlich an Skilanglauf. Durch die Kombination mit den Stöcken wird das Workout im Vergleich zum reine Inline Skating intensiviert. Daher kann man mit Nordic Blading einen 40% größeren Trainingseffekt erzielen. Die Sportart bietet somit ein optimales Cardiotraining, dass zudem Bein- und Armmuskulatur trainiert.
Wer bereits Inlineskates besitzt, benötigt lediglich passende Stöcke. Die ideale Stocklänge lässt sich leicht berechnen: Körpergröße in cm X 0,9 + 2,5cm. Man sollte nicht auf Stöcke vom Skilanglauf zurückgreifen, da Nordic Blading Stöcke eine spezielle Spitze besitzen, die auf Asphalt besseren Halt ermöglicht. [...mehr]
21. April 2009

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Autor: Johanna
Nordic Walking gehört inzwischen zu den Standardsportarten, um sich fit zu halten und überflüssige Pfunde loszuwerden. Doch obwohl Nordic Walking dazu verführt einfach zur Haustür hinauszulaufen, sollte man sich doch vorher einen Moment Zeit nehmen, um sich die richtige Ausrüstung zuzulegen. Besonders wichtig hierbei - die richtigen Schuhe.

Auch wenn der Gedanke nahe liegt, auf keinen Fall sollte man fürs Nordic Walking einfach in die alten Jogging Schuhe schlüpfen. Da beim Walken die Gelenke weniger stark belastet werden, ist die bei Jogging Schuhen verarbeitet Dämpfung zu stark. Zudem haben Walking Schuhe im Zehenbereich ein breiteres Fußbett. Auch Wanderschuhe eignen sich nicht zum Nordic Walking, da diese eine viel zu unflexible Sohle aufweisen. [...mehr]
21. April 2009

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Autor: Johanna
Im Moment ist das Wetter ideal, um draußen ein paar Runden auf dem Rad zu drehen, Sonne zu tanken und sich ganz nebenbei nach etwas fit zu halten. Wer allerdings auch bei schlechtem Wetter auf dem Rad trainieren möchte, dem bietet ein Sitzergometer die Gelegenheit dazu.
Ein Workout auf dem Sitzergometer ist ideal, um das Herz-Kreislaufsystem zu stärken, als ein effektives Cardiotraining zu betreiben. Daher wird es auch in der Medizin zur Diagnostik von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Je nach Höhe der Pulsfrequenz mit der trainiert wird, eignet es sich aber auch hervorragen, um Fett zu verbrennen und überflüssige Kilos abzubauen.
In einem gut ausgestatteten Fitnessstudio darf eine größere Anzahl dieser Geräte nicht fehlen. Grundsätzlich werden dabei Sitzergometer unterschieden, bei denen man wirklich wie auf einem Fahrrad sitzt und Geräte, bei denen man mehr nach vorne tritt. Welche Position einem angenehmer ist, muss man selbst entscheiden. Der Trainingseffekt unterscheidet sich bei den Modellen nicht. [...mehr]
20. April 2009

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