Beiträge vom: May, 2009

Autor: Johanna

Viele Frauen quälen sich ihr Leben lang auf dem Weg zur Traumfigur durch unterschiedlichste Diäten. Gesunde und ausgewogene Ernährung bleibt dabei oft auf der Strecke. Dabei ist es mit diesen Tipps ganz leicht, etwas gutes für die Figur und die Gesundheit zu tun!

Erdbeeren, gesunde leckere Snacks ©flickr/*clairity*1. Sich satt essen

Es gibt einen guten Grund, warum der Erfolg von radikalen Diäten nicht lange anhält: Am Anfang greift der Körper zwar auf Fettreserven zurück, aber schnell stellt er den Stoffwechsel auf Sparflamme um. So kommt es, dass man trotz Hungerkur oft nicht oder nur wenig abnimmt. Besser ist es immer sich einfach satt zu essen. Die meisten Menschen haben inzwischen verlernt auf das Sättigungsgefühl zu hören. Achten Sie wieder darauf und Sie werden schnell feststellen, dass Sie viel weniger zum satt werden brauchen. Langsames, bewusstes Essen hilft dabei. Wer dagegen schnell etwas beim Fernsehen oder vor dem Computer herunterschlingt, isst dagegen automatisch mehr als nötig. Kleine Sattmacher für zwischendurch: Apfel, Banane oder, jetzt im Sommer, Erdbeeren bremsen den Heisshunger!

2. Selbst kochen

Nichts führt mehr zu übermäßigem Hüftspeck als Fertiggerichte. Diese enthalten oftmals viel zu viele Kalorien und oft ist es auch um den Vitamgehalt nicht besonders bestellt. Auch wenn es schwer fällt und anstregend ist: Selbst zubereitetes Essen ist immer die bessere Wahl. Denn schon beim Kochen setzt man sich viel mehr damit auseinander, was man ist und die Gerüche machen schon von Vorherein ein bißchen satt, so dass man hinterher weniger isst.    [...mehr]


Autor: Johanna

Im Jahr 1967 gründete Werner Kieser das erste Fitnessstudio inZürich eröffnet, dass ausschließlich das von ihm und seiner Frau entwickelte Kieser-Training anbot. Inzwischen gibt es über 150 Kieser Filialen. Eine Erfolgsgeschichte, die sich vorallem auf diese spezielle Methode des Kieser-Trainings zurückführen lässt.

Topfit dank einem gesunden Rücken ©flickr/thiago-floriano

Hauptsächlich unterscheidet sich das Kieser-Training dadurch von anderen Workouts, dass es keine Aufwärmphase gibt. Es wird sofort mit dem reinen Muskeltraining begonnen. Dafür ist diese Methode immer wieder in die Kritik geraten. Und noch mehr gewohnte Elemente fehlen beim Kieser-Training: In den Studios gibt es weder Spiegel, noch Musik oder Fernseher. Die Trainierenden sollen sich ausschließlich auf die Kräftigung ihrer Muskulatur konzentrieren.

Diese wird mit Hilfe verschiedener Geräte durchgeführt. Auch hier gibt es Abweichungen vom regulären Training wie man es aus herkömmlichen Fitnessstudios kennt. An einem Gerät werden beim Kieser-Training immer für 60 bis 90 Sekunden Wiederholungen durchgeführt. Danach wird das Gerät gewechselt. Es werden also nicht, wie sonst üblich, mehrere Trainingssätze an einem Gerät trainiert. Dafür ist man nach etwa 45 Minuten schon mit dem Workout durch.    [...mehr]


Autor: Johanna

Seit ein paar Jahren wird L-Carnitin im Bereich Ernährung und Fitness immer beliebter. Inzwischen ist die Substanz in vielen Fitnessdrinks enthalten oder wird in Kapsel- und Tablettenform angeboten. Doch was ist L-Carnitin eigentlich? Und hilft es wirklich dabei, Fett abzubauen?

L-Carnitin allein macht keinen flachen Bauch! ©flickr/EndangeredAngel
Bei L-Carnitin ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der wichtig für den Fettstoffwechsel ist. Hierbei bewirkt es in der Zelle, dass Fettsäuren in die Mitochondrien, einen Bestandteil der Zelle, hineingelangen können. In diesen Mitochondrien wird Fett verbrannt und in Energie umgewandelt. So liegt natürlich der Schluss nahe, dass L-Carnitin positiv bei der Fettverbrennung im Rahmen des Trainings wirkt und man somit schneller abnimmt, wenn man L-Carnitin einnimmt. Klingt einfach, aber funktioniert das tatsächlich?

Nur zum Teil, denn L-Carnitin muss man nicht zwingend in Tablettenform oder als Fitnessdrink zu sich nehmen. Einerseits ist der Körper in der Lage den Stoff selbst herzustellen. Für diese Synthese ist lediglich eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, B6, Eisen und Niacin notwendig. Zudem wird L-Carnitin dem Körper in ausreichendem Maße durch fleischhaltige Ernährung zur Verfügung gestellt, denn Fleisch enthält große Mengen L-Carnitin.    [...mehr]


Autor: Johanna

Oft werde Rudergeräte besonders von Frauen im Fitnessstudio zu Gunsten von Ergometer und Co. links liegen gelassen. Zu Unrecht denn diese Fitnessgeräte sind wahre Multitalente!

Training auf dem Rudergerät - Fast wie auf dem See ©flickr/kimdokhac

Beim Workout auf  dem Rudergerät wird eine Bewegung ähnlich dem Rudern auf dem Wasser durchgeführt. Dabei werden sowohl Arm- als auch Beinmuskeln trainiert. Hierbei liegt besonders für Anfänger das Problem. Einerseits ist die Koordination nicht ganz einfach. Geräte, die Anstelle eines “Ruders” einen Seilzug für die Armarbeit verwenden, sind dabei einfacher zu kontrollieren und daher zum Einstieg besser geeignet.    [...mehr]


Autor: Johanna

So langsam rückt der Sommer näher und der Weg zur Bikinifigur sollte demnächst in den Endspurt gehen, doch gerade jetzt ist das Wetter mitunter unbeständig und macht so das Training draußen schwierig. Die Lösung: Workout zu Hause mit dem Swing Stepper!

Workout mit dem Swing Stepper ©flickr/gamercizeBeim Swing Stepper handelt es sich prinzipiell um einen Ministepper, an dem seitlich zwei Gummiexpander mit Haltegriffen angebracht sind. Bei der Variante “Swing and Twist”, die auch häufig angeboten wird, wird neben der beim Ministepper üblichen auf-ab-Bewegung ähnlich dem Treppensteigen auch noch eine Seitswärtsbewegung durchgefüht. Dies bietet den Vorteil, dass auch Innen- und Außenschenkelmuskulatur trainiert wird. Durch die Gummibänder können während dem Training außerdem die Arme gestärkt werden.

Idealerweise sollte man dreimal pro Woche mindestens zwanzig Minuten auf dem Swingstepper trainieren, um Erfolge sichtbar werden zu lassen. Dabei bietet es sich an einen Pulsmesser zu verwenden oder in regelmäßigen Abständen den Puls zu bestimmen, um Überlastung zu vermeiden. Je länger man am Stück durchhält, um so besser für die Fettverbrennung und damit auch für die schlanke Sommer-Taille.    [...mehr]


Autor: Johanna

Man kann im Fitnessstudio an den Geräten noch so schuften und sich tagtäglich bis zum Umfallen in Bauch-Beine-Po-Kursen quälen, an manchen Stellen wird man die hartnäckigen Speckröllchen einfach nicht los. Der Grund ist, dass reines Muskeltraining relativ wenig zur Fettverbrennung beiträgt. Doch wie wird man sie trotzdem los, die lästigen Rettungsringe und Reiterhosen?

Ausdauersport ist der einzige Weg zu effektiver Fettverbrennung ©flickr/Ernst Moeksis

Der Schlüssel zu einer idealen Fettverbrennung heisst Ausdauersport. Denn nur doch regelmäßige ausgewogene Bewegung wird der Kreislauf so in Schwung gebracht, dass Kalorien verbrannt werden. Um die Muskeln dennoch mit genug Energie versorgen zu können, muss der Körper seine Power-Speicher angreifen und das sind nunmal die Fettzellen.

Das bedeutet nun aber nicht, dass man sich unbedingt mit schweißtreibende Joggingtrips quälen muss. Im Gegenteil zur Fettverbrennung ist es am besten mit einer relativ niedrigen Pulsfrequenz zu trainieren, zwar ist inzwischen widerlegt, dass man so mehr Fett verbrennt, aber so hält man trotzdem länger durch und der Trainingserfolg ist damit größer.    [...mehr]


Autor: Johanna

Klassischerweise gilt Pilates als ideales Rückentraining. Doch natürlich trainiert auch Yoga neben Bein- und Bauchmuskeln die Rückenmuskulatur. Außerdem hilft die spezielle Atemtechnik die Entspannung zu erlangen, die nötig ist um Schmerzen im Rücken zu lösen. Die Yogaübungen eignen sich besonders für einen kräftigen, schmerzfreien Rücken:

Yoga üben für einen starken Rücken ©flickr/jmsuarezBei der Kobra liegt man zunächst auf dem Bauch, die Hände werden etwa unterhalb der Schultern mit den Handinnenflächen auf dem Boden positioniert. Der Rücken ist lang und gestreckt. Nun zieht man den Oberkörper nach oben indem man den Kopf anhebt und die Schulterblätter nach hinten zieht. Der Po wird angespannt.

Besonders Anfänger sollten darauf achten, dass sie nicht weiter gehen, als es wirklich noch angenehm ist. Fortgeschrittene können dagegen ruhig versuchen den Blick Richtung Decke zu wenden, um noch eine größere Stärkung der Rückenmuskulatur zu erreichen.

Beim Kamel richtet man sich von einer knienden Haltung auf. Die Knie bleiben dabei am Boden abgesetzt. Zunächst streckt man die Arme nach oben und macht den Rücken ganz gerade. Nun fasst man zuerst mit einer Hand nach hinten auf die zur Decke zeigende Ferse. Fühlt man sich sicher, greift man mit der anderen Hand ebenfalls die Ferse. Nun kann man den Blick zur Decke wenden.     [...mehr]


Autor: Johanna

In jedem Fitnessstudio werden inzwischen auch standardmäßig Fitnessdrinks angeboten und auch für den Heimbedarf ist die Auswahl mittlerweile riesig. Doch was bringen diese Wundermittel eigentlich für die schlanke Linie?

Fitnessdrinks - halten sie, was sie versprechen? ©flickr/thebittenword.comDie meisten Drinks, die als Durstlöscher nach dem Sport angeboten werden, enthalten neben verschiedenen Mineralien auch Kohlenhydrate. Dieser Mix ist nach und während dem Workout durchaus sinnvoll, da so die Energiespeicher des Körpers schnell wieder aufgeladen und durchs Schwitzen verlorene Mineralstoffe ersetzt werden.

Will man jedoch Gewicht verlieren, sollte man die Finger von solchen Mix-Getränken lassen, dann ist es schließlich das Ziel des Trainings die Fettverbrennnung anzukurbeln und Kalorien zu verbrennen. Hier ist mineralstoffreiches Mineralwasser die bessere Wahl.

Doch inzwischen werden auch Fitnessdrinks angeboten, die Gewichtsverlust durch Steigerung der Fettverbrennung versprechen. L-Carnitin heisst das hierin meist enthaltene Wundermittel, dass auch Kapsel- oder Tablettenform erhältlich ist. L-Carnitin wird vom Körper selbst gebildet, kann aber auch durch den Verzehr von Fleisch aufgenommen werden.     [...mehr]


Autor: Johanna

Gummibänder lassen sich für scheinbar unendlich viele Fitnessübungen einsetzen, sind kostengünstig und lassen sich leicht überall verstauen. Kein Wunder, dass sich die kleinen Gummi-Wunder immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Spass beim Training mit elastischen Bändern ©flickr/fdecomiteEs gibt viele verschiedene Arten von Bändern, die im Handel erhältlich sind. Welches man am besten findet, entscheidet man am besten selbst, denn prinzipiell unterscheiden sie sich für die Eignung zu den verschiedenen Übungen nicht. Am schlichtesten sind die breiten Gummibänder, wie das sehr beliebte Thera-Band. Die verschiedenen Farben weisen auf die unterschiedliche Dehnstärke hin.

Bänder, die mit Haltegriffen versehen sind, können eventuell in der Handhabung etwas angenehmer sein. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass man mit ihnen Schlaufen bilden kann, die man beispielsweise während des Aerobic-Trainings, um die Füße legen kann. So werden die sogar die einfachsten Aufwärm-Übungen gleich zu einem äußerst effektiven Muskeltraining, da man die durch Bänder verbundenen Beine bei jedem Öffnen mehr anstrengen muss.    [...mehr]


Autor: Johanna

Rückenschmerzen sind heutzutage längst eine Volkskrankheit. Jeder kennt das Zwicken und Ziehen im Nacken, in den Schultern oder im unteren Rückenbereich. Dabei ist es relativ leicht den Rücken fit und widerstandsfähig zu halten.

Rückentraining ist wichtig um Schmerzen vorzubeugen ©flickr/jtravismDie erste Übung eignet sich besonders, um den unteren Rücken zu stärken. Im Stand werden die Füße etwwas mehr als hüftbreit geöffnet. Die Knie sind deutlich gebeugt. Der Oberkörper wird nun schräg nach vorne gebeugt, so dass der Blick in Richtung Boden geht. Dabei sollte die Wirbelsäule unbedingt eine gerade Linie bilden. Auf keinen Fall ins Hohlkreuz ausweichen, denn das wird dem Rücken mehr schaden als nützen.

Man richtet den Oberkörper nun wieder auf, wobei die Knie gebeugt bleiben. Die Bewegung wird einzig aus der Hüfte entwickelt. Wer das Training intensivieren möchte, kann auch Hanteln in den nach unten gestreckten Armen halten. Beim Training im Fitnessstudio bietet sich auch der Einsatz einer Langhantel an.

Die zweite Übung trainiert überwiegend die Schultermuskulatur und beugt somit Schmerzen in dieser Region vor. Hierfür benötigt man zwei kleine Hanteln. Alternativ kann man auch mit Wasser oder Sand gefüllte Flaschen oder zwei etwa gleich schwere Bücher verwenden. Zu Beginn sind Gewichte von einem Kilogramm pro Hand völlig ausreichend.     [...mehr]