Autor: Johanna
Die Abende sind lang, draußen ist es schön warm - wie keine Jahreszeit verlockt der Sommer dazu draußen zu trainieren. Dennoch sollte man die Sonne mit Vorsicht genießen.

Treibt man im Sommer draußen Sport, sollte man darauf achten sich und seinem Kreislauf nicht zu viel zuzumuten. Besonders bei Untrainierten, kann ein Workout in der Hitze schnell fatale Folgen wie Schwindel, Ohnmacht oder Hitzschlag nach sich ziehen. Am besten verlegt man das Training auf die kühlen Morgen- oder Abendstunden, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist. Außerdem sollte man sich, besonders bei schweißtreibenden Sportarten wie Joggen oder Radfahren, häufiger eine Trinkpause gönnen. Wasser ist hier der ideale Durstlöscher.
Ansonsten lohnt es sich auf den eignen Körper zu hören. Bei schwüler, drückender Hitze sollte man sich nicht zwingen einen Halbmarathon zu laufen, sondern sich der Gesundheit zu Liebe lieber einen ruhigen Tag im Park gönnen. Trainieren mit hochrotem Kopf bis zum Umfallen bringt nämlich überhaupt nichts! [...mehr]
30. June 2009

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Autor: Johanna
Nach dem Sport ist die Verführung groß, sich für das geleistete Training selbst zu belohnen, sei es mit einem kühlen Bier oder einer leckeren Pizza. Doch wer den Erfolg des Workouts nicht gleich wieder zu nichte machen will, lässt lieber die Finger von derlei Leckereien.
Besonders jetzt im Sommer, wo die Abende lang sind und es so schön warm draußen ist, liegt der Gedanke nahe, sich nach dem Workout noch mit Freunden im Biergarten niederzulassen. Dies kann man natürlich machen, doch vom Alkohol sollte man dann unbedingt die Finger lassen. Nichts stoppt die nach dem Training laufende Fettverbrennung so schnell, wie der in Wein, Bier und Co. enthaltene Alkohol. Dieser geht umgehend ins Blut und wird vom Körper sofort als Energiequelle genutzt. Damit muss der Körper nicht mehr auf seine Reserven zurückgreifen und das Schmelzen der Speckröllchen wird gestoppt. Nach dem Training auch wenns schwer fällt, den Durst lieber erstmal mit ausreichend Wasser löschen. [...mehr]
28. June 2009

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Autor: Johanna
Tai Chi, das eigentlich etwas umständlich Tàijíquán heisst, bezeichnet die aus China stammende Kunst des “Schattenboxens”. Da dieser Sport nicht nur den Körper trainiert, sondern durch seine ruhige, meditative Art auch Balsam für die Seele ist, erfreut sich Tai Chi auch in westlichen Ländern immer größerer Beliebtheit.
Ursprünglich stellte Tai Chi eine Kampfkunst dar, die zur Selbstverteidigung gedacht war. Es entwicklete sich jedoch im Lauf der Zeit mehr zu einer Art meditativem Bewegungstraining. Dabei gilt es zehn Grundregeln zu beachten: Ruhe in der Bewegung und Bewegung in Ruhe, Verbindung von Geist und Körper, fließende Bewegungen, aufrechte Haltung, lockere Ellbogen, entspannte Brust und entspannter Rücken, lockere Taille, richtige Gewichtsverteilung, Ober- und Unterkörper arbeiten in Einklang, es wird mit dem sogenannten Yi, der Intention, und nicht mit roher Muskelkraft gearbeitet.
Dazu können beim Tai Chi verschiedene Waffen zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Stöcker, Säbel, Schwerter und Speere. Diese werden natürlich nue wirklich eingesetzt, sondern sind lediglich Elemente in der Bewegungschoreographie. Üblichweise trainieren auch nur Fortgeschrittene Tai Chi Schüler mit solchen Waffen. [...mehr]
25. June 2009

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Autor: Johanna
Leider reicht es für einen wirklich flachen Bauch nicht aus, einfach nur ein paar Sit-Ups zu machen. Viel bedeutender ist hier das Training der seitlichen und schrägen Bauchmuskulatur! Mit diesen Übungen klappt’s!
Für die erste Übung legt man sich auf die Seite. Ober- und Unterkörper sollten ein gerade Linie bilden. Die Arme werden vor der Brust verschränkt. Der Kopf sollte in der Verlängerung der Wirbelsäule gerade gehalten werden. Bei dieser Übung ist es besonders wichtig eine ausreichende Körperspannung aufzubauen. Nun werden die Beine soweit wie möglich vom Boden abgehoben, nach dem Anheben die Spannung ein bis zwei Sekunden halten und dann die Beine wieder absenken, aber nicht ganz ablegen. Achtung: Die Übung nicht mit Schwung, sondern mit reiner Kraft durchführen, um einen idealen Trainingseffekt zu erzielen. Je Seite sollte man etwa zwanzig Wiederholungen durchhalten.
Bei der zweiten Übung bleibt man in seitlicher Lage, winkelt die Beine aber leicht an. Der untere Arm ist abgelegt, der obere liegt locker am Hinterkopf. Nun zieht man das obere Knie und den oberen Ellbogen zueinander und senkt danach beides wieder ab. Dabei wieder darauf achten, dass die Spannung die ganze Zeit erhalten bleibt. Auch hier sollte man mindestens zwanzig Wiederholungen pro Körperseite durchführen. [...mehr]
23. June 2009

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Autor: Johanna
Wir alle lieben Pilates, doch ganz ehrlich: Wirklich sexy sind diese Turnübungen nicht. Ganz anders sieht es dagegen beim Tangolates aus der neuen Trendsportart aus Südamerika.

Der Begriff “Tangolates” setzt sich natürlich aus den beiden Wörtern “Tango” und “Pilates” zusammen. Ähnich ist auch die Sportart eine Verbindung dieser beiden Elemente. Herauskommt dabei jedoch eine völlig neue Art der Bewegung. Erfunden wurde Tangolates 2004 von der aus Buenos Aires stammenden Physiotherapeutin Tamara di Tella, weswegen der Sport auch als “Tamara di Tella Method” bezeichnet wird. Um Patienten mit motorischen Störungen zu helfen, beschloss sie diese nicht nur einfach Pilatesübungen durchführen zu lassen, sondern diese in Paaren zu Tangorhytmen zu trainieren.
Die Methode war ein voller Erfolg. Denn im Gegensatz zum klassischen Pilates trainiert Tangolates verstärkt auch die koordinativen Fähigkeiten, da die Bewegungen im Takt zusammen mit einem Partner durchgeführt werden. Dies ist besonders auf den harten, starken Rhythmus des Tangos zurückzuführen, der der Sportart eine ganz spezielle attraktive und leidenschaftliche Note verleiht. Daher verwundert es nicht, dass Tangolates seinen wegen aus den Krankenhäusern in die Fitnessstudios gefunden hat. Sogar Superstar Sting und seine Frau sind inzwischen Fans dieses Workouts, dessen zentrale Bestandteile Zentrieren, Haltung, Koordination, Kontrolle, Konzentration und Fluss sind. [...mehr]
17. June 2009

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Autor: Johanna
Seit 1994 ist Beachvolleyball nun schon eine olympisch anerkannte Disziplin. Zu Recht, denn neben Kraft und Ausdauer braucht man hier auch die richtige Technik. Zudem macht Beachvolleyball richtig Spass und formt ganz nebenbei einen sexy Körper.

Um Beachvolleyball spielen zu können, muss man inzwischen schon lange nicht mehr an den Strand reisen. In den meisten größeren Städten gibt es mittlerweile zahlreiche Beachvolleyballfelder. Im Winter kann man hier und der Halle trainieren, aber natürlich macht es viel mehr Spaß jetzt im Sommer bei gutem Wetter eine Runde in der Sonne draußen zu spielen.
Im Prinzip braucht man zum Beachvolleyball spielen außer einem geeigneten Platz nicht viel. Trainiert wird barfuß in strandtauglichem Outfit. Normalerweise spielt man Beachvolleyball zu viert mit je zwei Teilnehmern pro Team. Doch natürlich kann man auch mit Freunden in einer größeren Gruppe spielen. Das ist besonders zu Anfang weniger anstrengend, als gleich im Zweierteam anzutreten. [...mehr]
15. June 2009

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Autor: Johanna
David Kirsch ist der Name des Mannes der für den makelosen Body von Topmodel-Trainerin Heidi Klum verantwortlich ist. Nun hat er ein Buch und eine Trainings-DVD heraus gebracht, die auch uns den Zugang zu einem solchem Traumkörper ermöglichen sollen. Doch der Weg dorthin ist steinig.

Das Sportprogramm
Schweisstreibend soll es sein, das Training von David Kirsch. Und damit man dies auch absolvieren kann, ohne zusammenzubrechen, gilt es zuvor einen Fitnesstest zu bestehen. Danach wird systematisch jeder Muskel des Körpers in einem einstündigen Workout trainiert. Für dieses Muskelaufbauprogramm werden Gymnastik- und Medizinball sowie Hanteln benötig. Zudem sollte man laut Kirsch zusätzlich eine halbe Stunde Joggen oder Springseil springen. Abschließend folgt noch ein Cooldown, den man nach solch einem Training sicher auch bitter nötig hat.
Das Ernährungsprogramm
Kirschs Diätplan setzt auf ganzer Linie auf Eiweiß. Ein- bis zweimal am Tag gibt es einen Protein-Shake. Die ersten zwei Wochen sind Milchprodukte, Alkohol, Brot, stärkehaltige Kohlenhydrate, Kaffee, Süßes, Obst und Fett tabu. Ab der zweiten Woche darf man langsam wieder zu etwas Obst greifen. Danach kann man nach und nach wieder zu einer normalen Ernährung zurückkehren. Es gilt jedoch: Setzt man wieder Speck an, startet man wieder mit der ersten Phase. [...mehr]
10. June 2009

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Autor: Johanna
Einmal im Leben einen Marathon laufen, das ist der Wunsch vieler sportlich aktiver Menschen. Doch viele schrecken vor der Herausforderung, 42 Kilometer laufend hinter sich zu bringen zurück. Dabei kann es mit dem richtigem Training, ausreichend Ausdauer und vor allem einem starken Willen jeder schaffen!

Die Ursprünge des Marathons finden sich in der griechischen Mythologie. Ein Bote soll nach einer erfolgreich beendeten Schlacht in Marathon, den etwa 42 Kilometer langen Weg nach Athen gelaufen sein. Wenig aufbauend: Nachdem er dort angekommen die frohe Botschaft “Freut euch, wir haben gesiegt” verkündete, soll er tot zusammengebrochen sein. Damit den Marathonläufer der heutigen Zeit nicht ein solch herbes Schicksal ereilt, sollte man sich deshalb vor dieser Herausforderung rechtzeitig und ausreichend in Form bringen. [...mehr]
8. June 2009

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Autor: Johanna
Was gibt es schöneres, als an einem heißen Sommertag den Beinen ein bißchen frische Luft zu gönnen und sich mal einen richtig kurzen Minirock überzustreifen? Dazu müssen diese natürlich auch vorzeigbar sein. Mit diesen Tipps klappt’s!

Cellulite, die unschönen Dellen im Oberschenkel- und Pobereich, machen fast jeder Frau zu schaffen. Zwar gibt es noch kein Wundermittel mit dem die Orangenhaut endgültig der Vergangenheit angehören würde, doch spezielle Pflegeprodukte können heute inzwischen richtig was! Gut sind Produkte, die Koffein enthalten, denn das hilft die Durchblutung anzuregen und das Gewebe zu entwässern. Idealerweise sollte man das Produkt richtig schön einmassieren, denn auch das hilft im Kampf gegen die Dellen.
Doch endloses cremen allein hat leider noch keinen Schenkel gestrafft. Hier hilft nur kräftigendes Muskeltraining. Mindestens zweimal pro Woche sollte man seine Beine schon mit formenden Übungen trainieren, um einen guten Trainingseffekt zu erzielen. Dabei sollte auch das Ausdauertraining nicht zu kurz kommen, denn hiermit lässt sich richtig Fett verbrennen und genau das ist es, was die Hauptursache von Orangenhaut darstellt. Denn mit dem Alter verliert das Bindegewebe an Spannkraft und die Fettzellen mogeln sich an die Oberfläche, wo sie die unschönen Dellen produzieren. [...mehr]
5. June 2009

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Autor: Johanna
Neben regelmäßigem Ausdauertraining sollte man auch das Muskeltraining nicht vernachlässigen. Denn gut definierte Muskeln helfen den Körper schön straff und in Form zu halten. Außerdem verbrennt man mit der Muskelmasse automatisch mehr Fett!

1. Liegestütze
Die meisten Frauen machen ungern Liegestütze, da dies als eine typische Männerübung gilt. Zu Unrecht denn Liegestütze sind ein wahres Multitalent, was die Körperformung angeht! Durch die Spannung mit der der Körper auf und ab bewegt wird, werden nicht nur Arm- und Brustmuskulatur gestärkt, sondern auch Bauch, Po und Rücken bekommen ordentlich ihr Fett weg. Wer sich am Anfang nicht zutraut “richtige” Liegestütze durchzuführen, kann ruhig auf die Variante mit aufgestützten Knien ausweichen. Die Hände werden in etwa zwischen Schulter und Brust seitlich aufgesetzt, die Ellbogen zeigen dabei nach außen. Nun bewegt man den Oberkörper in Richtung Boden und beugt dabei die Arme. Achtung: Dabei Oberschenkel und Oberkörper möglichst auf einer Linie halten und nicht mit dem Po nach oben ausweichen! Ansonsten verpufft der Trainingseffekt. 10 bis 15 Liegestütze sollte man durchhalten.
2. Kniebeuge
Der Klassiker aus dem Krafttraining ist einfach durchzuführen und das optimale Workout für schön geformte Oberschenkel und einen knackigen Po. Die Füße hüftbreit aufsetzen und nun die Knie beugen. Dabei darauf achten, dass man den Po nach hinten schiebt. Die Knie sollten nicht über die Zehenspitzen hinausragen. Wer die Übung intensivieren möchte, streckt während des Beugens die Arme nach vorne. Beim Aufrichten ordentlich den Po anspannen! 25 Wiederholungen sollten zunächst ausreichen. [...mehr]
2. June 2009

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