Beiträge vom: July, 2009

Autor: Johanna

Das Training der Brustmuskulatur wird klassischerweise eher mit dem Bodybuilding bei Männern verbunden. Doch auch für Frauen ist es wichtig diesen Bereich regelmäßig zu trainieren. Wer jedoch hierdurch auf eine größere Oberweite hofft, liegt genauso falsch wie alle, die fürchten dadurch könnte ihr Busen schrumpfen.

Trainierte Brustmuskel sind wichtig für ein schönes Dekolleté flick/Vincentbateau

Da der Busen aus Fett- und Drüsengewebe besteht kann man die Größe durch Workout im Bereich der Muskulatur nicht vergrößern. Zwar stimmt es, dass der Busen bei exessivem Brustmuskeltraining schrumpfen kann, jedoch ist das meist nicht auf das Training direkt, sondern viel mehr auf den Gewichtsverlust insgesamt zurückzuführen. Besonders wenn zusätzlich zum Workout krasse Diäten gemacht werden, kann die Gewichtsabnahme auch im Bereich der Körbchengröße deutlich werden.

Wer sich aber gesund und ausgewogen ernährt und ein Gewicht langsam, vor allem durch Fettverbrennung mittels Kardiotraining reduziert, wird hier kaum Probleme haben. Das regelmäßige Training der Brustmuskeln ist trotzdem wichtig. Denn nur so, kann man als Frau den Folgen der Schwerkraft etwas vorbeugen, bzw. entgegenwirken, denn die das Brustgewebe umgebenden Muskeln wirken als natürliche Stütze.    [...mehr]


Autor: Johanna

Wer Badminton spielt, musste sich sicher auch schonmal den ein oder anderen spöttischen Spruch darüber anhören, dass das ja auch nichts anderes als Federball sei. Dabei hat Badminton wenig mit dem entspannten Ball hin und her Gespiele im Park zu tun. Und erst recht in sich hat es die Weiterentwicklung Speed-Badminton, die diesen Sommer immer mehr Fans findet. ©flickr/

©flickr/jama-jama-jaaama

Bei Speed-Badminton oder Speedminton, wie es auch genannt wird, handelt es sich um eine dem Badminton sehr ähnlich Sportart, die aber auch Züge von Squash oder Tennis aufweist.

Erfunden hat es der Berliner Bill Brandes, der sich als Seemann oft geärgert hat, dass er aufgrund der ungünstigen Windverhältnisse, seine Lieblingssportart Federball, nicht auch auf hoher See ausüben konnte.

Also erfand er Speed Badminton, in dem er die Schlägerform veränderte - die Schläger beim Speed Badminton sind kürzer und ovaler - und auch das Gewicht der Bälle veränderte und zwar sind diese deutlich schwerer geworden, etwa doppelt so schnell, wie normale Badmintonbälle, weswegen sie auch so viel schneller fliegen und den passenden Namen Speeder tragen.

Gespielt wird auf zwei Feldern, die je 5,5 mal 5,5 Meter messen und sich in einem Abstand von 12,8 Metern befinden. Ein Netz gibt es im Gegensatz zum klassischen Badminton nicht, was sicher zum Erfolg der Trendsportart beiträgt. Denn so kann man Speed Badminton wirklich überall spielen.     [...mehr]


Autor: Johanna

Nicht jeder ist ein Sportfan und möchte sich stundenlang im Fitnessstudio an Geräten oder in Kursen quälen. Manch einem fehlt aber vielleicht auch einfach die Zeit dafür. Mit diesen kleinen Tricks kann man sich dennoch auch ganz nebenbei ohne großen Zeitaufwand in Form bringen.

Ein flacher Bauch - Ganz einfach! ©flickr/emaringolo

Richtig gut für Körper, Geist und Seele ist es sich morgens nach dem Aufstehen erstmal richtig zu strecken, um die verschlafenen Muskeln aufzuwecken - am besten vor dem geöffneten Fenster für den Extra-Sauerstoffkick! So vorbereitet kann man dann im Badezimmer beim Zähneputzen gleich die Bein trainieren. Wiederholtes auf die Zehenspitzen stellen und langsam wieder abrollen, stärkt die Waden, kurbelt den Blutfluss an und kann so sogar Krampfadern vorbeugen. Zudem ist es ein super Training für alle, die häufig lange auf hochhackigen Schuhen unterwegs sind.

Beim Schminken und Fönen kann man die Beinmuskulatur weiter auf Vordermann bringen und gleichzeitig den Gleichgewichtssinn schulen, indem man immer abwechselnd nur auf einem Bein balanciert.     [...mehr]


Autor: Johanna

Viele sportlich aktive Frauen möchten während der Schwangerschaft weiter trainieren, aber ich das überhaupt in Ordnung? Schadet zu viel Bewegung vielleicht dem Baby?

Yoga ist für Schwangere gut geeignet ©flickr/lululemon athleticaGrundsätzlich ist es sogar günstig während der Schwangerschaft Sport zutreiben. Trainierte Frauen haben meist weniger Probleme bei der Geburt. Ein gemäßigtes Workout ist gut für Kreislauf und Muskeln, hält beweglich und beugt zu starker Gewichtszunahme während der Schwangerschaft vor. Zudem sorgt es natürlich für mehr Entspannung und Ausgeglichenheit während dieser emotional intensiven Zeit.

Natürlich sollte man die Sportart die man treibt mit Rücksicht auf das noch ungeborene Kind nehmen. Tabu sind alle Sportarten, bei denen es zu schweren Verletzungen oder Stößen gegen den Bauch kommen kann, wie bei den meisten Mannschafts-Sportarten. Aber auch auf Inlineskating und ähnliches sollte man während dieser Zeit sicherheitshalber verzichten.

Ideal sind leichte Ausdauersportarten wie Walking oder ein Workout auf dem Crosstrainer. Hierbei sollte man darauf achten, dass man bei einem niedrigen Pulsniveau von etwa 140-145 trainiert. Wer auch etwas für die Muskulatur tun will, sollte lieber kein Krafttrainig machen, da dies zu belastend ist und es stattdessen lieber mit Yoga versuchen. Yoga-Schulen bieten oft sogar spezielle Kurse für Schwangere an.    [...mehr]


Autor: Steffi

Gerade beim Sport ist es wichtig das alles perfekt sitzt und das mit höchst möglicher Stabilität. Die richtige Wahl des Sport-BH’s ist da von entscheidendem Vorteil, denn gerade ab einer gewissen Oberweite kann ein falscher BH sogar schmerzen im Brustbereich verursachen.

Bei der Ausübung ihres Sports sollte Frau immer auch auf die geeignete Unterwäsche achten, denn Sport ist Mord für den Busen. Die weibliche Brust besteht hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe, das ausschließlich durch Bänder und Sehnen gehalten wird. Bei fortlaufend hüpfenden Übungen leiden diese Bänder und ihre Haltekraft lässt merklich nach.
Gerade im Wettkampf ist die richtige Kleidung unter der Kleidung wichtig, ©flickr by chimpmitten

Damit sei nicht gesagt das sofort ein Hängebusen droht, aber die Spannkraft der Brust lässt merklich nach. Ganz abgesehen davon, bereitet ein hüpfender großer Busen auch Schmerzen. Gerade beim Joggen sind die Brüste einer erheblichen Belastung ausgesetzt, denn bei jedem Schritt wippt die Brust auf und ab und das ist Schwerstarbeit für den Brustbandapparat. Viel Frauen tragen bei Laufen gerne alte BH’s weil sie bequem sind und zum Sport gerade noch gut genug sind. Doch das ist gerade ein großer Fehler, denn alte Büstenhalter sind meist ausgeleihert  und stützen die Brust nicht mehr optimal.

Der richtige Sport-BH

Genau wie der richtige Laufschuh weist der geeignete Sport BH im Idealfall eine hohe Atmungsaktivität und einen optimalen Feuchtigkeitstransport auf. Dies sind zwei wichtige Eigenschaften, die das Wohlbefinden beim Sport erhöhen. Das Brustband sollte hierbei nicht kneifen und die Träger des BHs sollten nicht verrutschen, denn das führt zu lästigen Unannehmlichkeiten. Gute Sport-BHs sollten außerdem ein sehr pflegeleichtes Material aufweisen. So können sie problemlos bei 40 Grad in der Maschine gewaschen werden, ohne das Material oder Bügel Schaden nehmen.

Der richtige Sport-BH hat seinen Preis

Durch die hochwertige Verarbeitung und gute Qualität des Materials muss Frau für einen Sport-BH meist etwas mehr hinblättern als gewöhnlich. Das aber lohnt sich und denn bei einem entsprechend gutem Produkt mit langer Lebensdauer wird Frau auch lange ihre Freude dran haben.    [...mehr]


Autor: Johanna

Yoga im Freien zu trainieren kan eine tolle, entspannende und bereichernde Erfahrung sein. Allerdings gilt es ein paar Grundregeln zu beachten, um diese Erfahrung wirklich genießen zu können.

Yoga im Freien ist ein Erlebnis ©flickr/MiiiSH

Natürlich sollte man auch wenn man draußen an der frischen Luft Yoga üben will eine Yogamatte und möglichst bequeme, dehnbare Kleidung. Da man barfuß trainiert, sollte man sich den Boden der Fläche auf der man trainieren möchte genau anschauen, damit keine Verletzungen durch Glasplitter oder Steine erleidet. Bei Sonnenschein ist natürlich auch ein ausreichender Sonnenschutz wichtig.

Im Sommer bietet es sich grundsätzlich an, abends oder in den frühen Morgenstunden zu trainieren, da es dann einerseits nicht so warm ist und andererseits vermutlich noch nicht so viele Spaziergänger unterwegs sind. Besonders in Parks großer Städte sollte man sich dennoch darauf einstellen, eventuell beobachtet zu werden. Nicht alle Passanten sind den Anblick von Yoga-Trainierenden gewöhnt. Daher sollte man sich also ein möglichst ruhiges Plätzchen suchen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Jeder, der schon einmal versucht hat abzunehmen kennt das Phänomen: Am Anfang purzeln die Pfunde und irgendwann tut sich plötzlich gar nichts mehr beim Gang auf die Waage. Die Lösung: Öfter mal richtig reinhauen - beim Refeed Day!

Leckere Pasta am Refeed Tag ©flickr/kankoPrinzipiell ist es beim Abnehmen wichtig weniger Kalorien aufzunehmen, als man verbraucht. Denn durch dieses Energiedefizit ist der Körper gezwungen die eigenen Reserven - sprich die unschönen Fettdepots - abzubauen. Jedoch lässt sich dieser Zustand nicht dauerhaft aufrecht erhalten, da der Stoffwechsel in der Lage ist auf die verminderte Kalorienzufuhr zu reagieren, indem er einfach den Bedarf drosselt.

Daher erlebt man das Phänomen, dass man ein Paar Wochen nach Beginn der Diät trotz strikter Hungerkur und ausreichend Sport nicht mehr weiter abnimmt. Auch der gefürchtete Jojo-Effekt ist auf dieses Prinzip zurückzuführen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Seid Marion Grillparzers Buch ‘Die Glyx-Diät’ kommen immer mehr Frauen auf das Trampolin. Wer einen großen Garten hinterm Haus hat, der kann sich ein richtig gutes Wettkampftrampolin hinstellen und vielleicht zusammen mit den Kindern um die wette springen. Aber auch für zu Haus ist das Trampolin kein Tabu. Kleine Minitrampoline sind perfekt für die Wohnung geeignet.


Trampolin-Session Inzell Juni 2008 ©flickr by breitei

Laut der ‘Glyx-Diät’ Autorin Marion Grillparzer verbrennt man in 10 Minuten Trampolinspringen vier Mal mehr Fett als beim Joggen. Außerdem werden alle Muskelgruppen beansprucht und Trampolinspringen macht einfach glücklich! Denn beim herrumhüpfen werden Glückshormone freigesetzt. Das lindert Schmerzen, vertreibt schlechte Laune, hilft uns zu Entspannen und hemmt sogar den Appetit. Besonders für übergewichtige und gesundheitlich vorbelastete Menschen ist das Trampolin ein idealer Einstieg zu mehr körperlicher Bewegung.

Das klingt alles schön und gut, doch hilft das Trampolin als Trainingsgerät effektiv beim Abnehmen? Die vermehrte Muskelanstrengung durch das Abfedern und Abspringen ist gut für den Körper und beansprucht in der Tat mehrere Muskelpatin als beim normalen Laufen. Außerdem werden alle Körperzellen der Schwerkraft ausgesetzt und schwingen quasi mit. Das klingt erstmal komisch, hat aber die Folge, dass vor allem der Flüssigkeitstransport in den Zellen und die gesamte Durchblutung des Körpers gefördert wird. Die Zellen werden so besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und der Stoffwechsel wird angeregt. Auch der Abtransport von Stoffwechsel-Abbauprodukten wird aktiviert, denn das Lymphsystem wird durch die Schwing- und Hüpfbewegungen stimuliert.    [...mehr]