Beiträge vom: August, 2009

Autor: Johanna

Immer mehr Menschen leiden unter einem gestörten Nachtschlaf. Ob man nicht einschlafen kann oder ständig aufwacht, das Ergebnis ist dasselbe: Tagsüber ist man hundemüde und nachts liegt man wieder wach. Kann man durch sportliche Betätigung zu einer gesunden Nachtruhe finden?

Nach dem "Sport" zu zweit schläft es sich am besten ©Flickr/seanmcgrath

Schlafstörungen können viele unterschiedliche Ursachen haben und daher sollte man sich, wenn man dauerhaft unter Schlafproblemen leidet unbedingt von einen Arzt untersuchen lassen. Vorher kann man jedoch mit ein paar einfachen Tricks mithelfen, die Nachtruhe zu verbessern.

Früher ging man davon aus, dass wenn man sich vor dem Schlafen gehen sportlich so richtig auspowert, man automatisch in Kissen sinkt und selig einschläft. Doch inzwischen ist diese Ansicht widerlegt. Eigentlich ist nämlich das Gegenteil der Fall: Wer kurz vorm ins Bett gehen noch extrem stark trainiert, wird wohl sobald kein Auge zu tun. Die Anstrengung führt nämlich dazu, dass vom Körper Hormone ausgeschüttet werden, die das Einschlafen verhindern.    [...mehr]


Autor: Johanna

Bei Cardio Training kommen oft gruselige Gedanken an endlos treten auf dem Ergometer oder Dauerlauf durch den Park auf, die nicht gerade nach spannendem Sporterlebnis klingen. Doch man kann sein Herz-Kreislaufsystem auch ganz anders fit halten und zwar mit viel Spass und Temperatment - beim Cardio Samba.

Samba ist erotisch und hält fit ©Flickr/sfmission.comDie Heimat des Samba liegt in Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro, wo man alljährlich beim Karneval die knapp bekleideten Samba Tänzerinnen bewundern kann. Doch auch außerhalb dieser Zeit liegt den Brasilianern der Rhytmus dieses erotischen Tanzes im Blut.

Wir Europäer tun uns da traditionsgemäß eher schwerer locker die Hüften kreisen zu lassen. Demnach ist auch Cardio Samba, eine Mischung aus Aerobic und Sambaschritten, am Anfang nicht ganz leicht zu lernen. Dabei sind die Grundschritte, die man für die Ausführung benötigt noch relativ leicht zu lernen.

Doch was einem tatsächlich zu schaffen macht, ist die völlig andere Art der Körperbeherrschung. Das Kreisen der Hüfte erfordert gleichzeitig eine fließende, lockere Bewegung und eine starke Körperspannung - ähnlich wie beim Oriental Dance. Hat man den Dreh aber einmal raus, macht es unheimlich viel Spass sich zu den exotischen Rhytmen zu bewegen und man merkt kaum noch, wie die Kalorien verbrannt werden.     [...mehr]


Autor: Johanna

Mit Kurzhanteltraining verbindet man meist ein Workout für die Arm- höchsten auch noch für die Brustmuskulatur. Dabei lassen sich die kleinen Gewichte auch effektiv mein Training von Po und Bauchmuskeln einsetzen und sind somit echte Multitalente.

Mit Kurzhanteln arbeiten für einen leckeren Po ©Flickr/thelastminuteDer Klassiker für schön geformte Oberschenkel ist und bleibt die Kniebeuge mit der die großen Oberschenkelmuskeln effektiv trainiert werden. Durch Einsatz der Kurzhantel lässt sich die Übung deutlich intensivieren. Optimal sind hier zwei Kurzhanteln mit je 1-2 Kilogramm Gewicht, Untrainierte können natürlich auch mit weniger Gewicht beginnen.

Die Hanteln entweder am Übergang vom Oberschenkel zum Oberkörper, also auf Höhe des Hüftbeugers platzieren oder auf Hüfthöhe seitlich am Körper abstützen. Nun die Knie beugen und den Po dabei nach hinten rausstrecken, so als wolle man sich auf einen Stuhle setzen. Beim Aufrichten den Po fest anspannen, um diesen auch mit zu trainieren. Am besten 3 Sätze à 30 Wiederholungen durchführen.

Für straffe Innenschenkel legt man sich seitlich auf den Boden. Die Kurzhantel (500 Gramm bis 1 Kilogramm) wird zwischen den Füßen eingeklemmt. Nun beide Beine geschlossen anheben und wieder senken. Dabei unbedingt den ganzen Körper immer unter Spannung halten. Nebenbei trainiert diese Übung auch die seitliche Bauchmuskulatur. Zwei Sätze à 30 Wiederholungen sollte man versuchen durchzuhalten.    [...mehr]


Autor: Johanna

Kohlsuppe, Kartoffeldiät, Trennkost - was haben wir nicht schon alles ausprobiert, um endlich unsere Traumfigur zu erlangen. Das Endergebnis war immer das gleiche: Kurzfristige Erfolge und langfristig eher noch ein, zwei Kilo mehr auf den Rippen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die üblichen Fehler beim Abnehmen zu vermeiden.

1. Realistische Ziele setzen

Ananas - ein Schlankmacher? ©Flickr/Darwin Bell“5 Kilo verlieren in nur zwei Wochen” - so wird häufig in Zeitschriften für die neuste Diät geworben. Dass solche Ansprüche unrealitisch sind, sollte jemand klar sein. Solche Radikaldiäten führen meist lediglich über einen gesteigerten Wasserverlust zum vermeintlichen Erfolg. Das Gewicht ist schneller wieder auf den Hüften, als herunter. Wer wirklich dauerhaft an Körperumfang verlieren will, braucht vorallem eins: Geduld. Denn wirklich auf Dauer effektiv ist nur eine Ernährungsumstellung.

2. Diätlügen aufdecken

Ananas verbrennt Fett, von viel Eiweiß nimmt man ab, viel Wasser trinken macht schlank - solche “Diät-Geheimtipps” hat sicher jeder schon einmal gehört. So schön sie klingen mögen, so wenig ist in Wahrheit meist auch dran. Letzten Endes ist es prinzipiell egal, was man den Tag über zu sich nimmt - was nicht heißen soll, dass man gesunder Ernährung vernachlässigen sollte. Abnehmen wird aber nur wer weniger Kalorien aufnimmt, als er verbraucht. Deswegen ist es immer gut den eigenen Tagesbedarf zu kennen und öfter mal auf der Verpackung nachzusehen, wieviel Kalorien ein Lebensmittel eigentlich hat.    [...mehr]


Autor: Johanna

Yoga und Pilates sind derzeit die beliebtesten Sportarten im Bereich Frauenfitness. Viele suchen im Yoga die perfekte Entspannung, Ruhe und Meditation. Pilates dagegen wird immer beliebter, weil man mit diesem Workout Muskeln effektiv trainieren und den ganzen Körper straffen kann. Was liegt daher näher, als die beiden Trainingsmethoden zu kombinieren, zu Yogilates.

Yogilates für mehr Kraft und Ruhe ©Flickr/adria.richards

Yogilates, das auch unter dem Namen Yoga-Pilates bekannt ist, wurde 1997 von Yoga- und Pilatestrainer Jonathan Uria entwickelt. Hierbei werden Übungen des klassichen Hatha Yoga mit Teilen aus dem Pilates-Training verknüpft, wodurch ein völlig neues fließendes Übungskonzept entsteht, das Körper und Geist gleichermaßen herausfordert und ins Gleichgewicht bringt.

Der Grundgedanke ist, dass beim Yoga-Workout der Schwerpunkt eher auf der emotionalen Balance, dem meditativen Gleichgewicht liegt. Das Training verschiedener Muskelgruppen ist hier zwar Bestandteil des Trainings, jedoch nicht Schwerpunkt. Beim Pilates dagegen sind die Übungen so konzeptioniert, das gezielt mehrere Muskeln gekräftigt und gestärkt werden. Yoga zielt also mehr auf die seelische Stärke, Pilates auf den körperliche Kraft. Die Kombination der beiden Sportarten ist somit ideal, um sich einerseits zu entspannen und andererseits an einem flachen Bauch und straffem Po zu arbeiten.    [...mehr]


Autor: Johanna

Stundenlanges arbeiten im Schreibtisch ist Gift für den Rücken. Das merkt man oft genug, wenn es langsam anfängt unangenehm in Schulter, Nacken und Rücken zu ziehen und zwicken. Doch diesen Verspannungen kann man leicht mit ein paar Tricks vorbeugen und entgegen wirken.

Gegen Verspannungen im Rücken hilft nur Entspannung ©Flickr/The hidden CollectionZunächst sollte man in jedem Fall immer darauf achten, dass man die ideale Sitzpositon am Schreibtisch einnimmt. Die Unterarme sollten locker auf dem Tisch ruhen können. Der Blick richtet sich eher nach unten oder geradeaus auf den Bildschrim.

Achtung: Der Griff zur Maus ist eine wahre Verspannungsfalle! Man sollte daher immer darauf achten, dass auf keinen Fall Zug auf das Kabel der Maus ausgeübt werden muss um diese zu bewegen. Dies ist zwar nur eine kleine Kraftanstrengung, die aber auf Dauer zu schlimmen Verspannungen vorallem im Schulter und Nackenbereich führen kann.

Wer die Möglichkeit hat, sollte während der Arbeit immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte durch den Raum wandern, um dem Rücken etwas Entspannung zu bieten, z. B. beim Telefonieren. Ganz toll sind übrigens auch höhenverstellbare Schreibtische, an denen man sowohl im Sitzen als auch im Stehen arbeiten kann. Ein Positionswechsel, der Wunder bewirkt.    [...mehr]


Autor: Johanna

Faulenzen, schlemmen und sich rundum verwöhnen lassen, ist für viele die Idealvorstellung von Urlaub. Dementsprechend wird der Gang auf die heimatliche Waage nach zwei Wochen Dauerentspannung oft zum Horrortrip. Dabei ist es har nicht so schwer die Bikinifigur auch durch den Urlaub zu retten!

Workout am Strand macht Spass und ist gesund ©flickr/mike baird

Sportprogramm

Viele Hotels bieten inzwischen ein umfangreiches Sportprogramm an, mit dem man sich im Urlaub leicht fit halten kann. Ob Yoga, Aerobic Kurse, Beachvolleyball oder Surfen - es wird einiges geboten, dass Spass macht und hilft die Figur trotz üppiger All-you-can-eat-Büffets in Form zu halten.

Wem das alles zu viel ist, der sollte sich zwischen dem Sonnenbaden immerhin einmal ins kühle Nass stürzen, denn Schwimmen - besonders im Meer - ist ein echter Alleskönner in puncto schlanke Linie. Das Salzwasser zaubert eine gesunde, rosige Haut und die Wellen massieren das Bindegewebe, was für eine verbesserte Durchblutung sorgt und somit einen tollen Effekt gegen Cellulite hat. Zudem ist Schwimmen ideal, um die Fettverbrennung auf Trab zu bringen.

Für ganz gemütliche Urlauber bietet sich immerhin noch ein ausgedehnter Spaziergang am Strand an. Am besten barfuß, denn so werden die Füße massiert und der venöse Abfluss aus den Beinen abgekurbelt - für schlanke Knöcheln und Waden.

Übrigens: Wer sich in der Sonne bewegt, bräunt schneller, gleichmäßiger und gesünder!    [...mehr]