Beiträge vom: September, 2009

Autor: Steffi

Viele Menschen klagen über Spannungen in der Leistengegend. Es gibt jedoch ein paar einfache aber sehr effektive Übungen um diese zu beseitigen. Besonders wichtig ist es einen starken Beckenboden zu haben. Dieser ist die Grundlage dafür, dass die Leiste und die Gelenke nicht so stark belasten werden müssen. Zudem stärken folgende Übungen auch Ihren Rücken.

Wenn man die Leisten- und Beckengegend regelmäßig trainiert wird man mit mehr Bewegungsfreiheit belohnt. Ihr Rücken wird nicht mehr so oft schmerzen und auch die Muskeln werden entspannt. Zudem entlastet es enorm den Rücken, der gerade bei Schwangeren besonders stark belastet ist, durch das Gewicht des Babys. Aber auch Ernährung und Sport können dazu beitragen, dass die Leiste erst gar nicht so stark belastet wird.

Übungen für die Leiste©flickr/Piez

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Autor: Steffi

Als Cardiotraining oder auch Ausdauertraining bezeichnet man zusammenhängende Bewegungseinheiten ab ungefähr 30 Minuten. Also zum Beispiel 30 Minuten Fahrradfahren, Laufen, auf dem Stepper oder Cross-Trainer.

Sport hält fit, selbst bis ins hohe ALter! ©flickr by MoToMoInteressant ist auch, das nicht nur Übungen auf Fitnessgeräten, den sogenannten Cardiogeräten, zum Cardiotraining gehören, auch nahezu alle Kurse, die in Fitnessstudios angeboten werden, fallen in die Kategorie Cardio-Training.

Jeder hat bestimmt schon einmal bemerkt, dass man auf dem Laufband oder dem Cross-Trainer zwei grundlegend verschiedene Programme auswählen kann. Alle anderen Trainingseinstellungen bauen dann darauf auf. Diese zwei Typen des Cardiotrainings sind einmal das Ausdauertraining und das Training zur Fettverbrennung.

Cardiotraining zur Fettverbrennung

Beim Training zur Fettverbrennung ist darauf zu achten, dass es in einem Bereich mit extrem niedrigem Trainingspuls stattfindet. Als Faustregel gilt: Je höher der Trainingspuls, desto niedriger die Fettverbrennung. Stattdessen greift der Körper zur Energiegewinnung nämlich mehr und mehr auf Kohlenhydrate zurück, da zur Umwandlung von Fett keine Zeit mehr bleibt. Sollte man sich entscheiden draußen Trainieren zu gehen, sprich Laufen oder Radfahren, bietet es sich an ein Pulsmessgerät zu benutzen. So kann man den Puls immer im Auge behalten und gesund Abnehmen.

Ausdauertraining oder Herz-/Kreislauftraining

Das Training zur Verbesserung der Kondition, ist nicht nur für Athleten interessant. Auch Bodybuilder sollten ein Ausdauertraining in ihren Trainingsplan aufnehmen, da das Thema Herz-/Kreislauftraining meist stark vernachlässigt wird. Mit einem gesunden Herz-Kreislauf-System bleibt man außerdem fit bis ins hohe Alter und kann seinen Alltag mit viel mehr Elan und Freude bewältigen. Der Puls liegt beim Konditionstraining in einem deutlich höheren Bereich und sollte daher erst nach einem eingehenden Aufbautraining begonnen werden. Am effektivsten ist es für Anfänger zunächst in der sogenannten Gesundheitszone zu trainieren, denn hier wird sowohl das Herz-/Kreislaufsystem trainiert als auch Fett verbrannt, wobei der Körper nicht überlastet wird. Mit der Zeit empfiehlt sich dann eine Schwierigkeitssteigerung des Trainings.    [...mehr]


Autor: Steffi

Rebounding ist der neue Trendsport für zu Haus. Doch auch in vielen Fitnessstudios wird dieser Trampolin-Sport angeboten. Wer im stressigen Alltag keine Zeit hat sich nach der Arbeit noch in ein Fittnessstudio zu begeben, kann sich ein Mini-Trampolin für zu Haus zulegen. Das ist genauso effektiv und macht Spaß.

Doch was genau ist Rebounding eigentlich? Übersetzt aus dem Englischen bedeutet rebound, zurückfedern. Ein Aerobic-Training mit Hilfe eines Trampolins anstelle der unflexiblen Stufen ist das Geheimnis. Ein Training auf diesem Gerät kombiniert die stets vorhandene Erdanziehung mit der Beschleunigung und der Verlangsamung des Körpers.

Trampolinspringen macht fit, ©flickr by laurenatclemson

Beim Aufkommen auf dem Trampolin wird der ganze Körper leicht abgebremst und andere Muskelgruppen angespannt als beim normalen Workout. Außerdem werden die inneren Organe in Bewegung versetzt, so das sich jede Zelle bewegt und beansprucht wird. Man kann quasi davon ausgehen, dass jeder Teil des Körpers durch Reibung, Druck und Zug bewegt wird.

Rebounding – Übungen auf dem Trampolin

Auf dem Trampolin kann man unterschiedlich anstrengende Übungen vollziehen. Gehen, Hüpfen, nach vorne und zur Seite wippen, das sind Standartbewegungen die es gilt zu kombinieren und durch andere zu ergänzen. Mit dem Training auf dem Trampolin sollte man langsam beginnen, um ein Gefühl für das Gerät zu bekommen. Leichte Schwingungen und Gehbewegungen sind für den Anfang besser als wenn man sofort mit dem Hüpfen beginnt. Gerade wer Bandscheiben- oder Gelenkprobleme hat, sollte die Sprünge erst einmal vermeiden, bis ein guter Trainingszustand erreicht ist.

Zusatzgeräte für ein Training auf dem Trampolin

Beim Workout auf dem Trampolin können natürlich verschiedene Sportgeräte, wie Hanteln, bei den Übungen eingesetzt werden um den Trainingseffekt zu verbessern. Nicht die akrobatischen Kunststücke sind gesundheitsfördernd, sondern ganz einfache Bewegungen. Langsam und stetig kann man auf dem Trampolin Ausdauersport betreiben und seine Kondition erhöhen und die Übungen zeitlich ausdehnen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Mit schönen starken Armen kommt man nicht nur im Wettkampfsport weiter auch im Alltag kann man durch einen festen Händedruck und mehr Selbstbewusstsein auftrumpfen. Mit einem ausgeglichenen Workout für die Unter- und Oberarme gehören Winkfett und dünne Ärmchen bald der Vergangenheit an.

Mit einigen einfachen, aber hoch effektiven Übungen lässt sich das Muskelgewebe straffen und Beuger und Strecker von Ober- und Unterarm aufbauen.

Workout für die Arme ©flickr by Miko Nukka

Für die Sommerzeit, wo durch T-Shirts und luftige Tops der Oberarm allen Blicken ausgesetzt ist, sind schlanke, jedoch kräftig Arme mit gut definierten, klaren Konturen besonders sexy. Ein ausgebildeter Bizeps und ein starker Trizeps gelten auch bei Frauen als besonders anziehend. Und keine Angst selbst mit einem ausgiebigen Workout werden wir Frauen nicht gleich zu Bodybuildern, da von Natur aus die weibliche Muskulatur anders ausgebildet ist als die der Männer. Im Gegenteil wird der Fettanteil abnehmen und die Muskulatur sichtbar.

Workout für die Arme – richtiges Training

Wichtig ist nicht die Masse der Muskulatur, sondern die Ausdauer und Kraft. Wer mit großen Gewichten trainiert bekommt zwar eine vom Umfang größere Muskulatur, doch diese ist nicht unbedingt kraftvoller. Stattdessen sollte man lieber durch variable Übungen die Muskeln in Form bringen. Ein gezieltes Training der Arme dient nicht nur der Optik, sondern macht auch das Ausleben vielen Sportarten wie Schwimmen, Handball, Klettern und Windsurfen leichter und spaßiger.    [...mehr]


Autor: Johanna

Der Alltag ist heutzutage vorallem von Zeitmangel und Stress geprägt. Man hetzt von einem Meeting ins nächste, zu Hause fällt man erschöpft aufs Sofa, wenn überhaupt noch Zeit für ein Workout bleibt, wird dieses schnellst möglich durchgezogen, um das schlechte Gewissen zu erleichtern. Dabei lohnt es sich einmal einen Gang zurückzuschalten, z. B. bei Slow Motion Fitness.

Perfelkt geformte Beine dank Slow Motion Fitness ©Flickr/apesaraSlow Motion Fitness bezeichnet ein extrem langsam durchgeführtes Training mit dem Ziel die Muskulatur effektiv zu kräftigen. Es ist nämlich inzwischen wissenschaftlich bestätigt, dass langsame und kontrolliert durchgeführten Bewegungen die Muskeln deutlich effektiver und intensiver stärken, als kurze ruckartige Anstrengung. Bei besonders langsamem Training werden nämlich deutlich mehr einzelne Muskelfasern beansprucht.

Die so trainierten Muskeln bewirken eine Kräftigung des ganzen Körpers, mehr Körperspannung, strafferes Bindegewebe und damit weniger Cellulite. Außerdem können Rückenschmerzen oder Verspannungen ausgeglichen und verhindert werden. Zudem hilft eine größere Muskelmasse langfristig dabei abzunehmen, da jedes Kilogramm Muskelmasse den Grundumsatz um 100 kcal erhöht.

Slow Motion Fitness kann man auch entspannt und einfach zu Hause durchführen. Dabei am besten einfach die Übungen beibehalten, die man ansonsten auch als Muskel-Workout durchführt, diese aber einfach viel langsamer betreiben. Jede Übung sollte 60 bis 90 Sekunden lang durchgeführt werden.

Das bedeutet zum Beispiel, dass man bei einer Kniebeuge 45 Sekunden lang beugt und 45 Sekunden lang wieder aufrichtet. Die Übung sollte man idealerweise 15 mal wiederholen. Für mehr Entspannung bietet es sich an, dazu etwas ruhige Musik zu hören.    [...mehr]