» Trendsportarten

Autor: Steffi

Die PowerPlate verstärkt die natürliche Übungsintensität um ein vier bis sechsfaches und ist daher besonders für Menschen geeignet, die wenig Zeit haben und trotzdem schnell Ziele an ihrem Körper verwirklichen wollen. Übungen für die PowerPlate entsprechen im Grunde genommen, den Muskelstärkungsübungen auf der Matte mit kleinen Abwandlungen.

PowerPlate - Erfolgreiches Training dank Vibration

PowerPlate ist ein Training auf einer dreidimensionalen Vibrationsplatte, bei dem man in 15-20 Minuten die komplette Muskulatur trainieren kann, ohne sich stark zu verausgaben. Zudem wird das Bindegewebe durch die Vibration stark beansprucht und somit gefestigt.

Oberarm©Flickr/Minette Layne
Die PowerPlate ermöglicht durch ihre Technik ein herkömmliches 90-minütiges Krafttrainig auf 15-20 Minuten zu reduzieren. Es werden zudem 3000 Muskelkontraktionen pro Minute ausgeführt und so ca. 97 % der Muskulatur angesprochen. Beim herkömmlichen Krafttraining sind es nur ca. 70 % der Muskulatur.

Ein weitere Vorteil der PowerPlate ist, dass das Training nachweislich die  Knochendichte verbessert und so als Osteoporoseprophylaxe dienen kann. Alles in allem ist die PowerPlate in wahrer Jungbrunnen. Neben Bindegewebsstraffung, Muskelaufbau, Knochenstärkung und Fettabbau führt das Training zu einer erhöhten Ausschüttung des Antiaging- Hormons Serotonin.

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Autor: Steffi

Speedminton, das ist eine Mischung aus Badminton, Squash und Tennis. Die neue Ballsportart ist extrem schnell und gilt daher als Ferrari unter den Racketsportarten. Der Speeder genannte Ball kann bis zu 30 Meter weit fliegen und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h.

speedminton

Speedminton erfreut sich in Deutschland und weltweit stetig wachsender Beliebtheit. Der Vorteil an Speedminton ist, dass der Sport immer und überall, bei Tag und bei Nacht ausgeübt werden kann. Erfunden wurde das schnellste Racketspiel der Welt in Berlin von Bill Brandes, der das Spiel ursprünglich Shuttleball nennen wollte.

Speedminton – schneller, härter, cooler

„Speedminton ist schneller, härter und cooler als alles, was man sonst mit einem Schläger spielen kann“, erklärt Thomas von Klier, Geschäftsführer der Speedminton GmbH in Berlin. Für Speedminton bedarf es kein Netz und auch keiner Wand, sondern lediglich zweier Spieler mit zwei Schlägern und einem Ball, Speeder genannt.

Der Speedminton-Schläger ähnelt dem Squash-Schlager. Der Speeder hat gegenüber dem gewöhnlichem Federball ein höheres Gewicht und einen verkürzten Korb. Der Ball hat dadurch einen geringeren Luftwiderstand und ist windstabiler. Speedminton wird durch den Speeder extrem schnell und kann fast überall gespielt werden. Egal, ob im Park, auf dem Tennisplatz oder am Strand, Bodeneigenschaften und Wind beeinflussen Speedminton nicht.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Footbag, was übersetzt soviel heißt, wie „Fußsack“ ist ein Ballspiel und erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Es ist kostengünstig, beinahe überall und vor allem auch alleine zu spielen. Doch was ist so toll daran einen „Sack“ zu treten?

Footbag © Flickr / EvanLovelyFootbag, auch bekannt als „Hacky Sack“ ist eine Trendsportart, bei der es darum geht einen kleinen Ball mit den Füßen in der Luft zu halten. Seinen Ursprung hat das Spiel in Asien und Japan und wurde in den 70er Jahren von John Stalberger und Mike Marshall in Amerika zu dem weiter entwickelt, was wir heute kennen.

Footbacks gibt es in unterschiedlichen Größen (zwischen zwei und sieben cm Durchmesser) und diversen Materialien, wie Leder, Stoff oder Häkelgarn/-wolle. Gefüllt mit Granulat, Sand oder Metallkügelchen sind die Säcken mittlerweile in farbenfroher Optik zu erhalten und sehr kostengünstig. Mittlerweile werden auch spezielle Schuhe angeboten, aber im Grunde genommen reicht es erst einmal einen Footbag zu haben und es kann losgehen.

Die Preise starten schon ab ca. 3 Euro können aber auch bis 35 Euro oder höher gehen. Wer es ganz preisgünstig und individuell möchte macht sich einfach selber einen Footbag. Bei paradoxfeet (Footbag Club für den gesamten deutschsprachigen Raum) findet man beispielsweise eine Nähanleitung für einen Footbag (PDF) und weitere interessante Informationen.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Funsportarten begeistern mehr denn je - Spaß und voller Körpereinsatz liegen im Trend. Ähnlich wie bei le Parkour ist auch beim Freeclimbing Technik, Kraft und Ausdauer gefragt. Ob drinnen oder draußen – geklettert wird zu jeder Jahreszeit.

Freeclimbing © Flickr/iwona_kellie

Unter Freeclimbing versteht man das freie klettern an Felsen und Wänden. Es gibt in Deutschland mittlerweile zahlreiche künstlich angelegte Indoor- und Outdoor-Areale. Die Kletterwände sind dabei natürlichen Felsen nachempfunden und können in seltenen Fällen auch auf Teilen von Gebäuden z. B. Pfeiler und Mauern basieren. Durch fest montierte und farblich gekennzeichnete Griffe lassen sich verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kombinieren.

Sicher ist sicher
Beim Freeclimbing wird ausschließlich der reine Körpereinsatz zur Fortbewegung genutzt. Um sich beim Aufstieg an Fels- oder Kletterwand zu sichern ist es sinnvoll, neben dem passenden Schuhwerk auch Sicherungsseil mit Haken und Gurt zu verwenden. Das Indoor-Climbing versteht sich hierbei auch als Teamsport. Beide Kletterpartner müssen gut aufeinander eingespielt sein, um sich im Fall der Fälle sichern und abseilen zu können. Klarer Vorteil von Kletterhallen ist vor allem die Wetterunabhängigkeit, so hat das Freeclimbing in den letzten Jahren schnell den Weg von den Bergen und freier Natur in die Städte gefunden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Sind Dir Sportarten, wie Laufen, Radfahren und Schwimmen zu langweilig, dann versuch es doch mal mit einer neuen Trendsportart. Ob Rebounding, Cyber Cycling oder Speedbadminton - neue Trendsportarten boomen und so findet auch le Parkour immer mehr begeisterte Anhänger in Deutschland.

Parkour © Flickr/geishaboy500

Die Geschichte des Parkour oder auch le Parkour begann vor rund 20 Jahren in Frankreich. Hier ist die „Die Kunst der Fortbewegung“ schon längst eine eigene Kultur mit unzähligen Anhängern. Die Trendsportart begeistert aber mittlerweile auch immer mehr deutsche Teilnehmer (Traceure).    [...mehr]


Autor: Johanna

Knallhart schwerste Gewichte stemmen - das verbindet man klassischerweise eher mit Bodybuilding und wohl kaum mit Frauenfitness. Trotzdem legen inzwischen auch immer mehr Mädels ein bißchen zusätzliches Gewicht  auf, den H.I.T. - kurz für High Intensity Training - liegt voll im Trend.

Ruhig mal ein paar Kilo mehr auflegen beim H.I.T.H.I.T. unterscheidet sich grundsätzlich vom konventiellen, auch oft als “Volumentraining” bezeichneten Work out, dadurch, dass mit einem höheren Gewicht trainiert wird, dafür aber weniger Wiederholungen durchgeführt werden. Trainiert man zum Beispiel herkömmlich immer zwei bis drei Übungsätze, bleibt dem H.I.T. nur noch ein Satz pro Übung, d. h. es werden nur noch einmal 8-15 langsame und kontrollierte Wiederholungen durchgeführt.

Dahinter steht die Theorie, dass Muskeln nur effektiv trainiert werden, wenn sie über die maximale Belastung hinaus strapziert werden. Trotzdem muss man sich keine Sorgen machen, eine Bodybuilder-Figur zu entwickeln, denn wer nicht bereits vorher professionell Gewichte gestemmt hat, wird ohnehin nicht so viel Masse bewegen können. Um die Muskeln zu formen, den ganzen Körper zu straffen und Fett abzubauen, ist H.I.T. allerdings bestens geeignet und bietet zudem den Vorteil einer enormen Zeitersparnis.    [...mehr]


Autor: Steffi

Beim Cybercyling radelt man in gewohnter Spinning-Tradition auf dem Indoorbike im Fitnessstudio. Der Unterschied? - Der Trainer wird durch eine Videoanimation ersetzt.

Indoorcycling-Kurse freuen sich in Fitnesscentern und Sportclubs großer Beliebtheit. Das Spinning in der Gruppe soll motivieren, der Trainer durch die Vorgabe von Widerstandsgröße und Fahrweise zusätzlich die eigene Leistungskurve steigern und helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden. Der Nachteil ist, dass die Termine für das Radeln und Schwitzen zusammen festgelegt sind und zeitliche Flexibilität kaum zulassen.

Cyber Cycling -filmanimiertes Indoorcycling  ©flickr.com/ Mimar Sinan

Cyber Cycling - die neuste Form des Indoorcyclings

Nun hat ein Unternehmen ein Programm entwickelt, was es ermöglichen soll viel mehr Kurse in kurzen zeitlichen Abständen unabhängig von der Präsenz eines Trainers anzubieten. Umgesetzt werden kann dies durch eine auf einem Flatscreen oder einer Leinwand gezeigte Filmanimation.

Filmanimiertes Indoorcycling

Ein virtueller Trainer führt dabei untermalt durch Musik und anschauliche Bilder durch einen nach Wunsch 30-, 60- oder 90 minütigen Indoorcycling- Kurs. Dieser kann je nach Fortschrittsgrad der Teilnhemer über ein Menü gewählt werden. Der Vorteil: die zeitliche Flexibilität, die klaren Ansagen gehen nicht im Raum unter und das Bildmaterial erklärt deutlich den Aufbau der Übungen und Bewegungsabläufe.

Der Nachteil: es gibt keine individuelle Betreuung mehr. Ein Animation kann eben keine Fragen beantworten und naja, - es leidet darunter auch die Gruppendynamik, da das Training so irgendwie anonym abläuft. Da fällt doch die Annahme leicht, dass hinter dem Prinzip Cyber Cycling vor allem der Gedanke steckt Kosten für einen Trainer zu sparen und mit möglichst vielen, günstigeren Indoorcycling-Kursen den Gewinn zu optimieren. Ich persönliche ziehe dem filmanimierten Cyborg-Trainer Kurs dann doch das klassische Indoorcycling vor…Oder, bei schönem Wetter, den Radsport an der frischen Luft!




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Autor: Steffi

Rebounding ist der neue Trendsport für zu Haus. Doch auch in vielen Fitnessstudios wird dieser Trampolin-Sport angeboten. Wer im stressigen Alltag keine Zeit hat sich nach der Arbeit noch in ein Fittnessstudio zu begeben, kann sich ein Mini-Trampolin für zu Haus zulegen. Das ist genauso effektiv und macht Spaß.

Doch was genau ist Rebounding eigentlich? Übersetzt aus dem Englischen bedeutet rebound, zurückfedern. Ein Aerobic-Training mit Hilfe eines Trampolins anstelle der unflexiblen Stufen ist das Geheimnis. Ein Training auf diesem Gerät kombiniert die stets vorhandene Erdanziehung mit der Beschleunigung und der Verlangsamung des Körpers.

Trampolinspringen macht fit, ©flickr by laurenatclemson

Beim Aufkommen auf dem Trampolin wird der ganze Körper leicht abgebremst und andere Muskelgruppen angespannt als beim normalen Workout. Außerdem werden die inneren Organe in Bewegung versetzt, so das sich jede Zelle bewegt und beansprucht wird. Man kann quasi davon ausgehen, dass jeder Teil des Körpers durch Reibung, Druck und Zug bewegt wird.

Rebounding – Übungen auf dem Trampolin

Auf dem Trampolin kann man unterschiedlich anstrengende Übungen vollziehen. Gehen, Hüpfen, nach vorne und zur Seite wippen, das sind Standartbewegungen die es gilt zu kombinieren und durch andere zu ergänzen. Mit dem Training auf dem Trampolin sollte man langsam beginnen, um ein Gefühl für das Gerät zu bekommen. Leichte Schwingungen und Gehbewegungen sind für den Anfang besser als wenn man sofort mit dem Hüpfen beginnt. Gerade wer Bandscheiben- oder Gelenkprobleme hat, sollte die Sprünge erst einmal vermeiden, bis ein guter Trainingszustand erreicht ist.

Zusatzgeräte für ein Training auf dem Trampolin

Beim Workout auf dem Trampolin können natürlich verschiedene Sportgeräte, wie Hanteln, bei den Übungen eingesetzt werden um den Trainingseffekt zu verbessern. Nicht die akrobatischen Kunststücke sind gesundheitsfördernd, sondern ganz einfache Bewegungen. Langsam und stetig kann man auf dem Trampolin Ausdauersport betreiben und seine Kondition erhöhen und die Übungen zeitlich ausdehnen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Bei Cardio Training kommen oft gruselige Gedanken an endlos treten auf dem Ergometer oder Dauerlauf durch den Park auf, die nicht gerade nach spannendem Sporterlebnis klingen. Doch man kann sein Herz-Kreislaufsystem auch ganz anders fit halten und zwar mit viel Spass und Temperatment - beim Cardio Samba.

Samba ist erotisch und hält fit ©Flickr/sfmission.comDie Heimat des Samba liegt in Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro, wo man alljährlich beim Karneval die knapp bekleideten Samba Tänzerinnen bewundern kann. Doch auch außerhalb dieser Zeit liegt den Brasilianern der Rhytmus dieses erotischen Tanzes im Blut.

Wir Europäer tun uns da traditionsgemäß eher schwerer locker die Hüften kreisen zu lassen. Demnach ist auch Cardio Samba, eine Mischung aus Aerobic und Sambaschritten, am Anfang nicht ganz leicht zu lernen. Dabei sind die Grundschritte, die man für die Ausführung benötigt noch relativ leicht zu lernen.

Doch was einem tatsächlich zu schaffen macht, ist die völlig andere Art der Körperbeherrschung. Das Kreisen der Hüfte erfordert gleichzeitig eine fließende, lockere Bewegung und eine starke Körperspannung - ähnlich wie beim Oriental Dance. Hat man den Dreh aber einmal raus, macht es unheimlich viel Spass sich zu den exotischen Rhytmen zu bewegen und man merkt kaum noch, wie die Kalorien verbrannt werden.     [...mehr]


Autor: Johanna

Yoga und Pilates sind derzeit die beliebtesten Sportarten im Bereich Frauenfitness. Viele suchen im Yoga die perfekte Entspannung, Ruhe und Meditation. Pilates dagegen wird immer beliebter, weil man mit diesem Workout Muskeln effektiv trainieren und den ganzen Körper straffen kann. Was liegt daher näher, als die beiden Trainingsmethoden zu kombinieren, zu Yogilates.

Yogilates für mehr Kraft und Ruhe ©Flickr/adria.richards

Yogilates, das auch unter dem Namen Yoga-Pilates bekannt ist, wurde 1997 von Yoga- und Pilatestrainer Jonathan Uria entwickelt. Hierbei werden Übungen des klassichen Hatha Yoga mit Teilen aus dem Pilates-Training verknüpft, wodurch ein völlig neues fließendes Übungskonzept entsteht, das Körper und Geist gleichermaßen herausfordert und ins Gleichgewicht bringt.

Der Grundgedanke ist, dass beim Yoga-Workout der Schwerpunkt eher auf der emotionalen Balance, dem meditativen Gleichgewicht liegt. Das Training verschiedener Muskelgruppen ist hier zwar Bestandteil des Trainings, jedoch nicht Schwerpunkt. Beim Pilates dagegen sind die Übungen so konzeptioniert, das gezielt mehrere Muskeln gekräftigt und gestärkt werden. Yoga zielt also mehr auf die seelische Stärke, Pilates auf den körperliche Kraft. Die Kombination der beiden Sportarten ist somit ideal, um sich einerseits zu entspannen und andererseits an einem flachen Bauch und straffem Po zu arbeiten.    [...mehr]


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