Autor: Steffi
Rudergeräte für das Indoor Rowing eigenen sich bestens für ein koordiniertes Kraft- und Ausdauertraining. Für jede Altersstufe ist ein Rudergerät geeignet, jedoch unterscheiden sie sich in Preis und Qualität, je nachdem wie nah sie an das perfekte Freiluftrudern heran kommen.
Rudern gehört zu den Sportarten mit dem geringsten Verletzungsrisiko und den breitesten Altersspielraum. Noch bis ins hohe Alter kann Rudern betrieben werden. Wenn die Jahreszeit nicht passt oder nicht die Zeit dafür vorhanden ist in freier Natur zu rudern, hat es Sinn, sich Rudergeräte für zu Hause zu besorgen. Verschiedene Hersteller bieten eine große Bandbreite an Rudergeräten an.

Rudergeräte im Vergleich
Worauf es bei Rudergeräten ankommt, ist schnell erklärt. Fitnessgeräte sind dann richtig gut und leider auch richtig teuer, wenn sie das Freiluftrudern perfekt imitieren. Einfachere Rudergeräte haben meist nur einen Seilzug, der mit beiden Händen bedient wird. Sie arbeiten mit Armstangen und einem Hydraulikzylinder, der bei jeder Vorwärts- und Rückwärtsbewegung einen entsprechenden Gegendruck erzeugt. Dieses Bremssystem belastet auf Dauer jedoch Sehnen und Gelenke und ermöglicht keine fließenden Bewegungen. Höherwertig und technisch komplizierter sind Rudergeräte, die den Bewegungsablauf imitieren, indem sie zwei Ausleger mit Rudergriffen einsetzen. Diese Geräte arbeiten mit Magnet- oder Wirbelstrombremsen, die den Antrieb eines Schwungrades abbremsen und so den Bewegungsablauf flüssig machen. Wer es noch toller haben möchte, kann sich auch ein Rudergerät mit Widerstand erzeugendem Luftrad oder mit durch Wasser rotierende Paddel zulegen.
Rudergeräte machen allroundfit
Bei Rudergeräten sind nach oben preislich keine Grenzen gesetzt, beim Kauf sollte darauf geachtet werden, welches Bremssystem es denn sein soll und wie viel Platz das Gerät im heimischen Wohnzimmer benötigt. Für Fitnessstudios gelten ähnliche Kriterien. Bereits nach relativ kurzer Zeit des Ruderns kann ein beachtlicher Muskelaufbau beobachtet werden. Arme, Beine und der Schulterbereich werden gleichmäßig trainiert, auch das Konditionstraining wird unterstützt. Rudern ist äußerst kreislauffördernd und kann auch zur Stärkung der Rückenmuskulatur eingesetzt werden. [...mehr]
26. March 2010

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Autor: Steffi
Aquafitness ist ein gelenkschonender und daher sehr gesunder Sport, der anstrengender ist als man vielleicht anfangs annimmt. Auch wenn man aufgrund des Wassers keine Schweißperlen entdecken kann, sind die Übungen nicht zu unterschätzen, zumal der Widerstand des Wassers bis zu 15 Mal höher ist als an Land.

Um sich im tiefen Wasser fortbewegen zu können, wird den sportlich aktiven Menschen oftmals ein Aquajogging-Gürtel angelegt. Eine Alternative dazu bieten die AquaTwin, Schuhe aus Schaumstoff, die ebenso viel Auftrieb wie der Gürtel aufbringen und für den Ausdauersport geeignet sind. [...mehr]
18. March 2010

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Autor: Steffi
Fitnessguru Johnny G. hat mit dem KrankingCycle ein neues Cardio-Gerät erfunden, welches nach dem Siegeszug in den USA nun auch Deutschland begeistern soll. Es geht dabei um ein Gruppenfitnesskonzept, das durch Kurbelbewegungen der Arme speziell den Oberkörper trainiert. Das Gerät verspricht Spaß in der Gruppe, Abwechslung und eine verbesserte Muskelkoordination.
Jahrelanges Tüfteln und mehr als ein halbe Million Dollar hat es Johnny G. gekostet, das KrankingCycle zu entwickeln und marktfähig zu machen. KrankingCycle bedeutet übersetzt „das Rad ankurbeln“, aber nicht wie man vielleicht denken könnte mit den Beinen, sondern mit den Armen. Ein Fahrrad für die Arme also, welches durch permanentes Kurbeln insbesondere den Bizeps, Trizeps, die Schultern und den Rücken trainiert. Die Drehbewegungen können dabei variabel ausgeführt werden. Ob parallel, versetzt, rückwärts, vorwärts, ein- oder zweihändig, schnell oder langsam hängt ganz von der eigenen Lust und Laune oder aber von den Vorgaben des Trainers ab.
Eine gute Vermarktungsstrategie
Die Idee für das KrankingCycle kam Johnny G. 2002 auf einer Benefizveranstaltung für körperbehinderte Sportler. Dort habe er ein 14jähriges Kind im Rollstuhl gesehen mit einem selbstgebauten Handfahrrad. Von da an ließ ihn die Idee nicht mehr los. Ähnlich wie seine Erfindung des Spinning, also das stationäre Fahrradfahren, will Johnny G. das Kranking nun zu einem weltweiten Erfolgsprodukt pushen. Für Spinning hatte sich der innovative Exradfahrer jede Menge Patente sichern lassen, hat Lizensverträge mit großen Firmen abgeschlossen und 2005 schließlich alles verkauft zusammen mit dem Trainerausbildungsprogramm. Für Kranking ist die Devise ausgegeben, bis 2011 in mindestens vierzig Ländern vertreten zu sein und über 90.000 Organisationseinheiten aufzubauen. [...mehr]
3. March 2010

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