Beim Sport zu schwitzen empfinden viele Menschen als unangenehmen Nebeneffekt. Das salzige Sekret hat seinen schlechten Ruf schon lange weg. Die 5 größten Mythen gibt es hier auf einen Blick.
Das T-Shirt klebt am Körper und die Haare sind schweißverklebt, käme jetzt der Mann der Träume, würde man fluchtartig das Weite suchen. Denn nur unsportliche Menschen kommen so früh ins Schwitzen oder etwa nicht?
Mythos 1: Untrainierte Menschen schwitzen schneller.
Die erste Runde Joggen im Park und schon wird’s feucht im Dekolleté. Ganz klarer Fall von Unsportlichkeit werden da viele sagen. Doch frühe Schweißbildung ist bei Sportlern ein Zeichen guter körperlicher Fitness. Denn mit der Zeit gewöhnt sich der Organismus an die regelmäßige Anstrengung und damit verbundenen Erhitzung. Die Bildung des Sekrets kommt schon bei den Aufwärmübungen in Gang und kann den Körper dadurch schneller runterkühlen.
Mythos 2: Schweiß, der beim Sport entsteht, stinkt.
Schweiß ist ein Sekret, das zu 99 Prozent aus Wasser und zu einem Prozent aus Salzen und Aminosäuren besteht. Das Sekret stinkt nicht, wenn es von den Drüsen über die Haut abgesondert wird. Erst Bakterien, die sich beispielsweise unter der Achsel ansiedeln, verursachen den strengen Geruch, indem sie die Aminosäuren zersetzen. Effektive Deos und Antitranpirante bekämpfen diese Bakterien gezielt. Darum sollten Sie nicht nur in der Sporttasche, sondern auch im Alltag ein Präparat zur Hand haben. Hilfreich ist es auch, sich die Achseln zu rasieren, da dort die Bakterien bevorzugt leben. [...mehr]
Zeit für einen Kurs in Nordic Walking bleibt vielen Müttern nicht, denn der Nachwuchs fordert ihre volle Aufmerksamkeit. Doch warum nicht das Schöne mit dem Nützlichen verbinden? Das Wandern durch die Natur tut beiden gut - Mutter und Kind.
Eine Gruppe von Frauen plaudert fröhlich und walkt dabei durch den Wald. Vor dem Bauch oder auf dem Rücken schlummert friedlich der Nachwuchs und Mama hat endlich mal wieder Zeit für sich. Kinderbetreuung und sportliche Fitness unter einen Hut zu bekommen, ist dabei die Idee. [...mehr]
Eine Studie australischer Wissenschaftler der Sydney School of Public Health kam jüngst zu erschütternden Ergebnissen. Demnach senkt langes Sitzen in Alltag, Beruf oder Freizeit die Lebenserwartung. Die Welt - ein Schreibtisch, doch die Folgen dieser Bequemlichkeit wiegen schwer.
Für einen gesunden und schönen Körper mit flachem Bauch verbringen Menschen viel Zeit in Turnhallen und Fitnessstudios oder auch in den eigenen vier Wänden. Doch ob Sie gesund bleiben und wie lange Sie leben, wird auf dem Stuhl entschieden, das fanden nun Wissenschaftler heraus. Zum ersten Mal gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem ungesunden, stundenlangen Sitzen und einem früheren Tod. [...mehr]
Unsere Füße tragen uns durch unser Leben und sorgen für sicheren Stand. Ein Viertel aller Knochen unseres Körpers sind in ihnen enthalten. Grund genug, sie mit ein paar Übungen in Form zu bringen.
Was würden wir nur ohne unsere Füße tun? Obwohl sie für Balance und Beweglichkeit unverzichtbar sind, vernachlässigen viele sie und widmen sich lieber dem Rest ihres Körpers. Damit soll ab heute Schluss sein.
Senkfuß, Plattfuß, Spreitzfuß oder Spitzfuß - es gibt eine Vielzahl an Fußfehlstellungen. Doch auch bei gesunden Füßen lohnen sich Übungen, denn sie tragen zur Kräftigung bei und beugen Krankheiten vor. In drei Schritten - Entspannung, Beweglichkeit und Aktivierung - werden die Füße bequem zu Hause trainiert.
Zuerst eine kurze Aufwärmübung: Stell die Füße parallel, gehe auf die Zehenspitzen und lass dich langsam wieder absinken. Empfohlen werden 20 Wiederholungen. [...mehr]
Wer kennt die faulen Winter nicht, in denen einem die Vorwände sich gehen zu lassen, quasi ins Haus geliefert werden. Mit dem Fitness Programm von Nintendo zählen Ausreden, wie es sei zu kalt um Joggen zu gehen, jedoch nicht mehr.
Ganz entspannt lässt sich mit der Wii Spielekonsole im eigenen Wohnzimmer trainieren.
Doch halten die virtuellen Heimtrainer was sie versprechen? Vor einigen Jahren noch kam das erste Fitnessprogramm für die Wii auf den Markt. An dem revolutionären Vorreiter wurde jedoch kritisiert, dass es den Körper nicht genug fordern würde, da die Fernbedienung lediglich die Armbewegungen berücksichtigte.
Mit Life Kinetik kann man seinem Körper und Geist gleichzeitig etwas gutes tun. Wer sich mit diesen Übungen fit hält, der wird an Lebensqualität gewinnen.
Herkömmliche Denksportaufgaben wie Kreuzworträtsel oder Gehirnjogging verbessern die Denkleistung zwar auch, aber mit Life Kinetik tut man gleichzeitig auch dem Körper etwas gutes. Auch wenn die Übungen auf den ersten Blick etwas seltsam aussehen, ihr Effekt lässt sich nicht verleugnen. Die Bewegung, die sowohl den Körper, als auch den Geist trainiert macht zudem richtig Spaß. Wer die Übungen einmal ausprobiert hat wird nach kurzer Zeit bereits feststellen, dass er das Potential seiner Gehirnzellen besser ausschöpfen kann und sein Körper besser in Balance ist, dazu reicht bereits eine Stunde Life Kinetik pro Woche aus. [...mehr]
Gegen Fitness-Mythen ist kein Kraut gewachsen, fast jeder kennt sie und gibt sie als gut gemeinte Ratschläge weiter. Doch stimmen diese Theorien oder sind sie nicht mehr als reine Halbwahrheiten?
Gerade wenn es um das Thema Sport geht gibt es viele gut gemeinte Tipps, die beim Abnehmen oder Muskelaufbau helfen, bzw. zur Verbesserung der Konditionbeitragen sollen. Doch wie viel Wahrheit steckt tatsächlich in den bekannten Fitness-Mythen? Ist das Training wirklich so gut wie überflüssig wenn es nur einmal die Woche stattfindet? Kann den Problemzonen wirklich nur mit Krafttraining der Kampf angesagt werden? Ist Dehnen wirklich überflüssig? [...mehr]
Durch Funktionskleidung ist der Körper bei der Arbeit oder beim Sport auch bei schlechtem Wetter optimal geschützt. Das Training an der frischen Luft ist also nicht von Wind und Wetter abhängig.
Sportler, die das ganze Jahr über an der frischen Luft trainieren, wollen dies natürlich auch bei schlechtem Wetter tun und damit der Körper dabei optimal geschützt ist, empfiehlt es sich Funktionskleidung zu tragen. Die Textilien sind funktional, also ihrem Anwendungszweck angepasst und trotzen den jeweiligen Umwelteinflüssen. Spezielle Membranen und Beschichtungen schützen so den Körper vor Hitze, Kälte, Wind und Regen.
Die erste Funktionskleidung gab es bereits im 19. Jahrhundert
Bereits im Jahre 1875 hatte der norwegische Kapitän Helly Juell Hansen beobachtet, wie seine Seeleute ihre Baumwolltextilien auf der Außenseite mit Ölfarbe bestrichen um sie so wasserdicht zu machen. Es dauerte nicht lange bis Hansen daraufhin das erste Ölzeug erfand. Zunächst wurden die Kleidungsstücke in Leinöl getränkt um sie wetterfest zu machen, ab den 1920er Jahren bestand die Beschichtung dann jedoch hauptsächlich aus PVC und anderen synthetischen Geweben. [...mehr]
Ein Fitnessstudio zu besuchen ist gerade zum Jahresbeginn besonders angesagt. Aufgrund der Neujahrsvorsätze werden im Januar wohl die meisten Verträge abgeschlossen, jedoch wird dabei seitens der Studios häufig getrickst.
Einer der häufigsten Neujahrsvorsätze dürfte wohl das Integrieren von Sport und Bewegung in den Alltag sein, weshalb viele Menschen gerade im ersten Monat des neuen Jahres ein Fitness-Studio aufsuchen. Doch die guten Vorsätze halten oftmals leider nur wenige Wochen an, weshalb gerade die bisherigen Gelegenheitssportler auf eine kurze Vertragslaufzeit achten sollten. Denn bei Monatsbeiträgen zwischen rund 17 und bis zu 100 Euro geht bei einer Nichtnutzung des Fitnessangebotes eine Menge Geld verloren.
Fitnessstudios dürfen sich keine Leistungsänderungen vorbehalten
Bei der Suche nach dem passenden Fitness-Studio sollte das Augenmerk daher nicht nur auf die Räumlichkeiten und die Qualität der angebotenen Kurse, sondern auch auf den Vertrag gerichtet werden.
Das Angebotsspektrum reicht von minimalistischem Service, wie es beispielsweise bei Discountern wie Mc Fit der Fall ist, bis hin zu luxuriös, mit Sauna, Schwimmbecken und Handtuchservice.
Es ist jedoch ganz egal wie groß der Service des Studios ist, eines haben alle Gemeinsam: Sie dürfen ihren Kunden nicht verbieten eigene Getränke mit zum Training zu nehmen. Eine solche Vertragsklausel ist schlichtweg ungültig. [...mehr]
Die Basis ist mehr als nur eine Uhr, denn sie sammelt 24 Stunden lang passiv die verschiedensten Daten über ihren Träger. Mithilfe einer Software kann dieser dann Rückschlüsse auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden ziehen.
Das Start-Up Unternehmen Basis hat eine gleichnamige Uhr entwickelt, die über 24 Stunden mittels verschiedener Sensoren zahlreiche Körpermessdaten ihres Trägers aufzeichnet. Die sogenannte „Sensorwatch” soll dabei die Menschen unterstützen, welche sich immer wieder vornehmen etwas für ihre Gesundheit zu tun, dabei aber recht nachlässig sind was ihre Vorsätze angeht. Mittels einer Software werden aus den Daten Diagramme erstellt, anhand derer der Besitzer seine Fitnesswerte leicht ablesen kann.
Achso, die Uhrzeit kann Basis so ganz nebenbei natürlich auch noch anzeigen. [...mehr]