» Ausdauersport

Autor: Jana und Julia

Im Sportunterricht werden die Grundlagen des Schwimmens an deutschen Grundschulen bereits im Kindesalter antrainiert. Aber mal ehrlich: Können Sie richtig schwimmen?

Schwimmen © Flickr/cmaccubbin

Trotz Schulunterricht sind die Zahlen an schlechten Schwimmern oder Nicht-Schwimmern relativ hoch. Sich mühevoll über Wasser zu halten, und sich im kalten Nass vom Fleck bewegen zu können, heißt nicht, dass man schwimmen kann. Dabei bietet Schwimmen weitaus mehr als ein monotones Bahnenziehen.

Das Schwimmen ist für viele einfach nur Freitzeitbeschäftigung, aber immer mehr Sportbegeisterte haben es als effektives Training für sich entdeckt. Schwimmen ist gelenkschonend, da das Körpergewicht beinahe „schwerelos“ im Wasser bewegt wird. Somit eignet es sich gerade auch für Übergewichtige, weil ihr Körper nicht mit den zusätzliche Kilos belastet wird.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Der MP3-Player ist fester Bestandteil Deiner Laufausrüstung? Immer wieder hört man jedoch, dass Musikhören beim Joggen auch gefährlich sein kann. Gefahr oder positiver Antrieb für Höchstleistungen – Was ist dran an den Horrorgeschichten über Gesundheitsschädigung beim Laufen mit Musik?

Laufmusik © Flickr/tangywolf

Ich bin so ein Fall: ohne Musik geht bei mir nichts auf dem Laufband. Schon nach wenigen Minuten ist mir das monotone Vor-mich-Hinlaufen zu langweilig. Der ständige Blick auf die Uhr und aus fünf Minuten werden gefühlte zwanzig. Den MP3-Player mit meinen Lieblings-Lauf-Liedern habe ich daher stets dabei.

Doch immer mehr Sportmediziner weisen in der letzten Zeit auf Risiken hin, die beim Einsatz von zu schneller bzw. „falscher“ Musik beim Ausdauertraining auftreten können. Gerade wenn es um längere Strecken geht – wie den Halbmarathon oder Marathon – versuchen Läufer mit Musik gegen die Monotonie anzukämpfen. Zu laut, zu hart - und viele Läufer verfallen in eine Art Rauschzustand, in dem sie sich oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus antreiben – und das manchmal bis zum Zusammenbruch. In vielen Fällen ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass verstärkt Stresshormone ausgeschüttet werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Viele kennen das: Man möchte möglichst schnell, möglichst vielen seiner Fettpolstern zu Leibe rücken – gerade jetzt dem Winterspeck. Nur wie trainiert man am effektivsten um die Fettverbrennung anzukurbeln und muss sich dabei nicht stundenlang mit seinem Training abmühen? Die Antwort heißt: Intervalltraining.

Intervalltraining © Flickr/mikebairdGanz gleich, ob beim Laufen/Joggen, Radfahren oder auf dem Crosstrainer: Studien belegen, dass Intervalltraining die Fettverbrennung verbessert. Im Gegensatz zum konstanten Ausdauertraining werden zwar weniger Kalorien verbrannt, dafür „brennt“ der Körper aber länger nach. Der so genannte Nachbrenneffekt macht dann den entscheidenden Unterschied. Außerdem tut man für sein Herz-Kreislauf-System auch noch etwas Gutes.

Und so geht es: Zunächst einmal muss eine Grundkondition vorhanden sein. Außerdem sollte man sich um Verletzungsgefahren zu vermeiden vor dem Intervalltraining ebenso aufwärmen, wie vor jedem anderen Training auch. Dann kann es losgehen. Man unterscheidet zwischen der Belastungs- und Erholungsphase. Dabei geht man in der Phase der Belastung bis an seine maximale Grenze. Man powert seinen Köper richtig aus. Diese Phase ist meist sehr kurz – ca. 1-2 Minuten. Wichtig dabei ist, dass auf maximaler Intensität trainiert wird, diese Phase kurz hält und dann langsam in die Erholungsphase übergeht. Die Phase 2 wird genutzt, um Atmung und Puls wieder auf normalen Stand zu bringen. Erfahrene Läufer/Radfahrer nutzen dazu eine Pulsuhr um die eigenen Herzfrequenz bei der Belastung und Erholung messen zu können.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Du bist auf der Suche nach einer guten Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, trainierst am liebsten mit Musik und in der Gruppe? Du willst wieder Deinen Weihnachtsspeck abtrainieren? Dann solltest Du Dir einmal Hot Iron (auch Body Pump genannt) ansehen.

HotIron © Flickr/ericmcgregor

Von Neuseeland nach Deutschland herüber geschwappt, erfreut sich Hot Iron mittlerweile wachsender Beliebtheit in den Fitnessstudios. Im Gegensatz zu H.I.T. (High Intensity Training) handelt sich dabei um ein 1-stündiges  Gruppentraining mit Langhanteln, wobei das Trainingsziel im Muskelaufbau, in der Verbesserung der Kraftausdauer sowie dem Fettabbau und der Gewebestraffung besteht. Der Ablauf und die Belastungszeit bzw. die Wiederholungszahl jeder Übung ist zeitlich genau festgelegt. Der Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Hot Iron 2) erhöht den Umfang und die Intensität.    [...mehr]


Autor: Steffi

Als Cardiotraining oder auch Ausdauertraining bezeichnet man zusammenhängende Bewegungseinheiten ab ungefähr 30 Minuten. Also zum Beispiel 30 Minuten Fahrradfahren, Laufen, auf dem Stepper oder Cross-Trainer.

Sport hält fit, selbst bis ins hohe ALter! ©flickr by MoToMoInteressant ist auch, das nicht nur Übungen auf Fitnessgeräten, den sogenannten Cardiogeräten, zum Cardiotraining gehören, auch nahezu alle Kurse, die in Fitnessstudios angeboten werden, fallen in die Kategorie Cardio-Training.

Jeder hat bestimmt schon einmal bemerkt, dass man auf dem Laufband oder dem Cross-Trainer zwei grundlegend verschiedene Programme auswählen kann. Alle anderen Trainingseinstellungen bauen dann darauf auf. Diese zwei Typen des Cardiotrainings sind einmal das Ausdauertraining und das Training zur Fettverbrennung.

Cardiotraining zur Fettverbrennung

Beim Training zur Fettverbrennung ist darauf zu achten, dass es in einem Bereich mit extrem niedrigem Trainingspuls stattfindet. Als Faustregel gilt: Je höher der Trainingspuls, desto niedriger die Fettverbrennung. Stattdessen greift der Körper zur Energiegewinnung nämlich mehr und mehr auf Kohlenhydrate zurück, da zur Umwandlung von Fett keine Zeit mehr bleibt. Sollte man sich entscheiden draußen Trainieren zu gehen, sprich Laufen oder Radfahren, bietet es sich an ein Pulsmessgerät zu benutzen. So kann man den Puls immer im Auge behalten und gesund Abnehmen.

Ausdauertraining oder Herz-/Kreislauftraining

Das Training zur Verbesserung der Kondition, ist nicht nur für Athleten interessant. Auch Bodybuilder sollten ein Ausdauertraining in ihren Trainingsplan aufnehmen, da das Thema Herz-/Kreislauftraining meist stark vernachlässigt wird. Mit einem gesunden Herz-Kreislauf-System bleibt man außerdem fit bis ins hohe Alter und kann seinen Alltag mit viel mehr Elan und Freude bewältigen. Der Puls liegt beim Konditionstraining in einem deutlich höheren Bereich und sollte daher erst nach einem eingehenden Aufbautraining begonnen werden. Am effektivsten ist es für Anfänger zunächst in der sogenannten Gesundheitszone zu trainieren, denn hier wird sowohl das Herz-/Kreislaufsystem trainiert als auch Fett verbrannt, wobei der Körper nicht überlastet wird. Mit der Zeit empfiehlt sich dann eine Schwierigkeitssteigerung des Trainings.    [...mehr]


Autor: Steffi

Gerade beim Sport ist es wichtig das alles perfekt sitzt und das mit höchst möglicher Stabilität. Die richtige Wahl des Sport-BH’s ist da von entscheidendem Vorteil, denn gerade ab einer gewissen Oberweite kann ein falscher BH sogar schmerzen im Brustbereich verursachen.

Bei der Ausübung ihres Sports sollte Frau immer auch auf die geeignete Unterwäsche achten, denn Sport ist Mord für den Busen. Die weibliche Brust besteht hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe, das ausschließlich durch Bänder und Sehnen gehalten wird. Bei fortlaufend hüpfenden Übungen leiden diese Bänder und ihre Haltekraft lässt merklich nach.
Gerade im Wettkampf ist die richtige Kleidung unter der Kleidung wichtig, ©flickr by chimpmitten

Damit sei nicht gesagt das sofort ein Hängebusen droht, aber die Spannkraft der Brust lässt merklich nach. Ganz abgesehen davon, bereitet ein hüpfender großer Busen auch Schmerzen. Gerade beim Joggen sind die Brüste einer erheblichen Belastung ausgesetzt, denn bei jedem Schritt wippt die Brust auf und ab und das ist Schwerstarbeit für den Brustbandapparat. Viel Frauen tragen bei Laufen gerne alte BH’s weil sie bequem sind und zum Sport gerade noch gut genug sind. Doch das ist gerade ein großer Fehler, denn alte Büstenhalter sind meist ausgeleihert  und stützen die Brust nicht mehr optimal.

Der richtige Sport-BH

Genau wie der richtige Laufschuh weist der geeignete Sport BH im Idealfall eine hohe Atmungsaktivität und einen optimalen Feuchtigkeitstransport auf. Dies sind zwei wichtige Eigenschaften, die das Wohlbefinden beim Sport erhöhen. Das Brustband sollte hierbei nicht kneifen und die Träger des BHs sollten nicht verrutschen, denn das führt zu lästigen Unannehmlichkeiten. Gute Sport-BHs sollten außerdem ein sehr pflegeleichtes Material aufweisen. So können sie problemlos bei 40 Grad in der Maschine gewaschen werden, ohne das Material oder Bügel Schaden nehmen.

Der richtige Sport-BH hat seinen Preis

Durch die hochwertige Verarbeitung und gute Qualität des Materials muss Frau für einen Sport-BH meist etwas mehr hinblättern als gewöhnlich. Das aber lohnt sich und denn bei einem entsprechend gutem Produkt mit langer Lebensdauer wird Frau auch lange ihre Freude dran haben.    [...mehr]


Autor: Johanna

Einmal im Leben einen Marathon laufen, das ist der Wunsch vieler sportlich aktiver Menschen. Doch viele schrecken vor der Herausforderung, 42 Kilometer laufend hinter sich zu bringen zurück. Dabei kann es mit dem richtigem Training, ausreichend Ausdauer und vor allem einem starken Willen jeder schaffen!

procsilas

Die Ursprünge des Marathons finden sich in der griechischen Mythologie. Ein Bote soll nach einer erfolgreich beendeten Schlacht in Marathon, den etwa 42 Kilometer langen Weg nach Athen gelaufen sein. Wenig aufbauend: Nachdem er dort angekommen die frohe Botschaft “Freut euch, wir haben gesiegt” verkündete, soll er tot zusammengebrochen sein. Damit den Marathonläufer der heutigen Zeit nicht ein solch herbes Schicksal ereilt, sollte man sich deshalb vor dieser Herausforderung rechtzeitig und ausreichend in Form bringen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Oft werde Rudergeräte besonders von Frauen im Fitnessstudio zu Gunsten von Ergometer und Co. links liegen gelassen. Zu Unrecht denn diese Fitnessgeräte sind wahre Multitalente!

Training auf dem Rudergerät - Fast wie auf dem See ©flickr/kimdokhac

Beim Workout auf  dem Rudergerät wird eine Bewegung ähnlich dem Rudern auf dem Wasser durchgeführt. Dabei werden sowohl Arm- als auch Beinmuskeln trainiert. Hierbei liegt besonders für Anfänger das Problem. Einerseits ist die Koordination nicht ganz einfach. Geräte, die Anstelle eines “Ruders” einen Seilzug für die Armarbeit verwenden, sind dabei einfacher zu kontrollieren und daher zum Einstieg besser geeignet.    [...mehr]


Autor: Johanna

Man kann im Fitnessstudio an den Geräten noch so schuften und sich tagtäglich bis zum Umfallen in Bauch-Beine-Po-Kursen quälen, an manchen Stellen wird man die hartnäckigen Speckröllchen einfach nicht los. Der Grund ist, dass reines Muskeltraining relativ wenig zur Fettverbrennung beiträgt. Doch wie wird man sie trotzdem los, die lästigen Rettungsringe und Reiterhosen?

Ausdauersport ist der einzige Weg zu effektiver Fettverbrennung ©flickr/Ernst Moeksis

Der Schlüssel zu einer idealen Fettverbrennung heisst Ausdauersport. Denn nur doch regelmäßige ausgewogene Bewegung wird der Kreislauf so in Schwung gebracht, dass Kalorien verbrannt werden. Um die Muskeln dennoch mit genug Energie versorgen zu können, muss der Körper seine Power-Speicher angreifen und das sind nunmal die Fettzellen.

Das bedeutet nun aber nicht, dass man sich unbedingt mit schweißtreibende Joggingtrips quälen muss. Im Gegenteil zur Fettverbrennung ist es am besten mit einer relativ niedrigen Pulsfrequenz zu trainieren, zwar ist inzwischen widerlegt, dass man so mehr Fett verbrennt, aber so hält man trotzdem länger durch und der Trainingserfolg ist damit größer.    [...mehr]


Autor: Johanna

Wem das gleichmäßige Training auf dem Sitzergometer zu langweilig ist, der sollte sich vielleicht einmal am Spinning versuchen. Bei simulierten Berg- und Talfahrten in der Gruppe schmelzen die überflüssigen Pfunde nur so dahin!

Beim Spinning die eigene Tour de France fahren ©flickr/fffriendlySpinning-Kurse, oft auch als Indoor Cycling bezeichnet, gehören inzwischen zum Standard-Programm der meisten Fitnessstudios. Dabei bieten diesen, neben der Tatsache, dass man Spinning zu jeder Jahreszeit und bei allen Wetterbedingungen durchführen kann, den Vorteil, dass das Training in der Gruppe einfach viel motivierender ist, als das Solo-Gestrampel auf dem Ergometer.

Außerdem unterscheiden sich die beim Spinning verwendeten Fahrräder von den fahrradähnlichen Sitzergometern. Spinning-Räder verfügen über eine größere Schwungscheibe, wodurch das Fahrgefühl dem Fahren auf einem echten Fahrrad deutlich näher kommt. Zudem werden im Laufe der Stunde meist unterschiedliche Strecken mit verschiedener Steigung simuliert und es werden Sprints eingebaut, wodurch das Training viel abwechslungsreicher gestaltet wird.    [...mehr]


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