Autor: Johanna
Seit 1994 ist Beachvolleyball nun schon eine olympisch anerkannte Disziplin. Zu Recht, denn neben Kraft und Ausdauer braucht man hier auch die richtige Technik. Zudem macht Beachvolleyball richtig Spass und formt ganz nebenbei einen sexy Körper.

Um Beachvolleyball spielen zu können, muss man inzwischen schon lange nicht mehr an den Strand reisen. In den meisten größeren Städten gibt es mittlerweile zahlreiche Beachvolleyballfelder. Im Winter kann man hier und der Halle trainieren, aber natürlich macht es viel mehr Spaß jetzt im Sommer bei gutem Wetter eine Runde in der Sonne draußen zu spielen.
Im Prinzip braucht man zum Beachvolleyball spielen außer einem geeigneten Platz nicht viel. Trainiert wird barfuß in strandtauglichem Outfit. Normalerweise spielt man Beachvolleyball zu viert mit je zwei Teilnehmern pro Team. Doch natürlich kann man auch mit Freunden in einer größeren Gruppe spielen. Das ist besonders zu Anfang weniger anstrengend, als gleich im Zweierteam anzutreten. [...mehr]
15. June 2009

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Autor: Johanna
An das Bild des gemütlich an der Sehenswürdigkeit vorbeischlendernden Touristen ist man in Deutschlands Großstädten ja inzwischen gewöhnt. Doch neuerdings sprinten Touristen im Sportoutfit durchs Brandenburger Tor - beim Sightjogging!

Sightjogging ist die Kombination von Joggen einerseits und Sightseeing andererseits. In Rom gibt es diese Power-Variante der Butterfahrt bereits seit ein paar Jahren. Es gibt unzählige Touren zwischen acht und zehn Kilometer Länge, die man auf eigene Faust oder auch mit einem gebuchten Trainer erkunden kann. Außerdem sightjoggt man in Budapest, Barcelona, Kopenhagen oder in den USA, beispielsweise in New York, Chicago oder Washington.
Doch auch in Deutschland werden die Touristen mobiler. Mit Führung kann man hier beispielsweise in Hamburg um die Alster oder in Berlin um die Siegessäule sprinten. Weitere Städte mit Sightjogging-Angebot: Frankfurt, Mainz, Augsburg, Freiburg und Lüneburg. [...mehr]
23. April 2009

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Autor: Johanna
Da es jetzt draußen langsam warm wird, radel ich öfter mal durch den Park und sehe dort immer mehr Menschen, die auf einem Seil zwischen zwei Bäumen balancieren. Slackline heisst diese neue Trendsportart. Doch was bedeutet das eigentlich?

Wörtlich übersetzt heisst Slackline in etwa “Schlaffseil” oder “schlaffe Leine”. Allerdings hat dieses Seil es in sich! Es kann Belastungen bis zu mehreren hundert Kilo stand halten. Das ist auch notwendig, denn inzwischen gibt es viele Slackliner, wie sich die Seiltänzer selbst nennen, die auf der Slackline aufwendige Tricks und Sprünge absolvieren.
Anders als beim klassischen Seiltanz, wie man ihn aus dem Zirkus kennt, wird die Slackline nicht straff gespannt, sondern hängt locker durch. Das führt dazu, dass man die Eigenbewegung des Seils sehr viel stärker selbst ausgleichen muss und so Gleichgewichtssinn und Koordinationsfähigkeit trainiert. [...mehr]
8. April 2009

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Autor: Johanna
Gyrotonic heisst der neue Trend, der wieder einmal aus den USA zu uns herüberschwappt. Entwickelt wurde die Technik von dem ungarischen Balletttänzer Juliu Hovarth, der die Trainingsmethode einsetzte, um sich nach einer Verletzung an der Achillessehne wieder in Form zu bringen.
Die beim Gyrotonic zum Einsatz kommenden Geräte erinnern vom Erscheinungsbild her eher an mittelalterliche Folterinstrumente. Doch die Überwindung sich dennoch mit einem solchen auseinanderzusetzen, wird belohnt. Gyrotonic verspricht mehr Flexibilität, Spannung und Stärkung besonders auch tiefer gelegener Muskelschichten. Die fließenden Bewegungsabläufe erinnern bei an Pilates mit dem Gyrotonic auch oft verglichen wird.
Wie viele Fitnessgeräte, z. B. auch der Flexi-Bar, fand Gyrotonic ursprünglich Einsatz in der Physiotherapie, wo es vor allem bei der Therapie von Rückenproblemen eingesetzt wurde. Inzwischen gibt es aber auch zunehmen spezielle Zentren (Training Arts Berlin, Gyrotonic Freiburg, White Cloud Studio Hamburg), die das Training an den Geräten anbieten.
Gyrotonic eignet sich weniger für die Durchführung zu Hause, da einige große und teure Geräte benötigt werden. Eher machbar ist da noch die Variante ohne Geräte Gyrokinesis genannt. Doch auch hier muss, die entsprechende Literatur noch aus dem Ausland bezogen werden. Es empfiehlt sich ohnehin in jedem Fall Gyrotonic und auch Gyrokinesis, ähnlich wie Yoga oder Pilates, die ersten Male unter Anleitung eines ausgebildeten Trainers durchzuführen. [...mehr]
6. April 2009

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Autor: Johanna
Nach Power Yoga kommt nun auch ins Pilates Bewegung. Cardio Pilates ist eine dynamische Weiterentwicklung für alle die sich von ihrem Workout neben Kräftigung auch ein Training der Ausdauer wünschen.

Zwar ist Pilates tolles Training für alle Muskelgruppen, doch die Ausdauer bleibt dabei auf der Strecke oder muss zusätzlich durch speziellen Ausdauersport trainiert werden. Während beim Pilates Dehnung und Kräftigung im Vordergrund stehen, weswegen die Sportart von Menschen mit Rückenbeschwerden besonders geschätzt wird, werden beim Cardio Pilates Elemente des Ausdauersports hinzugefügt. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Workout, dass Fett verbrennt und gleichzeitig den gesamten Körper strafft.
Cardio Elemente wechseln sich dabei mit Pilates Elementen ab. So gehen die Vorteile des Pilates, nämlich die Kontrolle und Koordination bei fließenden Bewegungen, nicht verloren und trotzdem erhält das Training so ein wenig Pepp. Den vorherigen oder anschließeden Gang aufs Laufband kann man sich so ersparen. Da es sich die Pulsfrequenz beim Cardio Pilates nicht allzu stark erhöht, erreicht man ein perfektes Level, um die Fettverbrennung richtig in Gang zu bringen. So kann man den Körper in Form bringen und das Gewicht reduzieren. [...mehr]
26. March 2009

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Autor: Johanna
Mal wieder ein Fitnesstrend, der aus den USA langsam nach Deutschland schwappt. In Hollywood sind bereits alle Stars verrückt nach Pole Dance, der neuen Trendsportart, einer Mischung aus Yoga, Pilates und Tanz mit einer gehörigen Prise sexy Striptease.

Dennoch ist Pole Dance in keiner Weise irgendwie anrüchig sondern in erster Linie ein knallhartes Workout. Eine Pole Dance Stunde beginnt in der Regel mit einem guten Warm-up, um Verletzungen zu vermeiden. Danach trainiert man auf der Matte und später dann auch an der berühmt berüchtigten Stange.
Auch wenn Pole Dance in Fitnessstudios noch selten angeboten wird, gibt es immer mehr Schulen und Kurse, in denen man den Tanz an der Stange erlernen kann. Inzwischen gibt es sogar Meisterschaften und Wettkämpfe in dieser Sportart und die Anhänger bemühen sich, dass sie als olympische Disziplin zugelassen wird. [...mehr]
25. March 2009

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Autor: Johanna
Filme aus Bollywood erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Daher wundert es wenig, dass immer mehr Fitnessstudios inzwischen Oriental Dance ins Kursprogramm aufgenommen haben. Ein bißchen mit dem Bauch wackeln, kann doch so schwer nicht sein, habe ich mir gedacht und das gleich mal ausprobiert!

Bereits zu Beginn der Stunde wird mir klar, dass Oriental Dance wohl doch kein Zuckerschlecken ist. Meine Hüfte ist anscheinend etwas eingerostet und ein bißchen peinlich ist es mir auch so herumzuwackeln. So werde ich wohl kaum eine zweite Shakira. Doch nach und nach eintwickele ich ein Gefühl dafür, wie ich mich bewegen muss und das Schamgefühl verfliegt. Es macht richtig Spass, sich von der Musik mitreißen zu lassen und die Stunde ist schnell vorbei, obwohl es doch deutlich anstregender war als gedacht. [...mehr]
17. March 2009

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