» Fit im Alltag

Autor: Steffi

Nach dem Sport ist die Haut besonders empfindlich und braucht spezielle Pflege, wer also regelmäßig Sport treibt, der sollte sich auf jeden Fall eine Creme besorgen, die auf die speziellen Bedürfnisse der Haut eingeht.

Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme

Classic Sport-Creme

Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme

Durch das Schwitzen beim Sport werden die Poren geöffnet, verwendet man nun nach dem Sport Cremes die Parfumstoffe beinhalten, werden die Poren verstopft und Pickel haben ein leichtes, denn die Haut braucht nach dem Sport einige Zeit um sich wieder zu regenerieren. Von Hildegard Braukmann gibt es eine Creme die speziell für nach dem Sport entwickelt wurde. Die Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme ist ohne Parfum und verstopft somit auch nicht die Poren. Kurz nach dem Auftragen glänzt man zwar sehr stark, doch da die Creme sehr schnell einzieht, lässt das recht schon nach kurzer Zeit nach und die Haut fühlt sich wunderbar weich und zart an.

Cremes und Düfte – nicht nur nach dem Sport

Für besonders empfindliche Haut eignen sich hervorragend Babypflegeprodukte etwa von Bübchen oder Penaten. Von Adidas gibt es das Woman Sport Shower Gel, welches besonders auf die Bedürfnisse der Haut nach dem Sport eingeht. Dennoch enthält das Shower Gel Parfumstoffe und ist somit nicht für jeden Hauttyp geeignet. Adidas hat in seinem Programm auch ein Sportparfum. Dieses enthält einen fruchtig frischen Duft, der nicht nur nach dem Sport benutzt werden kann, sondern der Trägerin auch während des Sports einen angenehm frischen Duft verleiht. Trotz schweißtreibendes Training kann Frau sich rundum wohl fühlen und vor allem immer gut duftend.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Der MP3-Player ist fester Bestandteil Deiner Laufausrüstung? Immer wieder hört man jedoch, dass Musikhören beim Joggen auch gefährlich sein kann. Gefahr oder positiver Antrieb für Höchstleistungen – Was ist dran an den Horrorgeschichten über Gesundheitsschädigung beim Laufen mit Musik?

Laufmusik © Flickr/tangywolf

Ich bin so ein Fall: ohne Musik geht bei mir nichts auf dem Laufband. Schon nach wenigen Minuten ist mir das monotone Vor-mich-Hinlaufen zu langweilig. Der ständige Blick auf die Uhr und aus fünf Minuten werden gefühlte zwanzig. Den MP3-Player mit meinen Lieblings-Lauf-Liedern habe ich daher stets dabei.

Doch immer mehr Sportmediziner weisen in der letzten Zeit auf Risiken hin, die beim Einsatz von zu schneller bzw. „falscher“ Musik beim Ausdauertraining auftreten können. Gerade wenn es um längere Strecken geht – wie den Halbmarathon oder Marathon – versuchen Läufer mit Musik gegen die Monotonie anzukämpfen. Zu laut, zu hart - und viele Läufer verfallen in eine Art Rauschzustand, in dem sie sich oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus antreiben – und das manchmal bis zum Zusammenbruch. In vielen Fällen ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass verstärkt Stresshormone ausgeschüttet werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Es hört sich einfach an: Die Wii Fit und das Balance Board anschließen und schon kann es losgehen mit dem individuellen Home-Training. Doch hält die Spielekonsole wirklich das, was sich viele Käufer davon versprechen - sich mit Spaß fit halten und sich das Abquälen draußen oder im Fitnessstudio zu ersparen?
WiiFit © Flickr / Chika
Die Konsole bietet über 40 Übungen aus verschiedenen Trainingsgebieten, wie beispielsweise Muskel-, Yoga-, Balance- und Aerobicübungen. Außerdem kann man seinen BMI (Body Mass Index) bestimmen und seine Fitness-Fortschritte prüfen und festhalten. Wer also keine Lust mehr hat sich beim Laufen oder Radfahren abzumühen, der kann sich in den eigenen 4 Wänden an die einzelnen Übungen heran wagen. Von Step über Snowboarden bis hin zum Boxen scheint hier für jeden etwas dabei zu sein. Mit dieser Vielzahl an Übungen verspricht das Gerät eine Verbesserung des Gleichgewichts, der Haltung und vor allem Spaß.

Aber es macht auch „einfach nur Spaß“. Sicher, man bewegt sich, aber mal ehrlich: es ersetzt nicht das Ausdauertraining oder Fitnessübungen. Was es allerdings bringt, ist die Motivation sich spielerisch zu Bewegen. Die Hemmschwelle für viele, die nie richtig Sport betrieben haben oder sich über Jahre ein paar Kilos zu viel angefuttert haben, ist oft groß. Auch Kinder haben im Zeitalter von TV und PC oft verlernt, dass Bewegung kein Muss ist sondern, dass es Spaß machen kann und auch sollte.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Ob Rot, Gelb oder Blau – wer kennt den Gymnastikball nicht? Aus farbigem elastischen Kunststoffmaterial ist er aus keinem Fitnessraum mehr wegzudenken. Auch bekannt unter dem Namen Pezziball eignet er sich nicht nur zum Sporttraining sondern bietet obendrein noch einen rückenschonenden Ersatz für den Bürostuhl am Schreibtisch.

Gymnastikball © Flickr/DrJimiGlide

Seinen Ursprung hat der Pezziball 1950 in Italien, wo er von der Firma Ledragomme entwickelt und hergestellt wird. Heute erfreut er sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beim Sportunterricht großer Beliebtheit, sondern ist ebenfalls regelmäßiger Bestandteil in Fitnessstudios und im Turnunterricht. Klassische Übungen bekommen durch das zusätzliche Hilfsmittel einen spielerischen Charakter und tragen zu einem abwechslungsreichen und ansprechenden Training bei. Ideal eignet sich der Ball um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu trainieren und Knochen, Gelenke und Wirbelsäule zu stabilisieren, sowie abgeschwächte Muskulatur wieder aufzubauen. Neben zahlreichen Übungen zur Kräftigung und Dehnung wird außerdem die Balance und der Gleichgewichtssinn geschult, was sich positiv auf die Körperhaltung ausübt.

Der Gymnastikball wird optimalerweise an die jeweilige Körpergröße angepasst und ausgewählt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung bietet der Pezziball als Sitzball.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Viele kennen das: Man möchte möglichst schnell, möglichst vielen seiner Fettpolstern zu Leibe rücken – gerade jetzt dem Winterspeck. Nur wie trainiert man am effektivsten um die Fettverbrennung anzukurbeln und muss sich dabei nicht stundenlang mit seinem Training abmühen? Die Antwort heißt: Intervalltraining.

Intervalltraining © Flickr/mikebairdGanz gleich, ob beim Laufen/Joggen, Radfahren oder auf dem Crosstrainer: Studien belegen, dass Intervalltraining die Fettverbrennung verbessert. Im Gegensatz zum konstanten Ausdauertraining werden zwar weniger Kalorien verbrannt, dafür „brennt“ der Körper aber länger nach. Der so genannte Nachbrenneffekt macht dann den entscheidenden Unterschied. Außerdem tut man für sein Herz-Kreislauf-System auch noch etwas Gutes.

Und so geht es: Zunächst einmal muss eine Grundkondition vorhanden sein. Außerdem sollte man sich um Verletzungsgefahren zu vermeiden vor dem Intervalltraining ebenso aufwärmen, wie vor jedem anderen Training auch. Dann kann es losgehen. Man unterscheidet zwischen der Belastungs- und Erholungsphase. Dabei geht man in der Phase der Belastung bis an seine maximale Grenze. Man powert seinen Köper richtig aus. Diese Phase ist meist sehr kurz – ca. 1-2 Minuten. Wichtig dabei ist, dass auf maximaler Intensität trainiert wird, diese Phase kurz hält und dann langsam in die Erholungsphase übergeht. Die Phase 2 wird genutzt, um Atmung und Puls wieder auf normalen Stand zu bringen. Erfahrene Läufer/Radfahrer nutzen dazu eine Pulsuhr um die eigenen Herzfrequenz bei der Belastung und Erholung messen zu können.    [...mehr]


Autor: Steffi

Die Yantra Matte ist eines der neuen heilenden Erfindungen für Zuhause. Heutzutage regiert Stress den Alltag und genau das macht so viele Menschen heute krank. Die Yantra Matte soll dabei helfen sich im Alltag entspannen zu können. Es handelt sich hierbei um eine Akupressurmatte aus Schweden. Dort sind die Matten schon gar nicht mehr wegzudenken, denn sie fehlen dort in keinem Haushalt mehr.

Die Yantra Matte ist so gut wie für jeden geeignet und auch die Anwendung ist ein Kinderspiel. Das einzige was der Anwender braucht ist Zeit und Ruhe. Sollte diese Matte wirklich wirken sind vielleicht auch bei uns in Deutschland die Menschen bald ein wenig entspannter.

Entspannung, adria.richards©Flickr

Was ist eine Yantra Matte?

Eine Yantra Matte besteht aus vielen kleinen Akupressurspritzen aus Kunststoff. Es gibt zwei Größen damit auch große Menschen die Matte nutzen können. Die Kleine hat 8.820 und die Große 11.550 Akupressurspritzen. Die Matte besteht aus Ungiftigem ABS-Kunststoff und 100% Baumwolle. Das Prinzip der Yantra Matte wurde außerdem zum Patent angemeldet. Sie soll gegen Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit, Stress und den allgemeinen anstrengenden Alltag wirken. Es soll den Anwendern allgemein besser gehen und ihnen Gelassenheit schenken.     [...mehr]


Autor: Steffi

Bald heißt es wieder Weihnachtsspeck abtrainieren. Damit Ihr nach den Feiertagen nicht lange grübeln müsst wie man die zusätzlichen Pfunde von Lebkuchen, Spekulatius und Co. wieder weg bekommt, gebe ich Euch heute schon wertvolle Tipps zum Abnehmen.

An Weihnachten wird gern, und manchmal auch zu viel, geschlemmt. All den leckeren Köstlichkeiten aus Zucker kann man nur schwer widerstehen. Doch wie es immer so schön heißt: Eine Minute im Mund und ein Jahr auf den Hüften. Deshalb heißt es pünktlich zum neuen Jahr endlich den Weihnachtsspeck abtrainieren. Natürlich sollte dies auf gesunde und sportliche Weise geschehen. Im Übrigen findet Ihr auch hier Informatives zum Thema gesundes Abnehmen.

Weihnachtsspeck abtrainieren©flickr/ePi.Longo




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Autor: Johanna

Besonders jetzt das das Wetter umschlägt, der Herbst Einzug hält und die Temperaturen fallen, erwischt es viele: Husten, Schnupfen – eine Erkältung ist da. Muss das gewohnte Work-out jetzt ausfallen oder darf man trotz Erkältung Sport treiben?

Bei Erkältung sollte man es mit dem Sport ruhiger angehen lassen ©Flickr/macfarlandmoDiese Frage lässt sich nicht mit einer allgemeinen Empfehlung beantworten, denn ob man trotz Krankheit Sport treiben darf, hängt in erster Linie davon ab, wie man sich selbst fühlt. Dazu lohnt es sich, ganz ehrlich auf den eigenen Körper zu hören. Meist fühlt man sich mit einer Erkältung ohnehin schlapp und müde. Dann sollte man sich auf keinen Fall zum Sport treiben zwingen!

Übertriebener Ehrgeiz ist hier Fehl am Platz. Der Körper braucht erstmal Ruhe, um sich zu erholen und wieder Kraft zu tanken. Bei Fieber sollte Sport ohnehin tabu sein. Hier ist absolute Bettruhe angesagt! Auch wenn das Fieber mit Hilfe von Medikamenten gesenkt wurde und man sich vermeintlich besser fühlt, der Körper ist und bleibt geschwächt und braucht all seine Energie, um die Krankheit zu bekämpfen. Wer jetzt trotzdem Sport treibt, riskiert schwerwiegende Folgen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Viele Menschen klagen über Spannungen in der Leistengegend. Es gibt jedoch ein paar einfache aber sehr effektive Übungen um diese zu beseitigen. Besonders wichtig ist es einen starken Beckenboden zu haben. Dieser ist die Grundlage dafür, dass die Leiste und die Gelenke nicht so stark belasten werden müssen. Zudem stärken folgende Übungen auch Ihren Rücken.

Wenn man die Leisten- und Beckengegend regelmäßig trainiert wird man mit mehr Bewegungsfreiheit belohnt. Ihr Rücken wird nicht mehr so oft schmerzen und auch die Muskeln werden entspannt. Zudem entlastet es enorm den Rücken, der gerade bei Schwangeren besonders stark belastet ist, durch das Gewicht des Babys. Aber auch Ernährung und Sport können dazu beitragen, dass die Leiste erst gar nicht so stark belastet wird.

Übungen für die Leiste©flickr/Piez

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Autor: Johanna

Nicht jeder ist ein Sportfan und möchte sich stundenlang im Fitnessstudio an Geräten oder in Kursen quälen. Manch einem fehlt aber vielleicht auch einfach die Zeit dafür. Mit diesen kleinen Tricks kann man sich dennoch auch ganz nebenbei ohne großen Zeitaufwand in Form bringen.

Ein flacher Bauch - Ganz einfach! ©flickr/emaringolo

Richtig gut für Körper, Geist und Seele ist es sich morgens nach dem Aufstehen erstmal richtig zu strecken, um die verschlafenen Muskeln aufzuwecken - am besten vor dem geöffneten Fenster für den Extra-Sauerstoffkick! So vorbereitet kann man dann im Badezimmer beim Zähneputzen gleich die Bein trainieren. Wiederholtes auf die Zehenspitzen stellen und langsam wieder abrollen, stärkt die Waden, kurbelt den Blutfluss an und kann so sogar Krampfadern vorbeugen. Zudem ist es ein super Training für alle, die häufig lange auf hochhackigen Schuhen unterwegs sind.

Beim Schminken und Fönen kann man die Beinmuskulatur weiter auf Vordermann bringen und gleichzeitig den Gleichgewichtssinn schulen, indem man immer abwechselnd nur auf einem Bein balanciert.     [...mehr]


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