» Fit im Alltag

Autor: Johanna

Besonders jetzt das das Wetter umschlägt, der Herbst Einzug hält und die Temperaturen fallen, erwischt es viele: Husten, Schnupfen – eine Erkältung ist da. Muss das gewohnte Work-out jetzt ausfallen oder darf man trotz Erkältung Sport treiben?

Bei Erkältung sollte man es mit dem Sport ruhiger angehen lassen ©Flickr/macfarlandmoDiese Frage lässt sich nicht mit einer allgemeinen Empfehlung beantworten, denn ob man trotz Krankheit Sport treiben darf, hängt in erster Linie davon ab, wie man sich selbst fühlt. Dazu lohnt es sich, ganz ehrlich auf den eigenen Körper zu hören. Meist fühlt man sich mit einer Erkältung ohnehin schlapp und müde. Dann sollte man sich auf keinen Fall zum Sport treiben zwingen!

Übertriebener Ehrgeiz ist hier Fehl am Platz. Der Körper braucht erstmal Ruhe, um sich zu erholen und wieder Kraft zu tanken. Bei Fieber sollte Sport ohnehin tabu sein. Hier ist absolute Bettruhe angesagt! Auch wenn das Fieber mit Hilfe von Medikamenten gesenkt wurde und man sich vermeintlich besser fühlt, der Körper ist und bleibt geschwächt und braucht all seine Energie, um die Krankheit zu bekämpfen. Wer jetzt trotzdem Sport treibt, riskiert schwerwiegende Folgen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Viele Menschen klagen über Spannungen in der Leistengegend. Es gibt jedoch ein paar einfache aber sehr effektive Übungen um diese zu beseitigen. Besonders wichtig ist es einen starken Beckenboden zu haben. Dieser ist die Grundlage dafür, dass die Leiste und die Gelenke nicht so stark belasten werden müssen. Zudem stärken folgende Übungen auch Ihren Rücken.

Wenn man die Leisten- und Beckengegend regelmäßig trainiert wird man mit mehr Bewegungsfreiheit belohnt. Ihr Rücken wird nicht mehr so oft schmerzen und auch die Muskeln werden entspannt. Zudem entlastet es enorm den Rücken, der gerade bei Schwangeren besonders stark belastet ist, durch das Gewicht des Babys. Aber auch Ernährung und Sport können dazu beitragen, dass die Leiste erst gar nicht so stark belastet wird.

Übungen für die Leiste©flickr/Piez

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Autor: Johanna

Nicht jeder ist ein Sportfan und möchte sich stundenlang im Fitnessstudio an Geräten oder in Kursen quälen. Manch einem fehlt aber vielleicht auch einfach die Zeit dafür. Mit diesen kleinen Tricks kann man sich dennoch auch ganz nebenbei ohne großen Zeitaufwand in Form bringen.

Ein flacher Bauch - Ganz einfach! ©flickr/emaringolo

Richtig gut für Körper, Geist und Seele ist es sich morgens nach dem Aufstehen erstmal richtig zu strecken, um die verschlafenen Muskeln aufzuwecken - am besten vor dem geöffneten Fenster für den Extra-Sauerstoffkick! So vorbereitet kann man dann im Badezimmer beim Zähneputzen gleich die Bein trainieren. Wiederholtes auf die Zehenspitzen stellen und langsam wieder abrollen, stärkt die Waden, kurbelt den Blutfluss an und kann so sogar Krampfadern vorbeugen. Zudem ist es ein super Training für alle, die häufig lange auf hochhackigen Schuhen unterwegs sind.

Beim Schminken und Fönen kann man die Beinmuskulatur weiter auf Vordermann bringen und gleichzeitig den Gleichgewichtssinn schulen, indem man immer abwechselnd nur auf einem Bein balanciert.     [...mehr]


Autor: Johanna

Jeder, der schon einmal versucht hat abzunehmen kennt das Phänomen: Am Anfang purzeln die Pfunde und irgendwann tut sich plötzlich gar nichts mehr beim Gang auf die Waage. Die Lösung: Öfter mal richtig reinhauen - beim Refeed Day!

Leckere Pasta am Refeed Tag ©flickr/kankoPrinzipiell ist es beim Abnehmen wichtig weniger Kalorien aufzunehmen, als man verbraucht. Denn durch dieses Energiedefizit ist der Körper gezwungen die eigenen Reserven - sprich die unschönen Fettdepots - abzubauen. Jedoch lässt sich dieser Zustand nicht dauerhaft aufrecht erhalten, da der Stoffwechsel in der Lage ist auf die verminderte Kalorienzufuhr zu reagieren, indem er einfach den Bedarf drosselt.

Daher erlebt man das Phänomen, dass man ein Paar Wochen nach Beginn der Diät trotz strikter Hungerkur und ausreichend Sport nicht mehr weiter abnimmt. Auch der gefürchtete Jojo-Effekt ist auf dieses Prinzip zurückzuführen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Die Abende sind lang, draußen ist es schön warm - wie keine Jahreszeit verlockt der Sommer dazu draußen zu trainieren. Dennoch sollte man die Sonne mit Vorsicht genießen.

Im Wasser macht Sport im Sommer am meisten Spass ©flickr/notsogoodphotography

Treibt man im Sommer draußen Sport, sollte man darauf achten sich und seinem Kreislauf nicht zu viel zuzumuten. Besonders bei Untrainierten, kann ein Workout in der Hitze schnell fatale Folgen wie Schwindel, Ohnmacht oder Hitzschlag nach sich ziehen. Am besten verlegt man das Training auf die kühlen Morgen- oder Abendstunden, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist. Außerdem sollte man sich, besonders bei schweißtreibenden Sportarten wie Joggen oder Radfahren, häufiger eine Trinkpause gönnen. Wasser ist hier der ideale Durstlöscher.

Ansonsten lohnt es sich auf den eignen Körper zu hören. Bei schwüler, drückender Hitze sollte man sich nicht zwingen einen Halbmarathon zu laufen, sondern sich der Gesundheit zu Liebe lieber einen ruhigen Tag im Park gönnen. Trainieren mit hochrotem Kopf bis zum Umfallen bringt nämlich überhaupt nichts!    [...mehr]


Autor: Johanna

Viele Frauen quälen sich ihr Leben lang auf dem Weg zur Traumfigur durch unterschiedlichste Diäten. Gesunde und ausgewogene Ernährung bleibt dabei oft auf der Strecke. Dabei ist es mit diesen Tipps ganz leicht, etwas gutes für die Figur und die Gesundheit zu tun!

Erdbeeren, gesunde leckere Snacks ©flickr/*clairity*1. Sich satt essen

Es gibt einen guten Grund, warum der Erfolg von radikalen Diäten nicht lange anhält: Am Anfang greift der Körper zwar auf Fettreserven zurück, aber schnell stellt er den Stoffwechsel auf Sparflamme um. So kommt es, dass man trotz Hungerkur oft nicht oder nur wenig abnimmt. Besser ist es immer sich einfach satt zu essen. Die meisten Menschen haben inzwischen verlernt auf das Sättigungsgefühl zu hören. Achten Sie wieder darauf und Sie werden schnell feststellen, dass Sie viel weniger zum satt werden brauchen. Langsames, bewusstes Essen hilft dabei. Wer dagegen schnell etwas beim Fernsehen oder vor dem Computer herunterschlingt, isst dagegen automatisch mehr als nötig. Kleine Sattmacher für zwischendurch: Apfel, Banane oder, jetzt im Sommer, Erdbeeren bremsen den Heisshunger!

2. Selbst kochen

Nichts führt mehr zu übermäßigem Hüftspeck als Fertiggerichte. Diese enthalten oftmals viel zu viele Kalorien und oft ist es auch um den Vitamgehalt nicht besonders bestellt. Auch wenn es schwer fällt und anstregend ist: Selbst zubereitetes Essen ist immer die bessere Wahl. Denn schon beim Kochen setzt man sich viel mehr damit auseinander, was man ist und die Gerüche machen schon von Vorherein ein bißchen satt, so dass man hinterher weniger isst.    [...mehr]


Autor: Johanna

Seit ein paar Jahren wird L-Carnitin im Bereich Ernährung und Fitness immer beliebter. Inzwischen ist die Substanz in vielen Fitnessdrinks enthalten oder wird in Kapsel- und Tablettenform angeboten. Doch was ist L-Carnitin eigentlich? Und hilft es wirklich dabei, Fett abzubauen?

L-Carnitin allein macht keinen flachen Bauch! ©flickr/EndangeredAngel
Bei L-Carnitin ein vitaminähnlicher Wirkstoff, der wichtig für den Fettstoffwechsel ist. Hierbei bewirkt es in der Zelle, dass Fettsäuren in die Mitochondrien, einen Bestandteil der Zelle, hineingelangen können. In diesen Mitochondrien wird Fett verbrannt und in Energie umgewandelt. So liegt natürlich der Schluss nahe, dass L-Carnitin positiv bei der Fettverbrennung im Rahmen des Trainings wirkt und man somit schneller abnimmt, wenn man L-Carnitin einnimmt. Klingt einfach, aber funktioniert das tatsächlich?

Nur zum Teil, denn L-Carnitin muss man nicht zwingend in Tablettenform oder als Fitnessdrink zu sich nehmen. Einerseits ist der Körper in der Lage den Stoff selbst herzustellen. Für diese Synthese ist lediglich eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, B6, Eisen und Niacin notwendig. Zudem wird L-Carnitin dem Körper in ausreichendem Maße durch fleischhaltige Ernährung zur Verfügung gestellt, denn Fleisch enthält große Mengen L-Carnitin.    [...mehr]


Autor: Johanna

Keine Zeit – Das ist wohl die häufigste Ausrede mit der wir uns vor dem Sport drücken. Nach einem langen Arbeitstag mit viel Stress im Büro, fällt der Gang ins Fitnessstudio eben besonders schwer. Doch es bedarf gar nicht immer so viel Überwindung, um den eigenen Alltag sportlicher zu gestalten.

Zu Fuß gehen für eine schlanke Linie © flickr / kalandrakas

Einfaches Gehen hält fit, regt den Stoffwechsel an und verbrennt deutlich mehr Kalorien, als im Auto oder in der Bahn zu sitzen. Dabei muss es nicht immer anstrengendes Power Walking oder Nordic Walking sein. Einfach öfter mal das Auto stehen lassen und zu Fuss gehen. Das macht jetzt, da es langsam wärmer wird und morgens die Vögel zwitschern auch richtig viel Spass. Ich steige inzwischen sogar immer zwei Stationen eher aus der muffigen U-Bahn und gehe den Rest des Weges zur Arbeit zu Fuss.

Geht man zudem auf Schuhen mit Absätzen, trainiert man die Waden und fördert eine aufrechte Körperhaltung. Dennoch ist dauerhaftes Laufen auf Absätzen eine Belastung für die Gelenke und Sehnen. Man sollte also unbedingt gelegentlich auch mal Turnschuhe schlüpfen, um eine Verkürzung der Sehnen vorzubeugen.

Idealer Ansporn gegen den inneren Schweinehund: Ein Schrittzähler, der jeden Fortschritt genau dokumentiert. Walken ist zudem das perfekte Workout für die Mittagspause. Mit einem zügigen Gang in den nächsten Park verbrenne ich Fett, denn beim Walken erhöht sich die Pulsfrequenz nur leicht. Perfekte Voraussetzung für gezielte Fettverbrennung und der Sauerstoff-Kick hilft mir außerdem durch den verbleibenden Arbeitstag. Also nichts wie raus an die frische Luft, denn nicht umsonst gibt es die Redensart: Jeder Gang macht schlank!    [...mehr]


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