» Rückentraining

Autor: Steffi

Mit Core-Training wird man schlank und fit und tut gleichzeitig auch dem Rücken noch etwas Gutes. Mit einfachen Übungen kann man das Core-Training ohne großen Aufwand jederzeit zu Hause betreiben.

Schlank und fit mit Core-Training ©Flickr/DrJimiGlide

Core-Training bedeutet, dass man den „Kern”, also die Muskulatur der Körpermitte bzw. des Rumpfes, stärkt und somit nicht nur die Figur strafft, sondern auch Rückenschmerzen und Verspannungen vorbeugt. Bei regelmäßigem Training wird der Bauch flacher, die Taille schmaler und die Rückenmuskulatur aufgebaut. Außerdem kann man durch Core-Training die Haltung verbessern, da die gesamte Wirbelsäule durch die Übungen stabilisiert wird und man sich dadurch von Innen heraus wie aufgerichtet fühlt. Beim Core-Training geht es nicht darum, Muskeln wachsen zu lassen, sondern vielmehr darum, deren Leistungsfähigkeit zu erhöhen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Ein Gymnastikball ist im preislichen Vergleich die wohl günstigste Form sogenannter „alternativer Sitzgelegenheiten“. Dabei handelt es sich um Alternativen zum üblichen Bürosessel, der auf Dauer zu einer starren Sitzposition führt und so zu Verspannungen wie auch gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt.

Der Gymnastikball am Arbeitsplatz: Wie gesund ist der etwas andere Bürostuhl? ©Flickr/jessica mullen

So hat der Gymnastikball den Nischenmarkt der alternativen Sitzgelegenheiten erobert und bietet so vielen Büroangestellten die nötige Abwechslung von den starren Bürostühlen. Wobei man an dieser Stelle auch anmerken muss, dass sich auch Bürostühle ergonomisch deutlich weiterentwickelt haben. Entwickler haben erkannt, wie wichtig eine gute Sitzposition am Arbeitsplatz für Angestellte auf Dauer ist.    [...mehr]


Autor: Steffi

Mit Gymnastikball-Übungen kann man sowohl den Rücken als auch die Schultermuskulatur, Arme, Beine, Brust und Po trainieren. Es gibt mittlerweile unzählige Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Büchern, Videos und Seminaren, die zeigen, wie man mit dem Gymnastikball richtig umgeht.

Der Gymnastikball, auch Pezziball oder Fitnessball genannt, ist zur Stärkung der Muskulatur ebenso wie für das Verbessern der körperlichen Beweglichkeit geeignet. Ob man nun auf dem Ball sitzt oder liegt, sich über ihn rollt, ihn als Stütze für einzelne Gliedmaßen oder als Hebegerät verwendet – die Einsatzmöglichkeiten eines Gymnastikballs sind vielfältig, und gerade darum ist er trotz seines Umfangs, für den man in der Wohnung zugegebenermaßen erst einmal den richtigen Platz finden muss, als Fitnessgerät sehr beliebt und wird auch von Ärzten und Therapeuten regelmäßig empfohlen.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und so führt das lange Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen schnell zu Rücken- und Gliederschmerzen. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte seinen Muskeln den richtigen Ausgleich bieten. Neben genügend Bewegung und Sport kann man durch wenig Aufwand auch am Arbeitsplatz schon viel erreichen.Richtig sitzen im Büro © Flickr/it's life

Nach einem langen Arbeitstag sind Verspannungen im Rücken, vor allem im Schulter- und Nackenbereich keine Seltenheit. Grund hierfür ist eine ungesunde Sitzhaltung und zu wenig Bewegung. Um die Körperhaltung dauerhaft zu verbessern ist es wichtig sich selbst im Alltag zu kontrollieren und zu korrigieren. Neben gezielten Übungen für Wirbelsäule und Rücken sollten auch die Bauchmuskulatur und Arme und Beine trainiert werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Ob Rot, Gelb oder Blau – wer kennt den Gymnastikball nicht? Aus farbigem elastischen Kunststoffmaterial ist er aus keinem Fitnessraum mehr wegzudenken. Auch bekannt unter dem Namen Pezziball eignet er sich nicht nur zum Sporttraining sondern bietet obendrein noch einen rückenschonenden Ersatz für den Bürostuhl am Schreibtisch.

Gymnastikball © Flickr/DrJimiGlide

Seinen Ursprung hat der Pezziball 1950 in Italien, wo er von der Firma Ledragomme entwickelt und hergestellt wird. Heute erfreut er sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beim Sportunterricht großer Beliebtheit, sondern ist ebenfalls regelmäßiger Bestandteil in Fitnessstudios und im Turnunterricht. Klassische Übungen bekommen durch das zusätzliche Hilfsmittel einen spielerischen Charakter und tragen zu einem abwechslungsreichen und ansprechenden Training bei. Ideal eignet sich der Ball um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu trainieren und Knochen, Gelenke und Wirbelsäule zu stabilisieren, sowie abgeschwächte Muskulatur wieder aufzubauen. Neben zahlreichen Übungen zur Kräftigung und Dehnung wird außerdem die Balance und der Gleichgewichtssinn geschult, was sich positiv auf die Körperhaltung ausübt.

Der Gymnastikball wird optimalerweise an die jeweilige Körpergröße angepasst und ausgewählt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung bietet der Pezziball als Sitzball.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Du bist auf der Suche nach einer guten Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, trainierst am liebsten mit Musik und in der Gruppe? Du willst wieder Deinen Weihnachtsspeck abtrainieren? Dann solltest Du Dir einmal Hot Iron (auch Body Pump genannt) ansehen.

HotIron © Flickr/ericmcgregor

Von Neuseeland nach Deutschland herüber geschwappt, erfreut sich Hot Iron mittlerweile wachsender Beliebtheit in den Fitnessstudios. Im Gegensatz zu H.I.T. (High Intensity Training) handelt sich dabei um ein 1-stündiges  Gruppentraining mit Langhanteln, wobei das Trainingsziel im Muskelaufbau, in der Verbesserung der Kraftausdauer sowie dem Fettabbau und der Gewebestraffung besteht. Der Ablauf und die Belastungszeit bzw. die Wiederholungszahl jeder Übung ist zeitlich genau festgelegt. Der Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Hot Iron 2) erhöht den Umfang und die Intensität.    [...mehr]


Autor: Steffi

Rückenschmerzen kennt fast jeder. Mit den passenden Übungen kann man Verspannungen und chronischen Schmerzen vorbeugen und Beschwerden lindern.

Rücken Fitness ©Flickr teammarche

Unser Rücken ist jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt.  Die größten Gefahren lauern im Alltag. Langes Sitzen vor dem PC und der Mangel an Bewegung fördern Fehlbelastungen und Haltungsschäden. Es gibt viele verschiedene Arten von Rückenschmerzen. Beim schmerzhaften Hexenschuss wird durch eine ruckartige oder falsche Bewegung der Ischiasnerv eingeklemmt. Durch die verspannte Muskulatur strahlen die Schmerzen in den ganzen Körper aus und jede Bewegung ruft neue Verspannungen hervor.

Nicht immer haben Rückenschmerzen körperliche Ursachen, wie z.B. einen Bandscheibenvorfall. Oft spielt auch die Psyche eine Rolle.

Nie wieder Rückenschmerzen

Vorbeugend sollte man darauf achten, gerade zu gehen, sich eine gute Haltung anzugewöhnen, bei längerem Sitzen öfters aufzustehen, Lasten nah am Körper zu heben und zu tragen und     [...mehr]


Autor: Johanna

Wer kennt es nicht? Nach einem langen Tag im Büro macht sich ein ziehender Schmerz in der Nackenpartie bemerkbar. Oft strahlt dieser aus und ist nicht selten der Auslöser für hartnäckige Kopfschmerzen. Dabei kann man mit ein paar einfachen Mitteln einem verspannten Nacken entgegenwirken.

Schmerzen im Nacken sind extrem unangenehm Flickr/©obo-bolina

Ein Auslöser für Verspannungen der Nackenmuskulatur ist oftmals Zugluft. Besonders jetzt im Herbst und Winter entsteht in Büros durch geöffnete Fenster und Türen Zug. Am besten immer nur einmal krur durchlüften und dann das Fenster wieder schließen. Zusätzlich schützen Schals, Tücher oder Rollkragenpullover den Nacken vor Kälte.

Besonders wichtig um einem verspannten Nacken vorzubeugen ist auch die richtige Haltung. Nicht nur am Schreibtisch ist es wichtig aufrecht zu sitzen, auch den Rest des Tages sollte man darauf machen die Schulter nicht hängen zu lassen und die Brust möglichst heraus zu strecken. So wird der Rücken gleichmäßiger belastet und der Nacken muss nicht alles alleine tragen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Stundenlanges arbeiten im Schreibtisch ist Gift für den Rücken. Das merkt man oft genug, wenn es langsam anfängt unangenehm in Schulter, Nacken und Rücken zu ziehen und zwicken. Doch diesen Verspannungen kann man leicht mit ein paar Tricks vorbeugen und entgegen wirken.

Gegen Verspannungen im Rücken hilft nur Entspannung ©Flickr/The hidden CollectionZunächst sollte man in jedem Fall immer darauf achten, dass man die ideale Sitzpositon am Schreibtisch einnimmt. Die Unterarme sollten locker auf dem Tisch ruhen können. Der Blick richtet sich eher nach unten oder geradeaus auf den Bildschrim.

Achtung: Der Griff zur Maus ist eine wahre Verspannungsfalle! Man sollte daher immer darauf achten, dass auf keinen Fall Zug auf das Kabel der Maus ausgeübt werden muss um diese zu bewegen. Dies ist zwar nur eine kleine Kraftanstrengung, die aber auf Dauer zu schlimmen Verspannungen vorallem im Schulter und Nackenbereich führen kann.

Wer die Möglichkeit hat, sollte während der Arbeit immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte durch den Raum wandern, um dem Rücken etwas Entspannung zu bieten, z. B. beim Telefonieren. Ganz toll sind übrigens auch höhenverstellbare Schreibtische, an denen man sowohl im Sitzen als auch im Stehen arbeiten kann. Ein Positionswechsel, der Wunder bewirkt.    [...mehr]


Autor: Johanna

Im Jahr 1967 gründete Werner Kieser das erste Fitnessstudio inZürich eröffnet, dass ausschließlich das von ihm und seiner Frau entwickelte Kieser-Training anbot. Inzwischen gibt es über 150 Kieser Filialen. Eine Erfolgsgeschichte, die sich vorallem auf diese spezielle Methode des Kieser-Trainings zurückführen lässt.

Topfit dank einem gesunden Rücken ©flickr/thiago-floriano

Hauptsächlich unterscheidet sich das Kieser-Training dadurch von anderen Workouts, dass es keine Aufwärmphase gibt. Es wird sofort mit dem reinen Muskeltraining begonnen. Dafür ist diese Methode immer wieder in die Kritik geraten. Und noch mehr gewohnte Elemente fehlen beim Kieser-Training: In den Studios gibt es weder Spiegel, noch Musik oder Fernseher. Die Trainierenden sollen sich ausschließlich auf die Kräftigung ihrer Muskulatur konzentrieren.

Diese wird mit Hilfe verschiedener Geräte durchgeführt. Auch hier gibt es Abweichungen vom regulären Training wie man es aus herkömmlichen Fitnessstudios kennt. An einem Gerät werden beim Kieser-Training immer für 60 bis 90 Sekunden Wiederholungen durchgeführt. Danach wird das Gerät gewechselt. Es werden also nicht, wie sonst üblich, mehrere Trainingssätze an einem Gerät trainiert. Dafür ist man nach etwa 45 Minuten schon mit dem Workout durch.    [...mehr]


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