Autor: Jana und Julia
Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und so führt das lange Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen schnell zu Rücken- und Gliederschmerzen. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte seinen Muskeln den richtigen Ausgleich bieten. Neben genügend Bewegung und Sport kann man durch wenig Aufwand auch am Arbeitsplatz schon viel erreichen.
Nach einem langen Arbeitstag sind Verspannungen im Rücken, vor allem im Schulter- und Nackenbereich keine Seltenheit. Grund hierfür ist eine ungesunde Sitzhaltung und zu wenig Bewegung. Um die Körperhaltung dauerhaft zu verbessern ist es wichtig sich selbst im Alltag zu kontrollieren und zu korrigieren. Neben gezielten Übungen für Wirbelsäule und Rücken sollten auch die Bauchmuskulatur und Arme und Beine trainiert werden. [...mehr]
20. January 2010

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Autor: Jana und Julia
Ob Rot, Gelb oder Blau – wer kennt den Gymnastikball nicht? Aus farbigem elastischen Kunststoffmaterial ist er aus keinem Fitnessraum mehr wegzudenken. Auch bekannt unter dem Namen Pezziball eignet er sich nicht nur zum Sporttraining sondern bietet obendrein noch einen rückenschonenden Ersatz für den Bürostuhl am Schreibtisch.

Seinen Ursprung hat der Pezziball 1950 in Italien, wo er von der Firma Ledragomme entwickelt und hergestellt wird. Heute erfreut er sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beim Sportunterricht großer Beliebtheit, sondern ist ebenfalls regelmäßiger Bestandteil in Fitnessstudios und im Turnunterricht. Klassische Übungen bekommen durch das zusätzliche Hilfsmittel einen spielerischen Charakter und tragen zu einem abwechslungsreichen und ansprechenden Training bei. Ideal eignet sich der Ball um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu trainieren und Knochen, Gelenke und Wirbelsäule zu stabilisieren, sowie abgeschwächte Muskulatur wieder aufzubauen. Neben zahlreichen Übungen zur Kräftigung und Dehnung wird außerdem die Balance und der Gleichgewichtssinn geschult, was sich positiv auf die Körperhaltung ausübt.
Der Gymnastikball wird optimalerweise an die jeweilige Körpergröße angepasst und ausgewählt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung bietet der Pezziball als Sitzball. [...mehr]
13. January 2010

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Autor: Jana und Julia
Du bist auf der Suche nach einer guten Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, trainierst am liebsten mit Musik und in der Gruppe? Du willst wieder Deinen Weihnachtsspeck abtrainieren? Dann solltest Du Dir einmal Hot Iron (auch Body Pump genannt) ansehen.

Von Neuseeland nach Deutschland herüber geschwappt, erfreut sich Hot Iron mittlerweile wachsender Beliebtheit in den Fitnessstudios. Im Gegensatz zu H.I.T. (High Intensity Training) handelt sich dabei um ein 1-stündiges Gruppentraining mit Langhanteln, wobei das Trainingsziel im Muskelaufbau, in der Verbesserung der Kraftausdauer sowie dem Fettabbau und der Gewebestraffung besteht. Der Ablauf und die Belastungszeit bzw. die Wiederholungszahl jeder Übung ist zeitlich genau festgelegt. Der Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Hot Iron 2) erhöht den Umfang und die Intensität. [...mehr]
4. January 2010

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Autor: Steffi
Rückenschmerzen kennt fast jeder. Mit den passenden Übungen kann man Verspannungen und chronischen Schmerzen vorbeugen und Beschwerden lindern.

Unser Rücken ist jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Die größten Gefahren lauern im Alltag. Langes Sitzen vor dem PC und der Mangel an Bewegung fördern Fehlbelastungen und Haltungsschäden. Es gibt viele verschiedene Arten von Rückenschmerzen. Beim schmerzhaften Hexenschuss wird durch eine ruckartige oder falsche Bewegung der Ischiasnerv eingeklemmt. Durch die verspannte Muskulatur strahlen die Schmerzen in den ganzen Körper aus und jede Bewegung ruft neue Verspannungen hervor.
Nicht immer haben Rückenschmerzen körperliche Ursachen, wie z.B. einen Bandscheibenvorfall. Oft spielt auch die Psyche eine Rolle.
Nie wieder Rückenschmerzen
Vorbeugend sollte man darauf achten, gerade zu gehen, sich eine gute Haltung anzugewöhnen, bei längerem Sitzen öfters aufzustehen, Lasten nah am Körper zu heben und zu tragen und [...mehr]
19. November 2009

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Autor: Johanna
Wer kennt es nicht? Nach einem langen Tag im Büro macht sich ein ziehender Schmerz in der Nackenpartie bemerkbar. Oft strahlt dieser aus und ist nicht selten der Auslöser für hartnäckige Kopfschmerzen. Dabei kann man mit ein paar einfachen Mitteln einem verspannten Nacken entgegenwirken.

Ein Auslöser für Verspannungen der Nackenmuskulatur ist oftmals Zugluft. Besonders jetzt im Herbst und Winter entsteht in Büros durch geöffnete Fenster und Türen Zug. Am besten immer nur einmal krur durchlüften und dann das Fenster wieder schließen. Zusätzlich schützen Schals, Tücher oder Rollkragenpullover den Nacken vor Kälte.
Besonders wichtig um einem verspannten Nacken vorzubeugen ist auch die richtige Haltung. Nicht nur am Schreibtisch ist es wichtig aufrecht zu sitzen, auch den Rest des Tages sollte man darauf machen die Schulter nicht hängen zu lassen und die Brust möglichst heraus zu strecken. So wird der Rücken gleichmäßiger belastet und der Nacken muss nicht alles alleine tragen. [...mehr]
17. October 2009

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Autor: Johanna
Stundenlanges arbeiten im Schreibtisch ist Gift für den Rücken. Das merkt man oft genug, wenn es langsam anfängt unangenehm in Schulter, Nacken und Rücken zu ziehen und zwicken. Doch diesen Verspannungen kann man leicht mit ein paar Tricks vorbeugen und entgegen wirken.
Zunächst sollte man in jedem Fall immer darauf achten, dass man die ideale Sitzpositon am Schreibtisch einnimmt. Die Unterarme sollten locker auf dem Tisch ruhen können. Der Blick richtet sich eher nach unten oder geradeaus auf den Bildschrim.
Achtung: Der Griff zur Maus ist eine wahre Verspannungsfalle! Man sollte daher immer darauf achten, dass auf keinen Fall Zug auf das Kabel der Maus ausgeübt werden muss um diese zu bewegen. Dies ist zwar nur eine kleine Kraftanstrengung, die aber auf Dauer zu schlimmen Verspannungen vorallem im Schulter und Nackenbereich führen kann.
Wer die Möglichkeit hat, sollte während der Arbeit immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte durch den Raum wandern, um dem Rücken etwas Entspannung zu bieten, z. B. beim Telefonieren. Ganz toll sind übrigens auch höhenverstellbare Schreibtische, an denen man sowohl im Sitzen als auch im Stehen arbeiten kann. Ein Positionswechsel, der Wunder bewirkt. [...mehr]
11. August 2009

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Autor: Johanna
Im Jahr 1967 gründete Werner Kieser das erste Fitnessstudio inZürich eröffnet, dass ausschließlich das von ihm und seiner Frau entwickelte Kieser-Training anbot. Inzwischen gibt es über 150 Kieser Filialen. Eine Erfolgsgeschichte, die sich vorallem auf diese spezielle Methode des Kieser-Trainings zurückführen lässt.

Hauptsächlich unterscheidet sich das Kieser-Training dadurch von anderen Workouts, dass es keine Aufwärmphase gibt. Es wird sofort mit dem reinen Muskeltraining begonnen. Dafür ist diese Methode immer wieder in die Kritik geraten. Und noch mehr gewohnte Elemente fehlen beim Kieser-Training: In den Studios gibt es weder Spiegel, noch Musik oder Fernseher. Die Trainierenden sollen sich ausschließlich auf die Kräftigung ihrer Muskulatur konzentrieren.
Diese wird mit Hilfe verschiedener Geräte durchgeführt. Auch hier gibt es Abweichungen vom regulären Training wie man es aus herkömmlichen Fitnessstudios kennt. An einem Gerät werden beim Kieser-Training immer für 60 bis 90 Sekunden Wiederholungen durchgeführt. Danach wird das Gerät gewechselt. Es werden also nicht, wie sonst üblich, mehrere Trainingssätze an einem Gerät trainiert. Dafür ist man nach etwa 45 Minuten schon mit dem Workout durch. [...mehr]
27. May 2009

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Autor: Johanna
Rückenschmerzen sind heutzutage längst eine Volkskrankheit. Jeder kennt das Zwicken und Ziehen im Nacken, in den Schultern oder im unteren Rückenbereich. Dabei ist es relativ leicht den Rücken fit und widerstandsfähig zu halten.
Die erste Übung eignet sich besonders, um den unteren Rücken zu stärken. Im Stand werden die Füße etwwas mehr als hüftbreit geöffnet. Die Knie sind deutlich gebeugt. Der Oberkörper wird nun schräg nach vorne gebeugt, so dass der Blick in Richtung Boden geht. Dabei sollte die Wirbelsäule unbedingt eine gerade Linie bilden. Auf keinen Fall ins Hohlkreuz ausweichen, denn das wird dem Rücken mehr schaden als nützen.
Man richtet den Oberkörper nun wieder auf, wobei die Knie gebeugt bleiben. Die Bewegung wird einzig aus der Hüfte entwickelt. Wer das Training intensivieren möchte, kann auch Hanteln in den nach unten gestreckten Armen halten. Beim Training im Fitnessstudio bietet sich auch der Einsatz einer Langhantel an.
Die zweite Übung trainiert überwiegend die Schultermuskulatur und beugt somit Schmerzen in dieser Region vor. Hierfür benötigt man zwei kleine Hanteln. Alternativ kann man auch mit Wasser oder Sand gefüllte Flaschen oder zwei etwa gleich schwere Bücher verwenden. Zu Beginn sind Gewichte von einem Kilogramm pro Hand völlig ausreichend. [...mehr]
4. May 2009

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Autor: Johanna
Im Alltag ist unser Rücken immer wieder extremen Belastungen ausgesetzt. Das viele Sitzen vorm dem Computer oftmals in falscher Haltung, führt zur Verspannung und Schmerzen in Schultern und im unteren Rückenbereich. Diese Übungen helfen den Rücken für die Belastungen zu stärken.

Die Übungen werden in Bauchlage durch geführt. Der Körper sollte trotzdem insgesamt unter Spannung gehalten werden, damit die Muskel wirklich arbeiten müssen. Es sollte immer daran gedacht werden, den Bauch anzuspannen, da dieser der Gegenspieler der Rückenmuskeln ist.
Für die erste Übung wird der Oberkörper ganz leicht abgehoben, so dass der Kopf den Boden nicht mehr berührt. Der Blick ist dennoch auf den Boden gerichtet, so dass der Nacken in Verlängerung der Rückenwirbelsäule ganz gerade bleibt. Nun werden die Arme lang nach oben geführt. Die Handinnenflächen sind einander zugewandt. Jetzt zieht man die Arme seitlich angewinkelt an den Körper. Dabei die Schulterblätter zusammen ziehen, so als wolle man einen Stift zwischen den Schulterblättern einklemmen. Es sollten mindestens 30 Wiederholungen durchgeführt werden. [...mehr]
26. March 2009

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Autor: Johanna
Langes Sitzen im Büro, die ewige Arbeit am Computer, die vollgepackte Handtasche schultern - kein Wunder, dass mehr und mehr Menschen unter Rückenproblemen leiden. Dabei ist es so leicht seinem Rücken etwas gutes zu tun. Außerdem sollte man nie vergessen: Auch ein schöner Rücken kann entzücken!
Im Alltag hilft eine bewusst aufrechte Körperhaltung Verspannungen vorzubeugen. Dazu stelle ich mir immer vor jemand würde mich an einer Schnur nach oben ziehen, so richte ich mich automatisch auf. Die Schultern dabei locker hängen lassen und leicht nach hinten ziehen. Dieses “Großmachen” funktioniert im Sitzen genauso wie im Stehen und sorgt ganz nebenbei für eine tolle, selbstbewusste Ausstrahlung.
Fühle ich mich nach einem langen Arbeitstag angespannt und mein Rücken schmerzt, dann entspanne ich mich mit einer Runde Stretching für den Rücken. Dazu [...mehr]
19. March 2009

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