Autor: Steffi
Beim Cybercyling radelt man in gewohnter Spinning-Tradition auf dem Indoorbike im Fitnessstudio. Der Unterschied? - Der Trainer wird durch eine Videoanimation ersetzt.
Indoorcycling-Kurse freuen sich in Fitnesscentern und Sportclubs großer Beliebtheit. Das Spinning in der Gruppe soll motivieren, der Trainer durch die Vorgabe von Widerstandsgröße und Fahrweise zusätzlich die eigene Leistungskurve steigern und helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden. Der Nachteil ist, dass die Termine für das Radeln und Schwitzen zusammen festgelegt sind und zeitliche Flexibilität kaum zulassen.

Cyber Cycling - die neuste Form des Indoorcyclings
Nun hat ein Unternehmen ein Programm entwickelt, was es ermöglichen soll viel mehr Kurse in kurzen zeitlichen Abständen unabhängig von der Präsenz eines Trainers anzubieten. Umgesetzt werden kann dies durch eine auf einem Flatscreen oder einer Leinwand gezeigte Filmanimation.
Filmanimiertes Indoorcycling
Ein virtueller Trainer führt dabei untermalt durch Musik und anschauliche Bilder durch einen nach Wunsch 30-, 60- oder 90 minütigen Indoorcycling- Kurs. Dieser kann je nach Fortschrittsgrad der Teilnhemer über ein Menü gewählt werden. Der Vorteil: die zeitliche Flexibilität, die klaren Ansagen gehen nicht im Raum unter und das Bildmaterial erklärt deutlich den Aufbau der Übungen und Bewegungsabläufe.
Der Nachteil: es gibt keine individuelle Betreuung mehr. Ein Animation kann eben keine Fragen beantworten und naja, - es leidet darunter auch die Gruppendynamik, da das Training so irgendwie anonym abläuft. Da fällt doch die Annahme leicht, dass hinter dem Prinzip Cyber Cycling vor allem der Gedanke steckt Kosten für einen Trainer zu sparen und mit möglichst vielen, günstigeren Indoorcycling-Kursen den Gewinn zu optimieren. Ich persönliche ziehe dem filmanimierten Cyborg-Trainer Kurs dann doch das klassische Indoorcycling vor…Oder, bei schönem Wetter, den Radsport an der frischen Luft!
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9. October 2009

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Autor: Steffi
Seid Marion Grillparzers Buch ‘Die Glyx-Diät’ kommen immer mehr Frauen auf das Trampolin. Wer einen großen Garten hinterm Haus hat, der kann sich ein richtig gutes Wettkampftrampolin hinstellen und vielleicht zusammen mit den Kindern um die wette springen. Aber auch für zu Haus ist das Trampolin kein Tabu. Kleine Minitrampoline sind perfekt für die Wohnung geeignet.

Laut der ‘Glyx-Diät’ Autorin Marion Grillparzer verbrennt man in 10 Minuten Trampolinspringen vier Mal mehr Fett als beim Joggen. Außerdem werden alle Muskelgruppen beansprucht und Trampolinspringen macht einfach glücklich! Denn beim herrumhüpfen werden Glückshormone freigesetzt. Das lindert Schmerzen, vertreibt schlechte Laune, hilft uns zu Entspannen und hemmt sogar den Appetit. Besonders für übergewichtige und gesundheitlich vorbelastete Menschen ist das Trampolin ein idealer Einstieg zu mehr körperlicher Bewegung.
Das klingt alles schön und gut, doch hilft das Trampolin als Trainingsgerät effektiv beim Abnehmen? Die vermehrte Muskelanstrengung durch das Abfedern und Abspringen ist gut für den Körper und beansprucht in der Tat mehrere Muskelpatin als beim normalen Laufen. Außerdem werden alle Körperzellen der Schwerkraft ausgesetzt und schwingen quasi mit. Das klingt erstmal komisch, hat aber die Folge, dass vor allem der Flüssigkeitstransport in den Zellen und die gesamte Durchblutung des Körpers gefördert wird. Die Zellen werden so besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und der Stoffwechsel wird angeregt. Auch der Abtransport von Stoffwechsel-Abbauprodukten wird aktiviert, denn das Lymphsystem wird durch die Schwing- und Hüpfbewegungen stimuliert. [...mehr]
7. July 2009

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Autor: Johanna
So langsam rückt der Sommer näher und der Weg zur Bikinifigur sollte demnächst in den Endspurt gehen, doch gerade jetzt ist das Wetter mitunter unbeständig und macht so das Training draußen schwierig. Die Lösung: Workout zu Hause mit dem Swing Stepper!
Beim Swing Stepper handelt es sich prinzipiell um einen Ministepper, an dem seitlich zwei Gummiexpander mit Haltegriffen angebracht sind. Bei der Variante “Swing and Twist”, die auch häufig angeboten wird, wird neben der beim Ministepper üblichen auf-ab-Bewegung ähnlich dem Treppensteigen auch noch eine Seitswärtsbewegung durchgefüht. Dies bietet den Vorteil, dass auch Innen- und Außenschenkelmuskulatur trainiert wird. Durch die Gummibänder können während dem Training außerdem die Arme gestärkt werden.
Idealerweise sollte man dreimal pro Woche mindestens zwanzig Minuten auf dem Swingstepper trainieren, um Erfolge sichtbar werden zu lassen. Dabei bietet es sich an einen Pulsmesser zu verwenden oder in regelmäßigen Abständen den Puls zu bestimmen, um Überlastung zu vermeiden. Je länger man am Stück durchhält, um so besser für die Fettverbrennung und damit auch für die schlanke Sommer-Taille. [...mehr]
15. May 2009

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Autor: Johanna
Gummibänder lassen sich für scheinbar unendlich viele Fitnessübungen einsetzen, sind kostengünstig und lassen sich leicht überall verstauen. Kein Wunder, dass sich die kleinen Gummi-Wunder immer größerer Beliebtheit erfreuen.
Es gibt viele verschiedene Arten von Bändern, die im Handel erhältlich sind. Welches man am besten findet, entscheidet man am besten selbst, denn prinzipiell unterscheiden sie sich für die Eignung zu den verschiedenen Übungen nicht. Am schlichtesten sind die breiten Gummibänder, wie das sehr beliebte Thera-Band. Die verschiedenen Farben weisen auf die unterschiedliche Dehnstärke hin.
Bänder, die mit Haltegriffen versehen sind, können eventuell in der Handhabung etwas angenehmer sein. Außerdem bieten sie den Vorteil, dass man mit ihnen Schlaufen bilden kann, die man beispielsweise während des Aerobic-Trainings, um die Füße legen kann. So werden die sogar die einfachsten Aufwärm-Übungen gleich zu einem äußerst effektiven Muskeltraining, da man die durch Bänder verbundenen Beine bei jedem Öffnen mehr anstrengen muss. [...mehr]
5. May 2009

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Autor: Johanna
Im Moment ist das Wetter ideal, um draußen ein paar Runden auf dem Rad zu drehen, Sonne zu tanken und sich ganz nebenbei nach etwas fit zu halten. Wer allerdings auch bei schlechtem Wetter auf dem Rad trainieren möchte, dem bietet ein Sitzergometer die Gelegenheit dazu.
Ein Workout auf dem Sitzergometer ist ideal, um das Herz-Kreislaufsystem zu stärken, als ein effektives Cardiotraining zu betreiben. Daher wird es auch in der Medizin zur Diagnostik von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. Je nach Höhe der Pulsfrequenz mit der trainiert wird, eignet es sich aber auch hervorragen, um Fett zu verbrennen und überflüssige Kilos abzubauen.
In einem gut ausgestatteten Fitnessstudio darf eine größere Anzahl dieser Geräte nicht fehlen. Grundsätzlich werden dabei Sitzergometer unterschieden, bei denen man wirklich wie auf einem Fahrrad sitzt und Geräte, bei denen man mehr nach vorne tritt. Welche Position einem angenehmer ist, muss man selbst entscheiden. Der Trainingseffekt unterscheidet sich bei den Modellen nicht. [...mehr]
20. April 2009

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Autor: Johanna
Nicht jeder ist gewillt, Monat für Monat in eine teure Fitnessstudio-Mitgliedschaft zu investieren. Um sich auch zu Hause fit zu halten, gibt es inzwischen zahlreiche Hilfsmittel, wie beispielsweise den Ministepper. Doch was bringt ein solches Gerät tatsächlich für einen Trainingseffekt?
Ministepper gibt es in vielen Varianten. Bei der einfachsten gibt es am Gerät lediglich zwei Trittflächen, die durch treten auf und ab bewegt werden. Dadurch wird eine Bewegung ähnlich dem Treppensteigen durchgeführt. Andere Ministepper haben zu dem Stangen an der Seite montiert, die während der Bewegung halt geben. Sie lassen sich dafür nicht so leicht im Schrank verstauen und nehmen relativ viel Platz im Raum ein. Wiederum andere Ministepper haben zusätzlich Gummiexpander montiert, mit denen man während des Beintrainings zusätzlich die Arme trainieren kann. In jedem Fall sollte das Gerät über eine Anzeige verfügen, die Schrittanzahl, sowie Kalorienverbrauch anzeigt.
Durch die Bewegung der Beine werden mit dem Ministepper überwiegend die Oberschenkelmuskeln sowie die Pomuskulatur trainiert, also genau die Problemzonen, die den meisten Frauen zu schaffen machen. Wenn man zudem regelmäßig, also mindestens dreimal pro Woche etwa 30 Minuten, auf dem Ministepper übt, kann man damit auch einen Effekt bezüglich des Cardiotrainings erreichen. Nicht vernachlässigen sollte man aber trotzdem das Training von Rücken und Armen, das zusätzlich durchgeführt werden muss! [...mehr]
17. April 2009

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Autor: Johanna
Um sich wirklich effektiv fit zu halten, reicht es leider nicht aus, sich in Bauch-Beine-Po-Kursen zu quälen. Denn besonders um das Herz-Kreislauf-System zu trainieren sollte man zudem regelmäßig Ausdauersport treiben.

Beim Cardiotraining wird im Gegensatz zum Fat Burning mit einer relativ hohen Pulsfrequenz gearbeitet. Das bedeutet natürlich nicht, dass man dabei kein Fett verbrennt, der Schwerpunkt liegt jedoch darauf eine größere Ausdauer zu erhalten. Der optimale Trainingspuls ist individuell unterschiedlich und richtet sich außerdem nach der persönlichen Fitness.
Zunächst ist es wichtig den Ruhepuls zu bestimmen. Diesen misst man am besten direkt nach dem Aufwachen, während man noch im Bett liegt. Achtung: Ein lautes Weckerklingeln kann den Puls durchaus nach oben schnellen lassen, daher am besten am Wochenende nach dem Ausschlafen messen. Die optimale Trainings-Frequenz kann dann nach der Karvonen-Formel berechnet werden. Alternativ sollte man zu Beginn etwa bei 60-70% der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter in Jahren) trainieren. [...mehr]
15. April 2009

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Autor: Johanna
Ein guter Gleichgewichtssinn kann im Alltag durchaus hilfreich sein. Zudem helfen Gleichgewichtsübungen bei einer guten Körperhaltung und trainieren außerdem verschiedenste Muskeln. Leider gerät das Training des Gleichgewichts beim Workout immer wieder ins Hintertreffen. Eine gute Möglichkeit dies nachzuholen bietet die Arbeit mit sogenannten Balance Boards.
Balance Boards gibt es in zahlreichen Variationen. Die einfachste Möglichkeit besteht darin ein Brett auf einen Ball oder eine Rolle zu legen. Artisten können so ganze Türme errichten, auf den sie balancieren. Für dan Anfänger ist aber sicher die Anschaffung eines kommerziell gefertigten Balance Boards am sinnvollsten.
Die Meisten dieser Produkte sind auf einer Seite halbkugelförmig und auf der anderen Seite flach, so dass man auf dieser Seite stehen kann. Zu Beginn sollte es erst einmal ausreichen, das Stehen auf dem Board zu erlernen. Das kann man ganz leicht zu Hause vor dem Fernseher üben. [...mehr]
27. March 2009

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Autor: Johanna
Kürzlich stolperte ich im Fitnessstudio im wahrsten Sinne des Wortes über den Flexi-Bar und konnte nicht umhin mich zu fragen: Wozu soll dieser 1, 5 Meter lange Stab denn eigentlich gut sein? Also habe ich gleich an einem passenden Kurs teilgenommen und musste feststellen: Dieser Plastikstab hat es in sich!

Oberflächlich betrachtet handelt es sich beim Flexi-Bar lediglich um einen Plastikstab mit Gummienden. Doch einmal in Schwingung gebracht, fühlt man, wie durch den Stab, der aus Fiberglas besteht, selbst kleinste Muskeln trainiert werden. Genau das ist es, was das Training mit dem Flexi-Bar so besonders macht: Tiefliegende Muskelgruppen werden trainiert, die durch normale Muskelaufbauübungen nicht erreicht werden. [...mehr]
18. March 2009

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Autor: Johanna
Als ich vorgestern den neuen Spot von Nike Plus sah, bekam ich sofort Lust draußen eine Runde zu joggen. Hiermit ruft Nike zum Lauf-Kampf zwischen Männern und Frauen auf. Über das Nike Plus System werden dabei die gelaufenen Kilometer aufgezeichnet und verglichen. Leider bin ich bislang nicht mit dem Nike Plus System ausgerüstet, also habe ich zunächst recherchiert, um was es sich dabei genau handelt.

Um Nike Plus nutzen zu können, gibt es zwei verschiedenen Möglichkeiten: Die erste setzt den Besitz eines iPod Nano voraus, zu dem man dann für 35 Euro ein spezielles Sportkit kaufen muss. Dieses beinhaltet einen Transponder, der in den Schuh eingesetzt wird und einen Empfänger, den man an den iPod anschließt. [...mehr]
16. March 2009

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