Körperkult bei Singlefrauen – Fitnesswahn ist nicht sexy
Körperkult bei Singlefrauen kann krankhaft werden. Immer mehr junge Mädchen erliegen dem Fitnesswahn. Was viele nicht merken: Abgehungerte Frauen sind nicht schön und erst recht nicht sexy. Fitness ist wichtig um „in Form“ zu bleiben nicht um falschen Körperidealen hinterherzujagen. Wer täglich mehrere Stunden trainiert treibt den Kult um den eigenen Körper eindeutig zu weit.
Krankhaften Körperkult kann man daran erkennen, dass man immer besser aussehen möchte und nie mit sich und seinem Körper zufrieden ist, obwohl das gesamte Umwelt Gegenteiliges feststellt. Natürlich soll man seinen Körper nicht vernachlässigen und gesunden Körperkult betreiben um in shape zu sein. Gesellschaftliche Ansprüche bei der Partnersuche hin oder her. Hübsch und schlank sein heißt nicht overdressed und dürr daherzukommen, um endlich einen Partner zu finden. Alleinstehende Frauen müssen lernen, um ihrer selbst willen zu trainieren, nicht um anderen zu gefallen.

Körperkult bei Singlefrauen
Singlefrauen fühlen sich schnell unter Druck gesetzt von jüngeren und schlankeren Frauen. Sei es aus Torschluss-Panik oder Angst vor dem Alter verfallen viele in eine Art Körperkult, der meist ungesund und unausgewogen ist. Wenn man sich als alleinstehende Frau fit halten möchte sollte man sich beispielsweise mit anderen Frauen, vorzugsweise Freundinnen denen es ähnlich geht, zusammen tun und in ein Frauenfitness-Studio gehen. Denn dort bekommt man ehrliche Ratschläge und formt den Körper in wohlproportionierte Rundungen, ohne dabei auf lebensnotwendige Vitamine etc. zu verzichten. Gesunder Körperkult führt auch automatisch zu mehr Selbstbewusstsein, was Singlefrauen in so mancher Situation zu Gute kommen kann.
Mittlerweile erliegen auch immer mehr Männer dem Schönheitswahn und Körperkult, wie ich hier gelesen habe. Wir leben scheinbar in einer neuen Fitness-Kultur, in der viele die Regel des Spiels nicht verstehen oder sich von diversen Magazinen blenden lassen.
Fitnesswahn ist nicht sexy
Körperkult zu betreiben ist ja eigentlich nichts Neues. Die Hollywood-Maschinerie macht es uns seit Jahren vor. Fittnesswahn wird als neuer Sport bezeichnet und 60-jährige haben eine Figur wie 30 -jährige. Das Problem: besteht darin, dass Männern und Frauen ein unrealistisches Bild des weibliches Körpers vermittelt wird. Körperkult bei Singlefrauen sollte jedoch eine andere Richtung einschlagen. Ähnlich wie es die Zeitschrift Brigitte nun vor hat, sollte man sich normale Frauen zum Vorbild nehmen. Denn Fitnesswahn ist nicht sexy. Nicht jeder kann sich einen David Kirsch leisten und so sehr schnell abnehmen. Aber auch als Single kann man gesunden Körperkult betreiben. Trainieren Sie die Partien mit denen sie unzufrieden sind, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und zeigen Sie, dass Ihr Körper Ihr Tempel ist. Entgegengesetzt vieler Meinungen mögen Männer Frauen, die zu ihrem Körper stehen. Also: Gesunder Körperkult bei Singlefrauen ist erwünscht, so lange es nicht zu einem Fitnesswahn führt.
Schöhnheitswahn in Bukarest
In Rumänien sind Schönheitsoperationen und Diäten an der Tagesordnung – viele Frauen unterwerfen sich einem rigiden Schönheitsideal. Für Männer gilt das überhaupt nicht – warum eigentlich?
Ich finde auch, dass das Idealbild einer Frau in den Medien überstilisiert wird. Dadurch wird die eigne Wahrnehmung verzerrt. Dabei sind die idealisierten Frauen der Werbeindustrie nichteinmal hübsch, sondern skinny-fat wie man so schön sagt. Unglaublich dürr, aber haben auch keine Muskeln, der Körperfettanteil liegt dadurch über 30%!
Dieser Artikel trägt den falschen Titel, nicht der Fitnesswahn ist das problem sondern die zugehörige Ernährung.
Gegen viel Training, ist an sich nichts einzuwenden, nur wenn dazu zu wenig Energie zu sich genommen wird, wird es kritisch.
Bei mir im Studio sind Frauen die 5 mal die Woche oder mehr trainieren.
Und die haben einen Traumkörper, weit entfernt von abgemargerten Models.
Wer viel Krafttraining macht, muss einfach entsprechende Nahrung zu sich nehmen, sonst kippt man irgendwann um.
Ich kenne sogar Frauen, die magersüchtig waren, und es nur durch ambitioniertes Training geschafft haben wieder gesund zu werden.
Viel Sport als Krankhaft darzustellen finde ich nicht richtig.
Natürlich trainiert man um seinen Körper nach gewissen Vorstellungen zu formen um an bestimmten Stellen muskeln aufzubauen oder seinen KF Anteil zu reduzieren.


