Menschen mit Bürojobs und wenig Bewegung im Alltag kennen das: Am Abend sind die Beine geschwollen, da das Blut in den unteren Bereich des Körpers abgesackt ist. Lymphflüssigkeit tritt aus, und die Waden wirken plump und dick. Hier ein paar Tipps, wie man Schwellungen vermindert.
Wassereinlagerungen in den Beinen ©Flickr.com/Brymo

So gehen Schwellungen an den Beinen zurück

Wasser in den Beinen fühlt sich unangenehm an. Die Haut spannt und kribbelt, die Waden sind angeschwollen, Socken und Hosenbeine schneiden unangenehm ein.
Um Einlagerungen zu verhindern, kann man im Alltag für mehr Bewegung sorgen: Arbeitswege, die man zu Fuß zurück legt, Spaziergänge in der Mittagspause und der Gang zum Kopierer, das kann alles dazu betragen Wasser in den Beinen zu verhindern.

Auch kleine Übungen unterm Schreibtisch lassen sich bequem in den Arbeitsalltag einbauen: Stellen sie die Füße nebeneinander auf den Boden und heben sie nun abwechselnd die Fußballen. Lassen sie abwechselnd erst den linken, dann den rechten Fuß kreisen.  Wackeln sie mit den Zehen.
Achten sie darauf, dass sie bei Wassereinlagerungen nicht zu enge Kleidung tragen. Auch das kann dazu führen, dass die Lymphflüssigkeit nicht vernünftig abläuft.     [...mehr]


Footbag, was übersetzt soviel heißt, wie „Fußsack“ ist ein Ballspiel und erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Es ist kostengünstig, beinahe überall und vor allem auch alleine zu spielen. Doch was ist so toll daran einen „Sack“ zu treten?

Footbag © Flickr / EvanLovelyFootbag, auch bekannt als „Hacky Sack“ ist eine Trendsportart, bei der es darum geht einen kleinen Ball mit den Füßen in der Luft zu halten. Seinen Ursprung hat das Spiel in Asien und Japan und wurde in den 70er Jahren von John Stalberger und Mike Marshall in Amerika zu dem weiter entwickelt, was wir heute kennen.

Footbacks gibt es in unterschiedlichen Größen (zwischen zwei und sieben cm Durchmesser) und diversen Materialien, wie Leder, Stoff oder Häkelgarn/-wolle. Gefüllt mit Granulat, Sand oder Metallkügelchen sind die Säcken mittlerweile in farbenfroher Optik zu erhalten und sehr kostengünstig. Mittlerweile werden auch spezielle Schuhe angeboten, aber im Grunde genommen reicht es erst einmal einen Footbag zu haben und es kann losgehen.

Die Preise starten schon ab ca. 3 Euro können aber auch bis 35 Euro oder höher gehen. Wer es ganz preisgünstig und individuell möchte macht sich einfach selber einen Footbag. Bei paradoxfeet (Footbag Club für den gesamten deutschsprachigen Raum) findet man beispielsweise eine Nähanleitung für einen Footbag (PDF) und weitere interessante Informationen.    [...mehr]


Zum Klassiker in jedem Fitnessstudio gehört Aerobic.  Ausgehend von dem ursprünglichen Aerobic haben sich mittlerweile eine Vielzahl von weiteren Unterformen des Gruppentrainings entwickelt, wobei jede dieser Formen seinen eigenen Schwerpunkt und Trainingsziele besitzt.

GruppentrainingGrundlage eines jeden Gruppentrainings ist die klassische Gymnastik kombiniert mit Musik und Tanz. Bewegt wird sich meist synchron zum Takt unter professioneller Anleitung des Trainers. Eine spezielle Kommunikationstechnik ist dabei das sogenannte Cueing, wobei die Teilnehmer durch verbale und nonverbale Anweisungen gesteuert und durch den Kurs geführt werden. Das ganze erfolgt durch den Trainer mittels Gesten und Mimik aber auch durch Ansagen, die meist auf englisch sind.

Auf Basis des ursprünglichen Aerobic-Trainings haben sich weitere Unterformen des Gruppentrainings entwickelt. Das Angebot in den Fitnessstudios weitet sich immer weiter aus und so ist mittlerweile für jeden Geschmack etwas dabei. Hier mal einige Kursangebote im Bereich Gruppentraining:



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Funsportarten begeistern mehr denn je - Spaß und voller Körpereinsatz liegen im Trend. Ähnlich wie bei le Parkour ist auch beim Freeclimbing Technik, Kraft und Ausdauer gefragt. Ob drinnen oder draußen – geklettert wird zu jeder Jahreszeit.

Freeclimbing © Flickr/iwona_kellie

Unter Freeclimbing versteht man das freie klettern an Felsen und Wänden. Es gibt in Deutschland mittlerweile zahlreiche künstlich angelegte Indoor- und Outdoor-Areale. Die Kletterwände sind dabei natürlichen Felsen nachempfunden und können in seltenen Fällen auch auf Teilen von Gebäuden z. B. Pfeiler und Mauern basieren. Durch fest montierte und farblich gekennzeichnete Griffe lassen sich verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kombinieren.

Sicher ist sicher
Beim Freeclimbing wird ausschließlich der reine Körpereinsatz zur Fortbewegung genutzt. Um sich beim Aufstieg an Fels- oder Kletterwand zu sichern ist es sinnvoll, neben dem passenden Schuhwerk auch Sicherungsseil mit Haken und Gurt zu verwenden. Das Indoor-Climbing versteht sich hierbei auch als Teamsport. Beide Kletterpartner müssen gut aufeinander eingespielt sein, um sich im Fall der Fälle sichern und abseilen zu können. Klarer Vorteil von Kletterhallen ist vor allem die Wetterunabhängigkeit, so hat das Freeclimbing in den letzten Jahren schnell den Weg von den Bergen und freier Natur in die Städte gefunden.    [...mehr]


Im Sportunterricht werden die Grundlagen des Schwimmens an deutschen Grundschulen bereits im Kindesalter antrainiert. Aber mal ehrlich: Können Sie richtig schwimmen?

Schwimmen © Flickr/cmaccubbin

Trotz Schulunterricht sind die Zahlen an schlechten Schwimmern oder Nicht-Schwimmern relativ hoch. Sich mühevoll über Wasser zu halten, und sich im kalten Nass vom Fleck bewegen zu können, heißt nicht, dass man schwimmen kann. Dabei bietet Schwimmen weitaus mehr als ein monotones Bahnenziehen.

Das Schwimmen ist für viele einfach nur Freitzeitbeschäftigung, aber immer mehr Sportbegeisterte haben es als effektives Training für sich entdeckt. Schwimmen ist gelenkschonend, da das Körpergewicht beinahe „schwerelos“ im Wasser bewegt wird. Somit eignet es sich gerade auch für Übergewichtige, weil ihr Körper nicht mit den zusätzliche Kilos belastet wird.    [...mehr]


Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und so führt das lange Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen schnell zu Rücken- und Gliederschmerzen. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte seinen Muskeln den richtigen Ausgleich bieten. Neben genügend Bewegung und Sport kann man durch wenig Aufwand auch am Arbeitsplatz schon viel erreichen.Richtig sitzen im Büro © Flickr/it's life

Nach einem langen Arbeitstag sind Verspannungen im Rücken, vor allem im Schulter- und Nackenbereich keine Seltenheit. Grund hierfür ist eine ungesunde Sitzhaltung und zu wenig Bewegung. Um die Körperhaltung dauerhaft zu verbessern ist es wichtig sich selbst im Alltag zu kontrollieren und zu korrigieren. Neben gezielten Übungen für Wirbelsäule und Rücken sollten auch die Bauchmuskulatur und Arme und Beine trainiert werden.    [...mehr]


Der MP3-Player ist fester Bestandteil Deiner Laufausrüstung? Immer wieder hört man jedoch, dass Musikhören beim Joggen auch gefährlich sein kann. Gefahr oder positiver Antrieb für Höchstleistungen – Was ist dran an den Horrorgeschichten über Gesundheitsschädigung beim Laufen mit Musik?

Laufmusik © Flickr/tangywolf

Ich bin so ein Fall: ohne Musik geht bei mir nichts auf dem Laufband. Schon nach wenigen Minuten ist mir das monotone Vor-mich-Hinlaufen zu langweilig. Der ständige Blick auf die Uhr und aus fünf Minuten werden gefühlte zwanzig. Den MP3-Player mit meinen Lieblings-Lauf-Liedern habe ich daher stets dabei.

Doch immer mehr Sportmediziner weisen in der letzten Zeit auf Risiken hin, die beim Einsatz von zu schneller bzw. „falscher“ Musik beim Ausdauertraining auftreten können. Gerade wenn es um längere Strecken geht – wie den Halbmarathon oder Marathon – versuchen Läufer mit Musik gegen die Monotonie anzukämpfen. Zu laut, zu hart - und viele Läufer verfallen in eine Art Rauschzustand, in dem sie sich oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus antreiben – und das manchmal bis zum Zusammenbruch. In vielen Fällen ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass verstärkt Stresshormone ausgeschüttet werden.    [...mehr]


Es hört sich einfach an: Die Wii Fit und das Balance Board anschließen und schon kann es losgehen mit dem individuellen Home-Training. Doch hält die Spielekonsole wirklich das, was sich viele Käufer davon versprechen - sich mit Spaß fit halten und sich das Abquälen draußen oder im Fitnessstudio zu ersparen?
WiiFit © Flickr / Chika
Die Konsole bietet über 40 Übungen aus verschiedenen Trainingsgebieten, wie beispielsweise Muskel-, Yoga-, Balance- und Aerobicübungen. Außerdem kann man seinen BMI (Body Mass Index) bestimmen und seine Fitness-Fortschritte prüfen und festhalten. Wer also keine Lust mehr hat sich beim Laufen oder Radfahren abzumühen, der kann sich in den eigenen 4 Wänden an die einzelnen Übungen heran wagen. Von Step über Snowboarden bis hin zum Boxen scheint hier für jeden etwas dabei zu sein. Mit dieser Vielzahl an Übungen verspricht das Gerät eine Verbesserung des Gleichgewichts, der Haltung und vor allem Spaß.

Aber es macht auch „einfach nur Spaß“. Sicher, man bewegt sich, aber mal ehrlich: es ersetzt nicht das Ausdauertraining oder Fitnessübungen. Was es allerdings bringt, ist die Motivation sich spielerisch zu Bewegen. Die Hemmschwelle für viele, die nie richtig Sport betrieben haben oder sich über Jahre ein paar Kilos zu viel angefuttert haben, ist oft groß. Auch Kinder haben im Zeitalter von TV und PC oft verlernt, dass Bewegung kein Muss ist sondern, dass es Spaß machen kann und auch sollte.    [...mehr]


Ob Rot, Gelb oder Blau – wer kennt den Gymnastikball nicht? Aus farbigem elastischen Kunststoffmaterial ist er aus keinem Fitnessraum mehr wegzudenken. Auch bekannt unter dem Namen Pezziball eignet er sich nicht nur zum Sporttraining sondern bietet obendrein noch einen rückenschonenden Ersatz für den Bürostuhl am Schreibtisch.

Gymnastikball © Flickr/DrJimiGlide

Seinen Ursprung hat der Pezziball 1950 in Italien, wo er von der Firma Ledragomme entwickelt und hergestellt wird. Heute erfreut er sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beim Sportunterricht großer Beliebtheit, sondern ist ebenfalls regelmäßiger Bestandteil in Fitnessstudios und im Turnunterricht. Klassische Übungen bekommen durch das zusätzliche Hilfsmittel einen spielerischen Charakter und tragen zu einem abwechslungsreichen und ansprechenden Training bei. Ideal eignet sich der Ball um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu trainieren und Knochen, Gelenke und Wirbelsäule zu stabilisieren, sowie abgeschwächte Muskulatur wieder aufzubauen. Neben zahlreichen Übungen zur Kräftigung und Dehnung wird außerdem die Balance und der Gleichgewichtssinn geschult, was sich positiv auf die Körperhaltung ausübt.

Der Gymnastikball wird optimalerweise an die jeweilige Körpergröße angepasst und ausgewählt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung bietet der Pezziball als Sitzball.    [...mehr]


Viele kennen das: Man möchte möglichst schnell, möglichst vielen seiner Fettpolstern zu Leibe rücken – gerade jetzt dem Winterspeck. Nur wie trainiert man am effektivsten um die Fettverbrennung anzukurbeln und muss sich dabei nicht stundenlang mit seinem Training abmühen? Die Antwort heißt: Intervalltraining.

Intervalltraining © Flickr/mikebairdGanz gleich, ob beim Laufen/Joggen, Radfahren oder auf dem Crosstrainer: Studien belegen, dass Intervalltraining die Fettverbrennung verbessert. Im Gegensatz zum konstanten Ausdauertraining werden zwar weniger Kalorien verbrannt, dafür „brennt“ der Körper aber länger nach. Der so genannte Nachbrenneffekt macht dann den entscheidenden Unterschied. Außerdem tut man für sein Herz-Kreislauf-System auch noch etwas Gutes.

Und so geht es: Zunächst einmal muss eine Grundkondition vorhanden sein. Außerdem sollte man sich um Verletzungsgefahren zu vermeiden vor dem Intervalltraining ebenso aufwärmen, wie vor jedem anderen Training auch. Dann kann es losgehen. Man unterscheidet zwischen der Belastungs- und Erholungsphase. Dabei geht man in der Phase der Belastung bis an seine maximale Grenze. Man powert seinen Köper richtig aus. Diese Phase ist meist sehr kurz – ca. 1-2 Minuten. Wichtig dabei ist, dass auf maximaler Intensität trainiert wird, diese Phase kurz hält und dann langsam in die Erholungsphase übergeht. Die Phase 2 wird genutzt, um Atmung und Puls wieder auf normalen Stand zu bringen. Erfahrene Läufer/Radfahrer nutzen dazu eine Pulsuhr um die eigenen Herzfrequenz bei der Belastung und Erholung messen zu können.    [...mehr]


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