» Gesundheit

Autor: Johanna

Knallhart schwerste Gewichte stemmen - das verbindet man klassischerweise eher mit Bodybuilding und wohl kaum mit Frauenfitness. Trotzdem legen inzwischen auch immer mehr Mädels ein bißchen zusätzliches Gewicht  auf, den H.I.T. - kurz für High Intensity Training - liegt voll im Trend.

Ruhig mal ein paar Kilo mehr auflegen beim H.I.T.H.I.T. unterscheidet sich grundsätzlich vom konventiellen, auch oft als “Volumentraining” bezeichneten Work out, dadurch, dass mit einem höheren Gewicht trainiert wird, dafür aber weniger Wiederholungen durchgeführt werden. Trainiert man zum Beispiel herkömmlich immer zwei bis drei Übungsätze, bleibt dem H.I.T. nur noch ein Satz pro Übung, d. h. es werden nur noch einmal 8-15 langsame und kontrollierte Wiederholungen durchgeführt.

Dahinter steht die Theorie, dass Muskeln nur effektiv trainiert werden, wenn sie über die maximale Belastung hinaus strapziert werden. Trotzdem muss man sich keine Sorgen machen, eine Bodybuilder-Figur zu entwickeln, denn wer nicht bereits vorher professionell Gewichte gestemmt hat, wird ohnehin nicht so viel Masse bewegen können. Um die Muskeln zu formen, den ganzen Körper zu straffen und Fett abzubauen, ist H.I.T. allerdings bestens geeignet und bietet zudem den Vorteil einer enormen Zeitersparnis.    [...mehr]


Autor: Steffi

Viele Menschen klagen über Spannungen in der Leistengegend. Es gibt jedoch ein paar einfache aber sehr effektive Übungen um diese zu beseitigen. Besonders wichtig ist es einen starken Beckenboden zu haben. Dieser ist die Grundlage dafür, dass die Leiste und die Gelenke nicht so stark belasten werden müssen. Zudem stärken folgende Übungen auch Ihren Rücken.

Wenn man die Leisten- und Beckengegend regelmäßig trainiert wird man mit mehr Bewegungsfreiheit belohnt. Ihr Rücken wird nicht mehr so oft schmerzen und auch die Muskeln werden entspannt. Zudem entlastet es enorm den Rücken, der gerade bei Schwangeren besonders stark belastet ist, durch das Gewicht des Babys. Aber auch Ernährung und Sport können dazu beitragen, dass die Leiste erst gar nicht so stark belastet wird.

Übungen für die Leiste©flickr/Piez

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Autor: Johanna

Der Alltag ist heutzutage vorallem von Zeitmangel und Stress geprägt. Man hetzt von einem Meeting ins nächste, zu Hause fällt man erschöpft aufs Sofa, wenn überhaupt noch Zeit für ein Workout bleibt, wird dieses schnellst möglich durchgezogen, um das schlechte Gewissen zu erleichtern. Dabei lohnt es sich einmal einen Gang zurückzuschalten, z. B. bei Slow Motion Fitness.

Perfelkt geformte Beine dank Slow Motion Fitness ©Flickr/apesaraSlow Motion Fitness bezeichnet ein extrem langsam durchgeführtes Training mit dem Ziel die Muskulatur effektiv zu kräftigen. Es ist nämlich inzwischen wissenschaftlich bestätigt, dass langsame und kontrolliert durchgeführten Bewegungen die Muskeln deutlich effektiver und intensiver stärken, als kurze ruckartige Anstrengung. Bei besonders langsamem Training werden nämlich deutlich mehr einzelne Muskelfasern beansprucht.

Die so trainierten Muskeln bewirken eine Kräftigung des ganzen Körpers, mehr Körperspannung, strafferes Bindegewebe und damit weniger Cellulite. Außerdem können Rückenschmerzen oder Verspannungen ausgeglichen und verhindert werden. Zudem hilft eine größere Muskelmasse langfristig dabei abzunehmen, da jedes Kilogramm Muskelmasse den Grundumsatz um 100 kcal erhöht.

Slow Motion Fitness kann man auch entspannt und einfach zu Hause durchführen. Dabei am besten einfach die Übungen beibehalten, die man ansonsten auch als Muskel-Workout durchführt, diese aber einfach viel langsamer betreiben. Jede Übung sollte 60 bis 90 Sekunden lang durchgeführt werden.

Das bedeutet zum Beispiel, dass man bei einer Kniebeuge 45 Sekunden lang beugt und 45 Sekunden lang wieder aufrichtet. Die Übung sollte man idealerweise 15 mal wiederholen. Für mehr Entspannung bietet es sich an, dazu etwas ruhige Musik zu hören.    [...mehr]


Autor: Johanna

Bei Cardio Training kommen oft gruselige Gedanken an endlos treten auf dem Ergometer oder Dauerlauf durch den Park auf, die nicht gerade nach spannendem Sporterlebnis klingen. Doch man kann sein Herz-Kreislaufsystem auch ganz anders fit halten und zwar mit viel Spass und Temperatment - beim Cardio Samba.

Samba ist erotisch und hält fit ©Flickr/sfmission.comDie Heimat des Samba liegt in Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro, wo man alljährlich beim Karneval die knapp bekleideten Samba Tänzerinnen bewundern kann. Doch auch außerhalb dieser Zeit liegt den Brasilianern der Rhytmus dieses erotischen Tanzes im Blut.

Wir Europäer tun uns da traditionsgemäß eher schwerer locker die Hüften kreisen zu lassen. Demnach ist auch Cardio Samba, eine Mischung aus Aerobic und Sambaschritten, am Anfang nicht ganz leicht zu lernen. Dabei sind die Grundschritte, die man für die Ausführung benötigt noch relativ leicht zu lernen.

Doch was einem tatsächlich zu schaffen macht, ist die völlig andere Art der Körperbeherrschung. Das Kreisen der Hüfte erfordert gleichzeitig eine fließende, lockere Bewegung und eine starke Körperspannung - ähnlich wie beim Oriental Dance. Hat man den Dreh aber einmal raus, macht es unheimlich viel Spass sich zu den exotischen Rhytmen zu bewegen und man merkt kaum noch, wie die Kalorien verbrannt werden.     [...mehr]


Autor: Johanna

Yoga und Pilates sind derzeit die beliebtesten Sportarten im Bereich Frauenfitness. Viele suchen im Yoga die perfekte Entspannung, Ruhe und Meditation. Pilates dagegen wird immer beliebter, weil man mit diesem Workout Muskeln effektiv trainieren und den ganzen Körper straffen kann. Was liegt daher näher, als die beiden Trainingsmethoden zu kombinieren, zu Yogilates.

Yogilates für mehr Kraft und Ruhe ©Flickr/adria.richards

Yogilates, das auch unter dem Namen Yoga-Pilates bekannt ist, wurde 1997 von Yoga- und Pilatestrainer Jonathan Uria entwickelt. Hierbei werden Übungen des klassichen Hatha Yoga mit Teilen aus dem Pilates-Training verknüpft, wodurch ein völlig neues fließendes Übungskonzept entsteht, das Körper und Geist gleichermaßen herausfordert und ins Gleichgewicht bringt.

Der Grundgedanke ist, dass beim Yoga-Workout der Schwerpunkt eher auf der emotionalen Balance, dem meditativen Gleichgewicht liegt. Das Training verschiedener Muskelgruppen ist hier zwar Bestandteil des Trainings, jedoch nicht Schwerpunkt. Beim Pilates dagegen sind die Übungen so konzeptioniert, das gezielt mehrere Muskeln gekräftigt und gestärkt werden. Yoga zielt also mehr auf die seelische Stärke, Pilates auf den körperliche Kraft. Die Kombination der beiden Sportarten ist somit ideal, um sich einerseits zu entspannen und andererseits an einem flachen Bauch und straffem Po zu arbeiten.    [...mehr]


Autor: Johanna

Die Abende sind lang, draußen ist es schön warm - wie keine Jahreszeit verlockt der Sommer dazu draußen zu trainieren. Dennoch sollte man die Sonne mit Vorsicht genießen.

Im Wasser macht Sport im Sommer am meisten Spass ©flickr/notsogoodphotography

Treibt man im Sommer draußen Sport, sollte man darauf achten sich und seinem Kreislauf nicht zu viel zuzumuten. Besonders bei Untrainierten, kann ein Workout in der Hitze schnell fatale Folgen wie Schwindel, Ohnmacht oder Hitzschlag nach sich ziehen. Am besten verlegt man das Training auf die kühlen Morgen- oder Abendstunden, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist. Außerdem sollte man sich, besonders bei schweißtreibenden Sportarten wie Joggen oder Radfahren, häufiger eine Trinkpause gönnen. Wasser ist hier der ideale Durstlöscher.

Ansonsten lohnt es sich auf den eignen Körper zu hören. Bei schwüler, drückender Hitze sollte man sich nicht zwingen einen Halbmarathon zu laufen, sondern sich der Gesundheit zu Liebe lieber einen ruhigen Tag im Park gönnen. Trainieren mit hochrotem Kopf bis zum Umfallen bringt nämlich überhaupt nichts!    [...mehr]


Autor: Steffi

Möchten Sie aktiv durch den Alltag gehen? Für die Sicherheit bei Bewegungen ist ein gutes Gleichgewichtsgefühl unerlässlich! Mit diesen einfachen Gleichgewichtsübungen können Sie ihre Balance trainieren und das Gefühl für Ihren Körper zurück bekommen!

Gleichgewicht © flickr / hbp_pix

An unserem Gleichgewicht sind die unterschiedlichsten Organe beteiligt; die Augen, das Gehirn und vor allem der Gleichgewichtssinn im Innenohr. Wenn nur ein Element aus der Kette nicht richtig funktioniert, kommt es zu einem Schwindelgefühl.

Damit Sie das Gefühl für Ihren Körper verbessern, sind einige Balanceübungen hilfreich. Bevor es losgeht, muss der Ruhepuls erreicht werden. Dafür einfach ein paar Minuten vor dem Training im Sitzen relaxen.

Gleichgewichtsübung 1: Gewichtsverlagerung
Stellen Sie sich aufrecht hin und legen Sie die Arme locker an den Körper. Jetzt verlagern Sie ihren Körperschwerpunkt abwechselnd nach vorne und hinten. Versuchen Sie, eine möglichst gerade Körperstellung beizubehalten und den Rücken nicht zu beugen. Fühlen Sie die Druckveränderung unter den Füßen.

Gleichgewichtsübung 2: Balltraining
Werfen Sie einen kleinen Ball in Augenhöhe langsam von einer zur anderen Hand und verfolgen Sie ihn mit dem Blick.    [...mehr]


Autor: Steffi

Power Walking ist ein aufrechtes, bewusstes Gehen mit verstärktem Armeinsatz bei einem Tempo von ca. 7 km/h.

Heist nicht mehr, als normale walken, aber in stets steigenden Intervallen. Um die Intensität der Intervalle zu steigern, kann man zur Unterstützung auch Geräte mit sich führen, für Anfänger jedoch ist das eine Belastung, die mehr schadet als nützt.
Der Unterschied zum Walking liegt in der höheren Geschwindigkeit durch die höhere Schrittfrequenz.

Power Walking © Flickr by Ed Yourdon

Walking ist sehr gesund und reduziert die Gefahr, an Zivilisationskrankheiten zu erkranken. Es ist gut geeignet um die Fitness zu steigern und Kalorien zu verbrennen, man tut seiner Gesundheit also einen großen Gefallen.

Anfänger sollten dennoch mit Übungen anfangen, die ihre körperliche Fitness nicht übersteigen und mit  dem so genannten Soft-Walking beginnen. Gehen sie nur so schnell gehen, dass sie noch gut dabei sprechen können und nicht japsend ihre Runden drehen. Auch damit schadet man sich mehr, als das es nützt.

Am besten starten Sie zwei- bis dreimal pro Woche: zu Beginn mit 15 Minuten pro Einheit, dann die Laufzeit allmählich um jeweils fünf Minuten bis zu einer Stunde steigern.

Power-Walking ist die sportlichste Variante und bedeutet Gehen mit maximaler Geschwindigkeit, ohne in das sportliche “Wettkampfgehen” hineinzufallen.
Nur Geübte sollten mit viel Power walken, denn sonst schleichen sich bei hohem Tempo schnell Technikfehler ein.

Vergessen sie auch nicht, unbedingt Aufwärmübungen zu absolvieren, der Muskelkater ist nur das ein, viel größer ist jedoch das Risiko von Verletzungen, wie Bänderrissen oder Muskelzerrungen.  Gönnen sie sich nach dem Sport ein heißes Bad, mit ausgesuchten Ölen und entspannen sie nach getaner “Arbeit”.

Trotz aller Power bleibt das schnelle Gehen ein Ausdauersport, der nicht bis zur totalen Erschöpfung betrieben werden sollte.    [...mehr]


Autor: Steffi

Depressionen gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Studien bewiesen, dass auch regelmäßiges Fitnesstraining positive Wirkungen auf die Stimmungslage der Patienten haben kann.

Die Ursachen für Depressionen können vielfältig sein: Ob dauerhafte Überarbeitung, der Verlust eines geliebten Menschen, Stress oder andere einschneidenden Veränderungen im Leben sind nur einige Beispiele. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Stellung, gehören Depressionen zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland.

Laufen © flickr / mikebaird

Laufen © flickr / mikebaird

Heute gibt es zahlreiche Therapieverfahren und Medikamente zur Behandlung von Depressionen. Doch haben Studien gezeigt, dass die Einnahme von Medizin nicht der einzige Weg ist, um die Niedergeschlagenheit zu lindern.     [...mehr]


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