Autor: Steffi
Schwangerschaftsgymnastik ist in einer Schwangerschaft unverzichtbar. Durch den ungewohnt dicken Bauch können normale Bewegungsabläufe ziemlich anstrengend und vor allem ungesund werden. Oft kommt es zu Verspannungen und Fehlhaltungen, die auf längere Sicht gesehen auch noch negative Auswirkungen auf den Rücken haben können. Daher ist es wichtig auf den eigenen Körper während der Schwangerschaft besonders zu achten und auch zu Hause einige Übungen durchzuführen.
Schwangerschaftsgymnastik sorgt für die richtige Entspannung und Körperhaltung. Auch wenn es oft auch erholsam ist sich ein paar Stunden auf dem Bett auszuruhen, darf man nicht vergessen, dass der gezielte Effekt nur mit einigen Übungen erreicht werden kann. Das Ziel lautet aktive Entspannung, denn nur so kann man die Gesundheit des Geistes und Körpers in der Schwangerschaft sichern.

Übungen für den ganzen Körper
Schwangerschaftsgymnastik ist neben der Entspannung auch gut für die Vorbeugung von Rückenschmerzen, Krämpfen oder Kopfschmerzen, die oft durch durch die falsche Körperhaltung hervorgerufen werden. Die Atmung und Blutzirkulation wird durch einige Übungen nachgewiesen verbessert. Auch wenn sich Schwangere am liebsten schonen wollen, ist gerade Sport in der Schwangerschaft für viele Frauen sehr wichtig. Die Schwangerschaftsgymnastik-Übungen sind speziell auf den Kopf und Hals, die Beckenorgane, Oberschenkelmuskulatur, und die Leiste ausgerichtet. Die Hals und Kopf Übung wirkt gegen Verspannungen und somit ganz besonders gegen Kopfschmerzen. Hierfür nimmt man sich eine bequeme Matte oder eine Decke auf die man sich mit gekreuzten Beinen setzt. Ganz wichtig ist es, dass man bequem sitzt. Darauf sollte sich der ganze Körper entspannen und man fängt an den Kopf langsam zu kreisen. Der Kopf sollte locker sein, also ohne Kraftaufwand bewegt werden. Der Mund kann zusätzlich geöffnet werden, um die Muskulatur ganz zu entspannen. Um auch wirklich die volle Wirkung der Übung zu entfalten, lässt man den gesamten Körper schlaff hängen, das Kinn soll ruhig einmal auf der Brust liegen. [...mehr]
4. January 2010

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Autor: Steffi
Rückenschmerzen kennt fast jeder. Mit den passenden Übungen kann man Verspannungen und chronischen Schmerzen vorbeugen und Beschwerden lindern.

Unser Rücken ist jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt. Die größten Gefahren lauern im Alltag. Langes Sitzen vor dem PC und der Mangel an Bewegung fördern Fehlbelastungen und Haltungsschäden. Es gibt viele verschiedene Arten von Rückenschmerzen. Beim schmerzhaften Hexenschuss wird durch eine ruckartige oder falsche Bewegung der Ischiasnerv eingeklemmt. Durch die verspannte Muskulatur strahlen die Schmerzen in den ganzen Körper aus und jede Bewegung ruft neue Verspannungen hervor.
Nicht immer haben Rückenschmerzen körperliche Ursachen, wie z.B. einen Bandscheibenvorfall. Oft spielt auch die Psyche eine Rolle.
Nie wieder Rückenschmerzen
Vorbeugend sollte man darauf achten, gerade zu gehen, sich eine gute Haltung anzugewöhnen, bei längerem Sitzen öfters aufzustehen, Lasten nah am Körper zu heben und zu tragen und [...mehr]
19. November 2009

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Autor: Steffi
Körperkult bei Singlefrauen kann krankhaft werden. Immer mehr junge Mädchen erliegen dem Fitnesswahn. Was viele nicht merken: Abgehungerte Frauen sind nicht schön und erst recht nicht sexy. Fitness ist wichtig um „in Form“ zu bleiben nicht um falschen Körperidealen hinterherzujagen. Wer täglich mehrere Stunden trainiert treibt den Kult um den eigenen Körper eindeutig zu weit.
Krankhaften Körperkult kann man daran erkennen, dass man immer besser aussehen möchte und nie mit sich und seinem Körper zufrieden ist, obwohl das gesamte Umwelt Gegenteiliges feststellt. Natürlich soll man seinen Körper nicht vernachlässigen und gesunden Körperkult betreiben um in shape zu sein. Gesellschaftliche Ansprüche bei der Partnersuche hin oder her. Hübsch und schlank sein heißt nicht overdressed und dürr daherzukommen, um endlich einen Partner zu finden. Alleinstehende Frauen müssen lernen, um ihrer selbst willen zu trainieren, nicht um anderen zu gefallen.

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6. November 2009

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Autor: Johanna
Besonders jetzt das das Wetter umschlägt, der Herbst Einzug hält und die Temperaturen fallen, erwischt es viele: Husten, Schnupfen – eine Erkältung ist da. Muss das gewohnte Work-out jetzt ausfallen oder darf man trotz Erkältung Sport treiben?
Diese Frage lässt sich nicht mit einer allgemeinen Empfehlung beantworten, denn ob man trotz Krankheit Sport treiben darf, hängt in erster Linie davon ab, wie man sich selbst fühlt. Dazu lohnt es sich, ganz ehrlich auf den eigenen Körper zu hören. Meist fühlt man sich mit einer Erkältung ohnehin schlapp und müde. Dann sollte man sich auf keinen Fall zum Sport treiben zwingen!
Übertriebener Ehrgeiz ist hier Fehl am Platz. Der Körper braucht erstmal Ruhe, um sich zu erholen und wieder Kraft zu tanken. Bei Fieber sollte Sport ohnehin tabu sein. Hier ist absolute Bettruhe angesagt! Auch wenn das Fieber mit Hilfe von Medikamenten gesenkt wurde und man sich vermeintlich besser fühlt, der Körper ist und bleibt geschwächt und braucht all seine Energie, um die Krankheit zu bekämpfen. Wer jetzt trotzdem Sport treibt, riskiert schwerwiegende Folgen. [...mehr]
16. October 2009

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Autor: Johanna
Knallhart schwerste Gewichte stemmen - das verbindet man klassischerweise eher mit Bodybuilding und wohl kaum mit Frauenfitness. Trotzdem legen inzwischen auch immer mehr Mädels ein bißchen zusätzliches Gewicht auf, den H.I.T. - kurz für High Intensity Training - liegt voll im Trend.
H.I.T. unterscheidet sich grundsätzlich vom konventiellen, auch oft als “Volumentraining” bezeichneten Work out, dadurch, dass mit einem höheren Gewicht trainiert wird, dafür aber weniger Wiederholungen durchgeführt werden. Trainiert man zum Beispiel herkömmlich immer zwei bis drei Übungsätze, bleibt dem H.I.T. nur noch ein Satz pro Übung, d. h. es werden nur noch einmal 8-15 langsame und kontrollierte Wiederholungen durchgeführt.
Dahinter steht die Theorie, dass Muskeln nur effektiv trainiert werden, wenn sie über die maximale Belastung hinaus strapziert werden. Trotzdem muss man sich keine Sorgen machen, eine Bodybuilder-Figur zu entwickeln, denn wer nicht bereits vorher professionell Gewichte gestemmt hat, wird ohnehin nicht so viel Masse bewegen können. Um die Muskeln zu formen, den ganzen Körper zu straffen und Fett abzubauen, ist H.I.T. allerdings bestens geeignet und bietet zudem den Vorteil einer enormen Zeitersparnis. [...mehr]
11. October 2009

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Autor: Steffi
Viele Menschen klagen über Spannungen in der Leistengegend. Es gibt jedoch ein paar einfache aber sehr effektive Übungen um diese zu beseitigen. Besonders wichtig ist es einen starken Beckenboden zu haben. Dieser ist die Grundlage dafür, dass die Leiste und die Gelenke nicht so stark belasten werden müssen. Zudem stärken folgende Übungen auch Ihren Rücken.
Wenn man die Leisten- und Beckengegend regelmäßig trainiert wird man mit mehr Bewegungsfreiheit belohnt. Ihr Rücken wird nicht mehr so oft schmerzen und auch die Muskeln werden entspannt. Zudem entlastet es enorm den Rücken, der gerade bei Schwangeren besonders stark belastet ist, durch das Gewicht des Babys. Aber auch Ernährung und Sport können dazu beitragen, dass die Leiste erst gar nicht so stark belastet wird.

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30. September 2009

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Autor: Johanna
Der Alltag ist heutzutage vorallem von Zeitmangel und Stress geprägt. Man hetzt von einem Meeting ins nächste, zu Hause fällt man erschöpft aufs Sofa, wenn überhaupt noch Zeit für ein Workout bleibt, wird dieses schnellst möglich durchgezogen, um das schlechte Gewissen zu erleichtern. Dabei lohnt es sich einmal einen Gang zurückzuschalten, z. B. bei Slow Motion Fitness.
Slow Motion Fitness bezeichnet ein extrem langsam durchgeführtes Training mit dem Ziel die Muskulatur effektiv zu kräftigen. Es ist nämlich inzwischen wissenschaftlich bestätigt, dass langsame und kontrolliert durchgeführten Bewegungen die Muskeln deutlich effektiver und intensiver stärken, als kurze ruckartige Anstrengung. Bei besonders langsamem Training werden nämlich deutlich mehr einzelne Muskelfasern beansprucht.
Die so trainierten Muskeln bewirken eine Kräftigung des ganzen Körpers, mehr Körperspannung, strafferes Bindegewebe und damit weniger Cellulite. Außerdem können Rückenschmerzen oder Verspannungen ausgeglichen und verhindert werden. Zudem hilft eine größere Muskelmasse langfristig dabei abzunehmen, da jedes Kilogramm Muskelmasse den Grundumsatz um 100 kcal erhöht.
Slow Motion Fitness kann man auch entspannt und einfach zu Hause durchführen. Dabei am besten einfach die Übungen beibehalten, die man ansonsten auch als Muskel-Workout durchführt, diese aber einfach viel langsamer betreiben. Jede Übung sollte 60 bis 90 Sekunden lang durchgeführt werden.
Das bedeutet zum Beispiel, dass man bei einer Kniebeuge 45 Sekunden lang beugt und 45 Sekunden lang wieder aufrichtet. Die Übung sollte man idealerweise 15 mal wiederholen. Für mehr Entspannung bietet es sich an, dazu etwas ruhige Musik zu hören. [...mehr]
1. September 2009

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Autor: Johanna
Bei Cardio Training kommen oft gruselige Gedanken an endlos treten auf dem Ergometer oder Dauerlauf durch den Park auf, die nicht gerade nach spannendem Sporterlebnis klingen. Doch man kann sein Herz-Kreislaufsystem auch ganz anders fit halten und zwar mit viel Spass und Temperatment - beim Cardio Samba.
Die Heimat des Samba liegt in Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro, wo man alljährlich beim Karneval die knapp bekleideten Samba Tänzerinnen bewundern kann. Doch auch außerhalb dieser Zeit liegt den Brasilianern der Rhytmus dieses erotischen Tanzes im Blut.
Wir Europäer tun uns da traditionsgemäß eher schwerer locker die Hüften kreisen zu lassen. Demnach ist auch Cardio Samba, eine Mischung aus Aerobic und Sambaschritten, am Anfang nicht ganz leicht zu lernen. Dabei sind die Grundschritte, die man für die Ausführung benötigt noch relativ leicht zu lernen.
Doch was einem tatsächlich zu schaffen macht, ist die völlig andere Art der Körperbeherrschung. Das Kreisen der Hüfte erfordert gleichzeitig eine fließende, lockere Bewegung und eine starke Körperspannung - ähnlich wie beim Oriental Dance. Hat man den Dreh aber einmal raus, macht es unheimlich viel Spass sich zu den exotischen Rhytmen zu bewegen und man merkt kaum noch, wie die Kalorien verbrannt werden. [...mehr]
26. August 2009

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Autor: Johanna
Yoga und Pilates sind derzeit die beliebtesten Sportarten im Bereich Frauenfitness. Viele suchen im Yoga die perfekte Entspannung, Ruhe und Meditation. Pilates dagegen wird immer beliebter, weil man mit diesem Workout Muskeln effektiv trainieren und den ganzen Körper straffen kann. Was liegt daher näher, als die beiden Trainingsmethoden zu kombinieren, zu Yogilates.

Yogilates, das auch unter dem Namen Yoga-Pilates bekannt ist, wurde 1997 von Yoga- und Pilatestrainer Jonathan Uria entwickelt. Hierbei werden Übungen des klassichen Hatha Yoga mit Teilen aus dem Pilates-Training verknüpft, wodurch ein völlig neues fließendes Übungskonzept entsteht, das Körper und Geist gleichermaßen herausfordert und ins Gleichgewicht bringt.
Der Grundgedanke ist, dass beim Yoga-Workout der Schwerpunkt eher auf der emotionalen Balance, dem meditativen Gleichgewicht liegt. Das Training verschiedener Muskelgruppen ist hier zwar Bestandteil des Trainings, jedoch nicht Schwerpunkt. Beim Pilates dagegen sind die Übungen so konzeptioniert, das gezielt mehrere Muskeln gekräftigt und gestärkt werden. Yoga zielt also mehr auf die seelische Stärke, Pilates auf den körperliche Kraft. Die Kombination der beiden Sportarten ist somit ideal, um sich einerseits zu entspannen und andererseits an einem flachen Bauch und straffem Po zu arbeiten. [...mehr]
16. August 2009

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Autor: Johanna
Die Abende sind lang, draußen ist es schön warm - wie keine Jahreszeit verlockt der Sommer dazu draußen zu trainieren. Dennoch sollte man die Sonne mit Vorsicht genießen.

Treibt man im Sommer draußen Sport, sollte man darauf achten sich und seinem Kreislauf nicht zu viel zuzumuten. Besonders bei Untrainierten, kann ein Workout in der Hitze schnell fatale Folgen wie Schwindel, Ohnmacht oder Hitzschlag nach sich ziehen. Am besten verlegt man das Training auf die kühlen Morgen- oder Abendstunden, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist. Außerdem sollte man sich, besonders bei schweißtreibenden Sportarten wie Joggen oder Radfahren, häufiger eine Trinkpause gönnen. Wasser ist hier der ideale Durstlöscher.
Ansonsten lohnt es sich auf den eignen Körper zu hören. Bei schwüler, drückender Hitze sollte man sich nicht zwingen einen Halbmarathon zu laufen, sondern sich der Gesundheit zu Liebe lieber einen ruhigen Tag im Park gönnen. Trainieren mit hochrotem Kopf bis zum Umfallen bringt nämlich überhaupt nichts! [...mehr]
30. June 2009

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