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Autor: Steffi

Die Tubes-Fitness-Formel von Detlef D! Soost und K-Swiss ermöglicht Sportschuhe, die nicht nur gut aussehen, sondern auch perfekt zum Laufen, für das Fitnessstudio und ein Tanz Training sind!

K-Swiss Detlef D! Soost©Flickr Krauts PR
K-Swiss Detlef D! Soost©Flickr Krauts PR

Die kalifornische Trendschuh-Marke K-Swiss präsentiert nun mit Hilfe von unserem lieblings Tanzcoach Detlef D! Soost die neuen Turnschuhe. Das Highlight der neuen Schuhe ist die Tubes-Fitness-Formel, die Hilf das Gewicht beim Training ab zu federn und damit Gelenke und Rücken stark zu entlasten.    [...mehr]


Autor: Steffi

Egal ob Frühling, Sommer, Herbst und Winter, mit Laufen halten Sie Ihren Körper kontinuierlich fit und bleiben gesund. Jedoch sollten Sie im Winter die richtige Kleidung tragen.

Laufen im Winter ©Flickr AlexDixon

Im Frühjahr und Sommer haben Sportarten im Freien ihren Höhepunkt. Im Winter bleibt es bei den meisten nur ein guter Vorsatz. Wer sich in der kalten Jahreszeit für den Ausdauersport begeistern kann, sollte die richtige Kleidung für das Lauftraining wählen.    [...mehr]


Autor: Steffi

Wer kennt es nicht? Man betätigt sich sportlich und läuft entspannt ein paar Runden und plötzlich zwickt es am Fuß. Eine Blase! Blasen entstehen meist durch Socken, die nicht richtig am Fuß sitzen und dadurch Falten bilden. Dadurch kommt es zu Reibungen mit einhergehender Blasenbildung.

Joggen by GeS©Flickr

Für jeden Jogger gilt: auf die richtige Laufsocke kommt es an, damit das Laufen schmerz- und blasenfrei bleibt. Idealerweise ist der Laufschuh eine Nummer zu groß und die Socken eher eine Nummer zu klein. Wichtig dabei ist, dass man im Schuh nicht rutscht, da es gerade dadurch zur Blasenbildung kommt.

Welche Socken sind die richtigen?

In erster Linie ist die Materialzusammensetzung von großer Bedeutung, da das Material über Passform der Laufsocke entscheidet. Synthetische Materialien wie Lycra und Elasthan sorgen für Dehnbarkeit und Flexibilität, sodass die Füße nicht eingeschnürt werden. Jedoch bringen sie den Nachteil mit sich, dass Feuchtigkeit im Material gespeichert wird und es zu vermehrtem Schwitzen kommt. Durch die Verarbeitung von Naturstoffen wie Baumwolle versuchen die Hersteller diesem entgegenzuwirken.

Die ideale Socke zum Joggen hat zwei stützende Bereiche. Das ist zum einen der Beinabschluss, der nicht zu eng aber auch nicht zu locker sein sollte, damit die Laufsocke den perfekten Sitz beibehält. Zum anderen die Mittelfußstütze, die dafür sorgt, dass sich die Laufsocken nicht verdrehen. Außerdem verfügen die meisten Socken über eine Polsterung, die umso dünner ist, umso wettkampftauglicher die Socke ist. Die Polsterung dient der Dämpfung und verhindert Blasenbildung.

Atmungsaktivität

Der Wicking-Effekt, also der Feuchtigkeitstransport, ist von immer größerer Bedeutung für Sportler und Fabrikanten, da feuchte Füße besonders empfindlich gegenüber Blasenbildung sind. Aus diesem Grund bestehen die meisten Socken aus einem so genannten Wicking-Material wie Polypropylen, CoolMax oder auch Merinowolle, wodurch die Feuchtigkeit nach außen transportiert wird und der Läufer auch nach längerem Laufen das Gefühl trockener Füße hat.
Eine neue Form sind die so genannten Energizing Socken, wobei es sich um kniehohe Strümpfe handelt, die für eine Stabilisierung der Wadenmuskulatur sorgen und ein schnelles Ermüden verhindern. Außerdem kann durch diese Socken die Blutzirkulation verbessert werden. Zudem haben die Energizing Socken einen positiven Einfluss auf die Kraft und Energie des Sportlers. Spezielle Institute haben herausgefunden, dass es zu einer Steigerung der Leistung von bis zu 6% kommen kann.

Eine Auswahl an Laufsocken finden Sie hier.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Der MP3-Player ist fester Bestandteil Deiner Laufausrüstung? Immer wieder hört man jedoch, dass Musikhören beim Joggen auch gefährlich sein kann. Gefahr oder positiver Antrieb für Höchstleistungen – Was ist dran an den Horrorgeschichten über Gesundheitsschädigung beim Laufen mit Musik?

Laufmusik © Flickr/tangywolf

Ich bin so ein Fall: ohne Musik geht bei mir nichts auf dem Laufband. Schon nach wenigen Minuten ist mir das monotone Vor-mich-Hinlaufen zu langweilig. Der ständige Blick auf die Uhr und aus fünf Minuten werden gefühlte zwanzig. Den MP3-Player mit meinen Lieblings-Lauf-Liedern habe ich daher stets dabei.

Doch immer mehr Sportmediziner weisen in der letzten Zeit auf Risiken hin, die beim Einsatz von zu schneller bzw. „falscher“ Musik beim Ausdauertraining auftreten können. Gerade wenn es um längere Strecken geht – wie den Halbmarathon oder Marathon – versuchen Läufer mit Musik gegen die Monotonie anzukämpfen. Zu laut, zu hart - und viele Läufer verfallen in eine Art Rauschzustand, in dem sie sich oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus antreiben – und das manchmal bis zum Zusammenbruch. In vielen Fällen ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass verstärkt Stresshormone ausgeschüttet werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Viele kennen das: Man möchte möglichst schnell, möglichst vielen seiner Fettpolstern zu Leibe rücken – gerade jetzt dem Winterspeck. Nur wie trainiert man am effektivsten um die Fettverbrennung anzukurbeln und muss sich dabei nicht stundenlang mit seinem Training abmühen? Die Antwort heißt: Intervalltraining.

Intervalltraining © Flickr/mikebairdGanz gleich, ob beim Laufen/Joggen, Radfahren oder auf dem Crosstrainer: Studien belegen, dass Intervalltraining die Fettverbrennung verbessert. Im Gegensatz zum konstanten Ausdauertraining werden zwar weniger Kalorien verbrannt, dafür „brennt“ der Körper aber länger nach. Der so genannte Nachbrenneffekt macht dann den entscheidenden Unterschied. Außerdem tut man für sein Herz-Kreislauf-System auch noch etwas Gutes.

Und so geht es: Zunächst einmal muss eine Grundkondition vorhanden sein. Außerdem sollte man sich um Verletzungsgefahren zu vermeiden vor dem Intervalltraining ebenso aufwärmen, wie vor jedem anderen Training auch. Dann kann es losgehen. Man unterscheidet zwischen der Belastungs- und Erholungsphase. Dabei geht man in der Phase der Belastung bis an seine maximale Grenze. Man powert seinen Köper richtig aus. Diese Phase ist meist sehr kurz – ca. 1-2 Minuten. Wichtig dabei ist, dass auf maximaler Intensität trainiert wird, diese Phase kurz hält und dann langsam in die Erholungsphase übergeht. Die Phase 2 wird genutzt, um Atmung und Puls wieder auf normalen Stand zu bringen. Erfahrene Läufer/Radfahrer nutzen dazu eine Pulsuhr um die eigenen Herzfrequenz bei der Belastung und Erholung messen zu können.    [...mehr]


Autor: Johanna

Einmal im Leben einen Marathon laufen, das ist der Wunsch vieler sportlich aktiver Menschen. Doch viele schrecken vor der Herausforderung, 42 Kilometer laufend hinter sich zu bringen zurück. Dabei kann es mit dem richtigem Training, ausreichend Ausdauer und vor allem einem starken Willen jeder schaffen!

procsilas

Die Ursprünge des Marathons finden sich in der griechischen Mythologie. Ein Bote soll nach einer erfolgreich beendeten Schlacht in Marathon, den etwa 42 Kilometer langen Weg nach Athen gelaufen sein. Wenig aufbauend: Nachdem er dort angekommen die frohe Botschaft “Freut euch, wir haben gesiegt” verkündete, soll er tot zusammengebrochen sein. Damit den Marathonläufer der heutigen Zeit nicht ein solch herbes Schicksal ereilt, sollte man sich deshalb vor dieser Herausforderung rechtzeitig und ausreichend in Form bringen.    [...mehr]


Autor: Johanna

An das Bild des gemütlich an der Sehenswürdigkeit vorbeischlendernden Touristen ist man in Deutschlands Großstädten ja inzwischen gewöhnt. Doch neuerdings sprinten Touristen im Sportoutfit durchs Brandenburger Tor - beim Sightjogging!

Blitzschnell Städte erkunden beim Sightjogging ©flickr/Celso Flores

Sightjogging ist die Kombination von Joggen einerseits und Sightseeing andererseits. In Rom gibt es diese Power-Variante der Butterfahrt bereits seit ein paar Jahren. Es gibt unzählige Touren zwischen acht und zehn Kilometer Länge, die man auf eigene Faust oder auch mit einem gebuchten Trainer erkunden kann. Außerdem sightjoggt man in Budapest, Barcelona, Kopenhagen oder in den USA, beispielsweise in New York, Chicago oder Washington.

Doch auch in Deutschland werden die Touristen mobiler. Mit Führung kann man hier beispielsweise in Hamburg um die Alster oder in Berlin um die Siegessäule sprinten. Weitere Städte mit Sightjogging-Angebot: Frankfurt, Mainz, Augsburg, Freiburg und Lüneburg.    [...mehr]


Autor: Johanna

Jetzt da die Tage langsam wieder länger werden, zieht es viele nach draußen, um nach der Arbeit noch ein bisschen etwas für die Fitness zu tun. Doch damit einfach loszulaufen, ist es nicht getan, denn beim Joggen gilt es fürs optimale Training einiges zu beachten.

Joggen ist ein toller AusdauersportZunächst benötigt man fürs Joggen, wie für jede Sportart, eine spezielle Ausrüstung. Das wichtigste ist sicherlich geeignetes Schuhwerk. Gute Laufschuhe sollten für jeden, der regelmäßig trainiert ein Muss sein. Zwar belasten sie kurzfristig den Geldbeutel, doch unpassende Schuhe belasten auf Dauer die Gelenke und das mit schlimmen Folgen! Man sollte sich also in einem speziellen Sportgeschäft ausführlich beraten lassen, manche bieten auch Probelaufen auf dem Laufband an, was sehr hilfreich sein kann.    [...mehr]


Autor: Johanna

Als ich vorgestern den neuen Spot von Nike Plus sah, bekam ich sofort Lust draußen eine Runde zu joggen. Hiermit ruft Nike zum Lauf-Kampf zwischen Männern und Frauen auf. Über das Nike Plus System werden dabei die gelaufenen Kilometer aufgezeichnet und verglichen.  Leider bin ich bislang nicht mit dem Nike Plus System ausgerüstet, also habe ich zunächst recherchiert, um was es sich dabei genau handelt.

nike-plus-manner-vs-frauen

Um Nike Plus nutzen zu können, gibt es zwei verschiedenen Möglichkeiten: Die erste setzt den Besitz eines iPod Nano voraus, zu dem man dann für 35 Euro ein spezielles Sportkit kaufen muss. Dieses beinhaltet einen Transponder, der in den Schuh eingesetzt wird und einen Empfänger, den man an den iPod anschließt.     [...mehr]


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