» Oriental Dance

Autor: Johanna

Beim Oriental Dance handelt es sich um eine moderne Version des klassischen orientalischen Tanzes, die immer häufiger in Fitnessstudios angeboten wird. Jedoch ist es nicht jedermanns Sache, öffentlich im Training sexy die Hüften kreisen zu lassen. Deswegen hier ein paar Tipps, wie man auch zu Hause ganz privat einen Einstieg ins Oriental Dancing finden kann.

Oriental Dance erfordert besonders eine bewegliche Hüfte © flickr / Andréia

Zunächst ist es wichtig möglichst bequeme Kleidung zu tragen, in der man sich wohl fühlt. Vorteilhaft sind bauchfreie Oberteile, wie man sie aus dem typischen „Bauchtanz“ kennt, da man so die Bewegungen besser beurteilen kann. Das setzt natürlich auch voraus, dass man zu Hause einen Spiegel hat vor dem man trainieren kann. Denn obwohl es beim Oriental Dance vorallem wichtig ist, ein gutes Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln, sollte man die eigenen Bewegungen auch optisch nachvollziehen können.

Vor dem Training sollte man sich unbedingt ein wenig aufwärmen und dehnen. Nützlich sind auch ein paar Sit-Ups, denn besonders die Körpermitte spielt beim Oriental Dance eine wichtige Rolle und sollte gut trainiert sein. Zudem tut man so nebenbei auch etwas für einen flachen Bauch. Begonnen wird im Stand mit etwa hüftbreit geöffneten Beinen. Die Arme hängen zunächst locker herunter.     [...mehr]


Autor: Johanna

Filme aus Bollywood erfreuen sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Daher wundert es wenig, dass immer mehr Fitnessstudios inzwischen Oriental Dance ins Kursprogramm aufgenommen haben. Ein bißchen mit dem Bauch wackeln, kann doch so schwer nicht sein, habe ich mir gedacht und das gleich mal ausprobiert!

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Bereits zu Beginn der Stunde wird mir klar, dass Oriental Dance wohl doch kein Zuckerschlecken ist. Meine Hüfte ist anscheinend etwas eingerostet und ein bißchen peinlich ist es mir auch so herumzuwackeln. So werde ich wohl kaum eine zweite Shakira. Doch nach und nach eintwickele ich ein Gefühl dafür, wie ich mich bewegen muss und das Schamgefühl verfliegt. Es macht richtig Spass, sich von der Musik mitreißen zu lassen und die Stunde ist schnell vorbei, obwohl es doch deutlich anstregender war als gedacht.    [...mehr]