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Autor: Steffi

Rudergeräte für das Indoor Rowing eigenen sich bestens für ein koordiniertes Kraft- und Ausdauertraining. Für jede Altersstufe ist ein Rudergerät geeignet, jedoch unterscheiden sie sich in Preis und Qualität, je nachdem wie nah sie an das perfekte Freiluftrudern heran kommen.

Rudern gehört zu den Sportarten mit dem geringsten Verletzungsrisiko und den breitesten Altersspielraum. Noch bis ins hohe Alter kann Rudern betrieben werden. Wenn die Jahreszeit nicht passt oder nicht die Zeit dafür vorhanden ist in freier Natur zu rudern, hat es Sinn, sich Rudergeräte für zu Hause zu besorgen. Verschiedene Hersteller bieten eine große Bandbreite an Rudergeräten an.

Rudern - für jedes Alter geeignet ©Flickr/ mr. dandro

Rudergeräte im Vergleich

Worauf es bei Rudergeräten ankommt, ist schnell erklärt. Fitnessgeräte sind dann richtig gut und leider auch richtig teuer, wenn sie das Freiluftrudern perfekt imitieren. Einfachere Rudergeräte haben meist nur einen Seilzug, der mit beiden Händen bedient wird. Sie arbeiten mit Armstangen und einem Hydraulikzylinder, der bei jeder Vorwärts- und Rückwärtsbewegung einen entsprechenden Gegendruck erzeugt. Dieses Bremssystem belastet auf Dauer jedoch Sehnen und Gelenke und ermöglicht keine fließenden Bewegungen. Höherwertig und technisch komplizierter sind Rudergeräte, die den Bewegungsablauf imitieren, indem sie zwei Ausleger mit Rudergriffen einsetzen. Diese Geräte arbeiten mit Magnet- oder Wirbelstrombremsen, die den Antrieb eines Schwungrades abbremsen und so den Bewegungsablauf flüssig machen. Wer es noch toller haben möchte, kann sich auch ein Rudergerät mit Widerstand erzeugendem Luftrad oder mit durch Wasser rotierende Paddel zulegen.

Rudergeräte machen allroundfit

Bei Rudergeräten sind nach oben preislich keine Grenzen gesetzt, beim Kauf sollte darauf geachtet werden, welches Bremssystem es denn sein soll und wie viel Platz das Gerät im heimischen Wohnzimmer benötigt. Für Fitnessstudios gelten ähnliche Kriterien. Bereits nach relativ kurzer Zeit des Ruderns kann ein beachtlicher Muskelaufbau beobachtet werden. Arme, Beine und der Schulterbereich werden gleichmäßig trainiert, auch das Konditionstraining wird unterstützt. Rudern ist äußerst kreislauffördernd und kann auch zur Stärkung der Rückenmuskulatur eingesetzt werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und so führt das lange Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen schnell zu Rücken- und Gliederschmerzen. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte seinen Muskeln den richtigen Ausgleich bieten. Neben genügend Bewegung und Sport kann man durch wenig Aufwand auch am Arbeitsplatz schon viel erreichen.Richtig sitzen im Büro © Flickr/it's life

Nach einem langen Arbeitstag sind Verspannungen im Rücken, vor allem im Schulter- und Nackenbereich keine Seltenheit. Grund hierfür ist eine ungesunde Sitzhaltung und zu wenig Bewegung. Um die Körperhaltung dauerhaft zu verbessern ist es wichtig sich selbst im Alltag zu kontrollieren und zu korrigieren. Neben gezielten Übungen für Wirbelsäule und Rücken sollten auch die Bauchmuskulatur und Arme und Beine trainiert werden.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Du bist auf der Suche nach einer guten Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, trainierst am liebsten mit Musik und in der Gruppe? Du willst wieder Deinen Weihnachtsspeck abtrainieren? Dann solltest Du Dir einmal Hot Iron (auch Body Pump genannt) ansehen.

HotIron © Flickr/ericmcgregor

Von Neuseeland nach Deutschland herüber geschwappt, erfreut sich Hot Iron mittlerweile wachsender Beliebtheit in den Fitnessstudios. Im Gegensatz zu H.I.T. (High Intensity Training) handelt sich dabei um ein 1-stündiges  Gruppentraining mit Langhanteln, wobei das Trainingsziel im Muskelaufbau, in der Verbesserung der Kraftausdauer sowie dem Fettabbau und der Gewebestraffung besteht. Der Ablauf und die Belastungszeit bzw. die Wiederholungszahl jeder Übung ist zeitlich genau festgelegt. Der Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Hot Iron 2) erhöht den Umfang und die Intensität.    [...mehr]


Autor: Steffi

Rückenschmerzen kennt fast jeder. Mit den passenden Übungen kann man Verspannungen und chronischen Schmerzen vorbeugen und Beschwerden lindern.

Rücken Fitness ©Flickr teammarche

Unser Rücken ist jeden Tag großen Belastungen ausgesetzt.  Die größten Gefahren lauern im Alltag. Langes Sitzen vor dem PC und der Mangel an Bewegung fördern Fehlbelastungen und Haltungsschäden. Es gibt viele verschiedene Arten von Rückenschmerzen. Beim schmerzhaften Hexenschuss wird durch eine ruckartige oder falsche Bewegung der Ischiasnerv eingeklemmt. Durch die verspannte Muskulatur strahlen die Schmerzen in den ganzen Körper aus und jede Bewegung ruft neue Verspannungen hervor.

Nicht immer haben Rückenschmerzen körperliche Ursachen, wie z.B. einen Bandscheibenvorfall. Oft spielt auch die Psyche eine Rolle.

Nie wieder Rückenschmerzen

Vorbeugend sollte man darauf achten, gerade zu gehen, sich eine gute Haltung anzugewöhnen, bei längerem Sitzen öfters aufzustehen, Lasten nah am Körper zu heben und zu tragen und     [...mehr]


Autor: Steffi

Seid Marion Grillparzers Buch ‘Die Glyx-Diät’ kommen immer mehr Frauen auf das Trampolin. Wer einen großen Garten hinterm Haus hat, der kann sich ein richtig gutes Wettkampftrampolin hinstellen und vielleicht zusammen mit den Kindern um die wette springen. Aber auch für zu Haus ist das Trampolin kein Tabu. Kleine Minitrampoline sind perfekt für die Wohnung geeignet.


Trampolin-Session Inzell Juni 2008 ©flickr by breitei

Laut der ‘Glyx-Diät’ Autorin Marion Grillparzer verbrennt man in 10 Minuten Trampolinspringen vier Mal mehr Fett als beim Joggen. Außerdem werden alle Muskelgruppen beansprucht und Trampolinspringen macht einfach glücklich! Denn beim herrumhüpfen werden Glückshormone freigesetzt. Das lindert Schmerzen, vertreibt schlechte Laune, hilft uns zu Entspannen und hemmt sogar den Appetit. Besonders für übergewichtige und gesundheitlich vorbelastete Menschen ist das Trampolin ein idealer Einstieg zu mehr körperlicher Bewegung.

Das klingt alles schön und gut, doch hilft das Trampolin als Trainingsgerät effektiv beim Abnehmen? Die vermehrte Muskelanstrengung durch das Abfedern und Abspringen ist gut für den Körper und beansprucht in der Tat mehrere Muskelpatin als beim normalen Laufen. Außerdem werden alle Körperzellen der Schwerkraft ausgesetzt und schwingen quasi mit. Das klingt erstmal komisch, hat aber die Folge, dass vor allem der Flüssigkeitstransport in den Zellen und die gesamte Durchblutung des Körpers gefördert wird. Die Zellen werden so besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und der Stoffwechsel wird angeregt. Auch der Abtransport von Stoffwechsel-Abbauprodukten wird aktiviert, denn das Lymphsystem wird durch die Schwing- und Hüpfbewegungen stimuliert.    [...mehr]


Autor: Johanna

Wir alle lieben Pilates, doch ganz ehrlich: Wirklich sexy sind diese Turnübungen nicht. Ganz anders sieht es dagegen beim Tangolates aus der neuen Trendsportart aus Südamerika.

Heisser als Pilates: Tangolates ©flickr/Flavia Mariani

Der Begriff “Tangolates” setzt sich natürlich aus den beiden Wörtern “Tango” und “Pilates” zusammen. Ähnich ist auch die Sportart eine Verbindung dieser beiden Elemente. Herauskommt dabei jedoch eine völlig neue Art der Bewegung. Erfunden wurde Tangolates 2004 von der aus Buenos Aires stammenden Physiotherapeutin Tamara di Tella, weswegen der Sport auch als “Tamara di Tella Method” bezeichnet wird. Um Patienten mit motorischen Störungen zu helfen, beschloss sie diese nicht nur einfach Pilatesübungen durchführen zu lassen, sondern diese in Paaren zu Tangorhytmen zu trainieren.

Die Methode war ein voller Erfolg. Denn im Gegensatz zum klassischen Pilates trainiert Tangolates verstärkt auch die koordinativen Fähigkeiten, da die Bewegungen im Takt zusammen mit einem Partner durchgeführt werden. Dies ist besonders auf den harten, starken Rhythmus des Tangos zurückzuführen, der der Sportart eine ganz spezielle attraktive und leidenschaftliche Note verleiht. Daher verwundert es nicht, dass Tangolates seinen wegen aus den Krankenhäusern in die Fitnessstudios gefunden hat. Sogar Superstar Sting und seine Frau sind inzwischen Fans dieses Workouts, dessen zentrale Bestandteile Zentrieren, Haltung, Koordination, Kontrolle, Konzentration und Fluss sind.    [...mehr]


Autor: Johanna

Im Jahr 1967 gründete Werner Kieser das erste Fitnessstudio inZürich eröffnet, dass ausschließlich das von ihm und seiner Frau entwickelte Kieser-Training anbot. Inzwischen gibt es über 150 Kieser Filialen. Eine Erfolgsgeschichte, die sich vorallem auf diese spezielle Methode des Kieser-Trainings zurückführen lässt.

Topfit dank einem gesunden Rücken ©flickr/thiago-floriano

Hauptsächlich unterscheidet sich das Kieser-Training dadurch von anderen Workouts, dass es keine Aufwärmphase gibt. Es wird sofort mit dem reinen Muskeltraining begonnen. Dafür ist diese Methode immer wieder in die Kritik geraten. Und noch mehr gewohnte Elemente fehlen beim Kieser-Training: In den Studios gibt es weder Spiegel, noch Musik oder Fernseher. Die Trainierenden sollen sich ausschließlich auf die Kräftigung ihrer Muskulatur konzentrieren.

Diese wird mit Hilfe verschiedener Geräte durchgeführt. Auch hier gibt es Abweichungen vom regulären Training wie man es aus herkömmlichen Fitnessstudios kennt. An einem Gerät werden beim Kieser-Training immer für 60 bis 90 Sekunden Wiederholungen durchgeführt. Danach wird das Gerät gewechselt. Es werden also nicht, wie sonst üblich, mehrere Trainingssätze an einem Gerät trainiert. Dafür ist man nach etwa 45 Minuten schon mit dem Workout durch.    [...mehr]


Autor: Johanna

Im Alltag ist unser Rücken immer wieder extremen Belastungen ausgesetzt. Das viele Sitzen vorm dem Computer oftmals in falscher Haltung, führt zur Verspannung und Schmerzen in Schultern und im unteren Rückenbereich. Diese Übungen helfen den Rücken für die Belastungen zu stärken.

Ein starker Rücken halt Belastungen stand © flickr/evil erin

Die Übungen werden in Bauchlage durch geführt. Der Körper sollte trotzdem insgesamt unter Spannung gehalten werden, damit die Muskel wirklich arbeiten müssen. Es sollte immer daran gedacht werden, den Bauch anzuspannen, da dieser der Gegenspieler der Rückenmuskeln ist.

Für die erste Übung wird der Oberkörper ganz leicht abgehoben, so dass der Kopf den Boden nicht mehr berührt. Der Blick ist dennoch auf den Boden gerichtet, so dass der Nacken in Verlängerung der Rückenwirbelsäule ganz gerade bleibt. Nun werden die Arme lang nach oben geführt. Die Handinnenflächen sind einander zugewandt. Jetzt zieht man die Arme seitlich angewinkelt an den Körper. Dabei die Schulterblätter zusammen ziehen, so als wolle man einen Stift zwischen den Schulterblättern einklemmen. Es sollten mindestens 30 Wiederholungen durchgeführt werden.    [...mehr]


Autor: Steffi

Aber ganz ohne Anstrengung wird man die unschönen Dellen nicht los, auch wenn die Werbung der Kosmetik-Branche anderes verspricht. Die effektivste Methode im Kampf gegen die Dellen immer noch gesunde Ernährung und Sport, Sport, Sport!

Cellulite flickr ©diongillard

Cellulite flickr ©diongillard

Übungen im Fitness-Studio ist sicherlich die effektivste Methode, doch nicht unbedingt notwendig. So gibt es auch einige Übungen, für die man nicht einmal das Haus verlassen muss. Aber auch hier ist Disziplin unerlässlich!

Übung 1
Im Stehen die Füße etwa hüftbreit auseinander stellen, Arme nach vorne gestreckt und los geht’s in die Kniebeuge. Achtung: Rücken gerade lassen, Bauch und Po anspannen!

Übung 2
Auf dem Rücken liegend werden die Füße hüftbreit aufgestellt. Nun das Becken anheben, und beim Ausatmen die Oberschenkel auseinander drücken. Beim Einatmen geht’s wieder in die Ausgangsstellung. Und nicht vergessen, den Po anzuspannen!

Übung 3
Im Stehen einen großen Ausfallschritt nach vorne machen und das hintere Bein auch im Knie beugen. Diese Stellung kurz halten und dann das hintere Bein wieder strecken. Auch hier bleibt der Rücken gerade. Nach ein paar Wiederholungen das Bein wechseln.

Sport kann aber auch einfach in den Alltag integriert werden. Treppen steigen, statt Lift fahren oder mit dem Rad zur Arbeit, statt das Auto zu nehmen – auch das hilft um Schenkel und Po auf Vordermann zu bringen!    [...mehr]


Autor: Steffi

Drei Viertel aller Menschen sind zumindest einmal im Leben von einer länger dauernden Schmerzphase im Rücken betroffen. Gezielte Vorbeugung kann helfen und viele Übungen lassen sich in den Alltag einbauen, ohne großen Aufwand.

Training flickr ©judepics

Training flickr ©judepics

Dem Rücken kann man schon im Bett vor dem Aufstehen Gutes tun, indem man z.B. in Rückenlage beide Beine aufstellt und seine Beine  etwas nach links und rechts kippt, um so das Wasser aus der Bandscheibe rauszubringen.”

Beim Zähneputzen kann man gleich weitermachen, stellen sie sich abwechselnd auf ein Bein, dass stärkt den Rücken und schult das Gleichgewichstempfinden.

Viele Menschen verbringen den Großteil des Tages in sitzender auf der Arbeit. Das ist Gift für die Bandscheibe und meist Auslöser  für endlose Muskelverspannungen im Schulter- und Rückenbereich. Stellen sie sich vor sie wären eine Marionette und strecken sich ganz lang aus und „Pflücken Äpfel von den Bäumen, auch diese Übung lockert die Bandscheibe und die Wirbelsäule.

Ganz wichtig ist natürlich auch die richtige Sitzhaltung: “Breite Schulterhaltung, an jemanden denken der Präsenz zeigen muss”, das entlastet den Rücken, während der sitzenden Zeit.

Schuhe mit hohem Absatz sind nicht nur nett anzusehen, sie trainieren auch die Bauchmuskeln. Wenn man die Bauchmuskeln anspannt, ist der Druck auf der Lendenwirbelsäule geringer.
Auch beim Einkaufen, kann man was für einen starken Rücken tun.

Das Prinzip basiert auf Zug und Druck, man schiebt den Einkaufswagen und drückt ganz sanft mit beiden Händen nach unten. So kann man das Bauchmuskeltraining in den Alltag intergieren und den Rücken entlasten.

Mit einer Übung im Bett hat der Tag begonnen, und mit einer Übung im Bett sollte er auch enden z.B. jene, mit der sie den Tag auch begonnen haben.    [...mehr]


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