Ein Gymnastikball ist im preislichen Vergleich die wohl günstigste Form sogenannter „alternativer Sitzgelegenheiten“. Dabei handelt es sich um Alternativen zum üblichen Bürosessel, der auf Dauer zu einer starren Sitzposition führt und so zu Verspannungen wie auch gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt.
So hat der Gymnastikball den Nischenmarkt der alternativen Sitzgelegenheiten erobert und bietet so vielen Büroangestellten die nötige Abwechslung von den starren Bürostühlen. Wobei man an dieser Stelle auch anmerken muss, dass sich auch Bürostühle ergonomisch deutlich weiterentwickelt haben. Entwickler haben erkannt, wie wichtig eine gute Sitzposition am Arbeitsplatz für Angestellte auf Dauer ist. [...mehr]
Der Swingstick oder Flexibar ist ein Fitnessgerät, dessen Handhabung zwar gewöhnungsbedürftig ist, der dafür aber bei adäquater Anwendung einen umso erstaunlicheren Trainingserfolg verspricht.
Der Swingstick besteht aus einer langen, flexiblen Stange mit einem verstärkten Mittelstück und oftmals kugel- oder zylinderförmigen Gewichten an beiden Enden. Zum trainieren greift man die Stange in der Mitte und versetzt sie durch rhythmische Bewegungen in Schwingung. Diese entwickeln daraufhin quasi ein Eigenleben, das man durch Muskelarbeit auffangen muss. Auf diese Weise werden können verschiedenste Muskelgruppen gestärkt und die Koordination verbessert werden. [...mehr]
BallKoRobics ist eine Trainingsform, bei der Elemente der klassischen Aerobic mit Ballübungen verbunden werden. Dieses Programm trainiert nicht nur Ausdauer und Muskeln, sondern fördert auch die Koordinationsfähigkeit.
Mit BallKoRobics, das sich für das Training in der Halle ebenso wie auf dem Sportplatz eignet, sollen sowohl die Ausdauer, die Fitness als auch die Koordination gefördert werden, während der Spaß am Sport im Vordergrund steht. Die Standard-Aerobic wird mit spielerischen Ballübungen und kleineren Tanzelementen verbunden, und daraus entsteht ein vielseitiges Training, das durch den Einsatz des Balls auch Jungen zum Mitmachen motivieren soll. Besonders als Gruppentraining eignet sich BallKoRobics, da die einzelnen Teilnehmer durch das gegenseitige Zuwerfen des Balls gemeinsam, statt nur nebeneinander trainieren.
Mit Gymnastikball-Übungen kann man sowohl den Rücken als auch die Schultermuskulatur, Arme, Beine, Brust und Po trainieren. Es gibt mittlerweile unzählige Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Büchern, Videos und Seminaren, die zeigen, wie man mit dem Gymnastikball richtig umgeht.
Der Gymnastikball, auch Pezziball oder Fitnessball genannt, ist zur Stärkung der Muskulatur ebenso wie für das Verbessern der körperlichen Beweglichkeit geeignet. Ob man nun auf dem Ball sitzt oder liegt, sich über ihn rollt, ihn als Stütze für einzelne Gliedmaßen oder als Hebegerät verwendet – die Einsatzmöglichkeiten eines Gymnastikballs sind vielfältig, und gerade darum ist er trotz seines Umfangs, für den man in der Wohnung zugegebenermaßen erst einmal den richtigen Platz finden muss, als Fitnessgerät sehr beliebt und wird auch von Ärzten und Therapeuten regelmäßig empfohlen. [...mehr]
Das Trainieren mit einem Swingstick verspricht ein sanftes Krafttraining, das vor allem die obere Körperregion beansprucht. Durch die richtige Anwendung ist das Training auch sehr haltungsfördernd.
Der Swingstick oder auch Flexibar genannt verschafft durch schnelle Impulse, die beim hin und her bewegen entstehen, optimale Muskelbeanspruchung. Je nach Übung können auch verschiedene Körperpartien, wie etwa Rücken oder Brust, bevorzugt trainiert werden.
Was muss ich beim Trainieren mit dem Swingstick beachten?
Besonders wichtig ist bei diesem Sportgerät die richtige Körperhaltung zu haben. Stellen Sie sich dazu mit leicht gespreizten Beinen möglichst gerade hin und achten Sie darauf, dass die Füße leicht nach außen schauen. Beugen Sie Ihre Knie und ziehen Sie die Schultern nach hinten. Der Blick richtet sich nach vorne, so dass die Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist.
Vergessen Sie beim Training nicht zu atmen! Sie sollten am besten ganz tief in den Bauch einatmen und langsam wieder ausatmen.
Die einzelnen Übungen können 10-15 Sekunden ausgeführt und nach einer ganz kurzen Pause bis zu 3 Mal wiederholt werden.
Für einen spürbaren Trainingserfolg sollten Sie etwa 2-3 Mal die Woche jeweils 30 Minuten trainieren.
Stretching Übungen sind für jeden Sportler ein absolutes Muss. Vor und nach dem Sport sollten Muskeln gezielt gedehnt werden. Durch Stretching bleiben die Muskeln elastisch und wird das Verletzungsrisiko verringert.
Stretching bedeutet gezieltes Dehnen oder Strecken von bestimmten Muskelgruppen. Regelmäßig sollten zur Erwärmung vor dem Sport mit kleinen Streching Übungen die Muskeln gedehnt werden, um den Körper auf die bevorstehenden Anstrengungen vorzubereiten. [...mehr]
Muskelhypertrophie beschreibt das Muskelwachstum, nicht aber die Muskelzunahme. Muskelwachstum wird durch gezieltes Training erreicht oder künstlich durch die Einnahme anaboler Hormone.
Muskelhypertrophie, das heißt Vergrößerung des Muskulaturquerschnittes hervorgerufen durch Dickenwachstum der Muskelfaser. Besonders gut lässt die diese Vergrößerung bei Bodybuildern beobachten.
Muskelhypertrophie – legal und illegal
Muskelfasern können auf legale Weise nur dann dicker werden, wenn sie über ihr normales Leistungsniveau hinaus beansprucht werden. Gezieltes Muskelaufbautraining nennt sich dies, wobei ein Wachstumsreiz ausgelöst wird, der wiederum vermehrte Proteineinlagerung bewirkt.
Muskelhypertrophie beschreibt die Fähigkeit der Muskelzellen, sich zu verdicken und so der äußeren Belastung Stand zu halten und entgegen zu wirken. Durch die höhere Organmasse kommt es zu einer höheren Belastungsfähigkeit der Muskulatur. Zur Erhöhung des Muskulaturqueschnittes ist insbesondere die Skelettmuskulatur und Rückenmuskulatur fähig. [...mehr]
Ob Rot, Gelb oder Blau – wer kennt den Gymnastikball nicht? Aus farbigem elastischen Kunststoffmaterial ist er aus keinem Fitnessraum mehr wegzudenken. Auch bekannt unter dem Namen Pezziball eignet er sich nicht nur zum Sporttraining sondern bietet obendrein noch einen rückenschonenden Ersatz für den Bürostuhl am Schreibtisch.
Seinen Ursprung hat der Pezziball 1950 in Italien, wo er von der Firma Ledragomme entwickelt und hergestellt wird. Heute erfreut er sich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen beim Sportunterricht großer Beliebtheit, sondern ist ebenfalls regelmäßiger Bestandteil in Fitnessstudios und im Turnunterricht. Klassische Übungen bekommen durch das zusätzliche Hilfsmittel einen spielerischen Charakter und tragen zu einem abwechslungsreichen und ansprechenden Training bei. Ideal eignet sich der Ball um Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu trainieren und Knochen, Gelenke und Wirbelsäule zu stabilisieren, sowie abgeschwächte Muskulatur wieder aufzubauen. Neben zahlreichen Übungen zur Kräftigung und Dehnung wird außerdem die Balance und der Gleichgewichtssinn geschult, was sich positiv auf die Körperhaltung ausübt.
Der Gymnastikball wird optimalerweise an die jeweilige Körpergröße angepasst und ausgewählt. Eine weitere Möglichkeit der Nutzung bietet der Pezziball als Sitzball. [...mehr]
Wer kennt es nicht? Nach einem langen Tag im Büro macht sich ein ziehender Schmerz in der Nackenpartie bemerkbar. Oft strahlt dieser aus und ist nicht selten der Auslöser für hartnäckige Kopfschmerzen. Dabei kann man mit ein paar einfachen Mitteln einem verspannten Nacken entgegenwirken.
Ein Auslöser für Verspannungen der Nackenmuskulatur ist oftmals Zugluft. Besonders jetzt im Herbst und Winter entsteht in Büros durch geöffnete Fenster und Türen Zug. Am besten immer nur einmal krur durchlüften und dann das Fenster wieder schließen. Zusätzlich schützen Schals, Tücher oder Rollkragenpullover den Nacken vor Kälte.
Besonders wichtig um einem verspannten Nacken vorzubeugen ist auch die richtige Haltung. Nicht nur am Schreibtisch ist es wichtig aufrecht zu sitzen, auch den Rest des Tages sollte man darauf machen die Schulter nicht hängen zu lassen und die Brust möglichst heraus zu strecken. So wird der Rücken gleichmäßiger belastet und der Nacken muss nicht alles alleine tragen. [...mehr]
Stundenlanges arbeiten im Schreibtisch ist Gift für den Rücken. Das merkt man oft genug, wenn es langsam anfängt unangenehm in Schulter, Nacken und Rücken zu ziehen und zwicken. Doch diesen Verspannungen kann man leicht mit ein paar Tricks vorbeugen und entgegen wirken.
Zunächst sollte man in jedem Fall immer darauf achten, dass man die ideale Sitzpositon am Schreibtisch einnimmt. Die Unterarme sollten locker auf dem Tisch ruhen können. Der Blick richtet sich eher nach unten oder geradeaus auf den Bildschrim.
Achtung: Der Griff zur Maus ist eine wahre Verspannungsfalle! Man sollte daher immer darauf achten, dass auf keinen Fall Zug auf das Kabel der Maus ausgeübt werden muss um diese zu bewegen. Dies ist zwar nur eine kleine Kraftanstrengung, die aber auf Dauer zu schlimmen Verspannungen vorallem im Schulter und Nackenbereich führen kann.
Wer die Möglichkeit hat, sollte während der Arbeit immer mal wieder aufstehen und ein paar Schritte durch den Raum wandern, um dem Rücken etwas Entspannung zu bieten, z. B. beim Telefonieren. Ganz toll sind übrigens auch höhenverstellbare Schreibtische, an denen man sowohl im Sitzen als auch im Stehen arbeiten kann. Ein Positionswechsel, der Wunder bewirkt. [...mehr]