Autor: Steffi
WOYO bezeichnet eine moderne Variante des Fitness-Trainings, das sich aus entspannendem Yoga und einem intensiven Workout zusammensetzt – daher auch der Name. Die Idee stammt von zwei Yoga-Lehrern und findet immer mehr Anhänger.

Hinter WOYO steht die Yoga-Lehrerin Sonja Söder, welche das Konzept entwickelte und heute die WOYO Akademie in München leitet. Den ersten Kontakt mit Yoga hatte sie während eines Aufenthalts in Indien, in den Folgejahren entwickelte sie in der Praxis verschiedene Übungen und Methoden. 1999 entstand WOYO als Marke und kurze Zeit später der erste Fitnessclub, in dem sie ihr Programm anbot. Gemeinsam mit Peter Schlösser, seines Zeichens ebenfalls Yoga-Lehrer, unterrichtete sie eine Form von Yoga, die auch für Leistungssportler gut geeignet ist. [...mehr]
21. June 2011

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Autor: Steffi
Im Kampf gegen Falten im Gesicht und Mimik-Fältchen greifen viele Frauen zu überteuerten Anti-Falten-Cremes oder gar Face-Lifting. Aber es geht auch ganz ohne Botox-Spritzen und Schönheits-Operationen. Wer die Gesichtsmuskulatur mit witzigen Grimassen trainiert, soll einen wahren Jungbrunnen für die Haut entdecken.

Wenn man sich bei jedem Stirnrunzeln oder Grinsen darüber ärgert, dass nur wieder Mimikfalten im Gesicht entstehen werden, sollte man frühzeitig Vorsorge treffen. Mit Gesichtsyoga lernen Sie, ihr Gesicht trotz der ständigen Umwelteinflüsse zu entspannen. Und mit ein paar Gymnastik-Übungen für’s Gesicht bleibt die Haut schön straff und elastisch. [...mehr]
23. May 2011

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Autor: Johanna
Yoga im Freien zu trainieren kan eine tolle, entspannende und bereichernde Erfahrung sein. Allerdings gilt es ein paar Grundregeln zu beachten, um diese Erfahrung wirklich genießen zu können.

Natürlich sollte man auch wenn man draußen an der frischen Luft Yoga üben will eine Yogamatte und möglichst bequeme, dehnbare Kleidung. Da man barfuß trainiert, sollte man sich den Boden der Fläche auf der man trainieren möchte genau anschauen, damit keine Verletzungen durch Glasplitter oder Steine erleidet. Bei Sonnenschein ist natürlich auch ein ausreichender Sonnenschutz wichtig.
Im Sommer bietet es sich grundsätzlich an, abends oder in den frühen Morgenstunden zu trainieren, da es dann einerseits nicht so warm ist und andererseits vermutlich noch nicht so viele Spaziergänger unterwegs sind. Besonders in Parks großer Städte sollte man sich dennoch darauf einstellen, eventuell beobachtet zu werden. Nicht alle Passanten sind den Anblick von Yoga-Trainierenden gewöhnt. Daher sollte man sich also ein möglichst ruhiges Plätzchen suchen. [...mehr]
11. July 2009

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Autor: Johanna
Wenn wir im Fitnessstudio oder in einer Yoga-Schule einen Yoga-Kurs besuchen, praktizieren wir dort meist Hatha Yoga. Doch was bedeutet das überhaupt?

Hatha Yoga wird vermutlich schon seit über 4000 Jahren in Indien praktiziert. Obwohl wird damit normalerweise das klassische Yoga-Training verbinden, stellt es eigentlich nur einen Teil, des Gesamtbegriffs “Yoga” dar, ist aber dennoch häufig die Grundlage für andere Yoga-Arten, wie z. B. Ashtanga Yoga. Ziel des Hatha Yoga ist es, Geist und Körper in Einklang zu bringen und zwar geschieht dies durch körperliche Übungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) in Einklang mit Meditation.
Eine Stunde Hatha-Yoga beginnt und endet daher meist mit einer kurzen Meditation. Hierbei soll der Atem beruhigt und an einen bestimmten Rhythmus angepasst werden. Zudem ist es wichtig alle Gedanken an den Alltag zu lösen und sich ganz auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Denn nur, wer beim Yoga entspannt und sich ganz auf seinen Körper und seinen Atem konzentriert, wird die volle Wirkung dieses besonderen Trainings genießen können. [...mehr]
27. April 2009

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Autor: Johanna
Am besten trainiert man Yoga zu Beginn in der Gruppe mit einem ausgebildeten Trainer. Hat man jedoch ein gutes Gefühl für das Training entwickelt, kann man einige Übungen auch als Anfänger alleine zu Hause oder jetzt bei schönem Wetter im Freien durchführen. Besonders gut eignet sich hier der Sonnengruß. (Teil 1)

Mit der nächsten Ausatmung wird der Oberkörper nach vorne und unten geschoben, so dass er sich zwischen den Händen befindet. Anfängern kann es helfen, hierbei die Knie auf dem Boden abzusetzen. Wenn man ausreichend Kraft in den Armen hat, sollte man jedoch versuchen die Beine nicht am Boden abzulegen. Beim folgenden Einatmen wird der Oberkörper nach oben gezogen, dabei blickt man zur Decke. Sind die Beine nicht abgelegt, bezeichnet man diese Position als “aufwärtsgerichteten Hund”, liegen die Knie am Boden als “Kobra”. [...mehr]
10. April 2009

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Autor: Johanna
Am besten trainiert man Yoga zu Beginn in der Gruppe mit einem ausgebildeten Trainer. Hat man jedoch ein gutes Gefühl für das Training entwickelt, kann man einige Übungen auch als Anfänger alleine zu Hause oder jetzt bei schönem Wetter im Freien durchführen. Besonders gut eignet sich hier der Sonnengruß.

Zuerst steht man aufrecht, die Handflächen liegen vor der Brust aneinander. Die Schultern hängen locker herunter. Bauch und Rücken sind angespannt. In dieser Position kann man für einige Minuten verharren und den Atem gleichmäßig vertiefen, bis man einen regelmäßigen Atemrhythmus hergestellt hat, den man während der Übung möglichst beibehalten sollte.
Nun öffnet man die Hände nach oben und blickt zur Decke. Es wird eingeatmet. Dabei kann man den Oberkörper leicht nach hinten biegen, aber nur soweit es noch angenehm ist. Mit der Ausatmung beugt man sich nun nach vorne und zieht mit den Händen zum Boden. Anfänger werden den Boden nicht unbedingt mit gestreckten Beinen berühren können, dann einfach die Beine leicht beugen. [...mehr]
10. April 2009

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Autor: Johanna
Zwischen Job, Familie und Freunden fällt es mir manchmal schwer Zeit fürs Yoga-Workout zu finden. Schließlich ist mit den meist 1 1/2 Stunden dauernden Kursen immer noch eine längere Anfahrt verbunden. Um Zeit zu sparen, übe ich gelegentlich auch bei mir zuhause im Wohnzimmer. Dennoch gibt es einiges zu beachten, wenn man allein ohne Trainer effektiv Yoga praktizieren möchte.
Besonders Anfänger sollten unbedingt einen Yoga-Kurs besuchen, bevor sie sich zuhause an den Übungen versuchen. Zwar gibt es zahlreiche DVDs und Lehrbücher, die Hinweise zur korrekten Durchführung bieten, allerdings können diese niemals so gut weiterhelfen, wie ein geschulter Trainer.
Beim Yoga werden Bewegungen durchgeführt, die für uns nicht alltäglich und daher ungewohnt sind. Deshalb sollte man langsam von erfahrenen Lehrern an diese herangeführt werden. Es gilt besonders Feinheiten in der Haltung zu beachten, die man allein zuhause wahrscheinlich nicht wahrnehmen wird. Eine zentrale Rolle beim Yoga spielt außerdem eine kontrollierte gleichmäßige Atmung, die im Einklang mit den verschiedenen Bewegungsabläufen steht. [...mehr]
13. March 2009

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