» Yoga

Autor: Steffi

WOYO bezeichnet eine moderne Variante des Fitness-Trainings, das sich aus entspannendem Yoga und einem intensiven Workout zusammensetzt – daher auch der Name. Die Idee stammt von zwei Yoga-Lehrern und findet immer mehr Anhänger.

WOYO - Workout und Yoga ©Flickr/lululemon athletica

Hinter WOYO steht die Yoga-Lehrerin Sonja Söder, welche das Konzept entwickelte und heute die WOYO Akademie in München leitet. Den ersten Kontakt mit Yoga hatte sie während eines Aufenthalts in Indien, in den Folgejahren entwickelte sie in der Praxis verschiedene Übungen und Methoden. 1999 entstand WOYO als Marke und kurze Zeit später der erste Fitnessclub, in dem sie ihr Programm anbot. Gemeinsam mit Peter Schlösser, seines Zeichens ebenfalls Yoga-Lehrer, unterrichtete sie eine Form von Yoga, die auch für Leistungssportler gut geeignet ist.    [...mehr]


Autor: Jana und Julia

Es gibt viele verschiedene Formen von Yoga (Joga) die oft auf einer eigenen Philosophie und Praxis basieren. Eine Ausprägung ist das Kundalini-Yoga. Doch was bedeutet das genau?

Kundalini-Yoga © Flickr/lululemon athletica

Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die sowohl geistige als auch körperliche Übungen vereint. Das Yoga-Konzept verfolgt den Einklang von Körper, Geist und Seele, was sich nachweislich positiv auf die physische und psychische Gesundheit auswirkt. Das Ziel einer jeden Yoga-Form ist es Energien und Kräfte frei zu setzen und somit positiv auf den Körper und den Geist zu wirken. Probleme und Krankheiten wie z. B. Ängste, Depressionen, Stress und Schlaflosigkeit, aber auch Kopf- und Rückenschmerzen können mit Yoga bestens bekämpft werden.    [...mehr]


Autor: Johanna

Yoga im Freien zu trainieren kan eine tolle, entspannende und bereichernde Erfahrung sein. Allerdings gilt es ein paar Grundregeln zu beachten, um diese Erfahrung wirklich genießen zu können.

Yoga im Freien ist ein Erlebnis ©flickr/MiiiSH

Natürlich sollte man auch wenn man draußen an der frischen Luft Yoga üben will eine Yogamatte und möglichst bequeme, dehnbare Kleidung. Da man barfuß trainiert, sollte man sich den Boden der Fläche auf der man trainieren möchte genau anschauen, damit keine Verletzungen durch Glasplitter oder Steine erleidet. Bei Sonnenschein ist natürlich auch ein ausreichender Sonnenschutz wichtig.

Im Sommer bietet es sich grundsätzlich an, abends oder in den frühen Morgenstunden zu trainieren, da es dann einerseits nicht so warm ist und andererseits vermutlich noch nicht so viele Spaziergänger unterwegs sind. Besonders in Parks großer Städte sollte man sich dennoch darauf einstellen, eventuell beobachtet zu werden. Nicht alle Passanten sind den Anblick von Yoga-Trainierenden gewöhnt. Daher sollte man sich also ein möglichst ruhiges Plätzchen suchen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Klassischerweise gilt Pilates als ideales Rückentraining. Doch natürlich trainiert auch Yoga neben Bein- und Bauchmuskeln die Rückenmuskulatur. Außerdem hilft die spezielle Atemtechnik die Entspannung zu erlangen, die nötig ist um Schmerzen im Rücken zu lösen. Die Yogaübungen eignen sich besonders für einen kräftigen, schmerzfreien Rücken:

Yoga üben für einen starken Rücken ©flickr/jmsuarezBei der Kobra liegt man zunächst auf dem Bauch, die Hände werden etwa unterhalb der Schultern mit den Handinnenflächen auf dem Boden positioniert. Der Rücken ist lang und gestreckt. Nun zieht man den Oberkörper nach oben indem man den Kopf anhebt und die Schulterblätter nach hinten zieht. Der Po wird angespannt.

Besonders Anfänger sollten darauf achten, dass sie nicht weiter gehen, als es wirklich noch angenehm ist. Fortgeschrittene können dagegen ruhig versuchen den Blick Richtung Decke zu wenden, um noch eine größere Stärkung der Rückenmuskulatur zu erreichen.

Beim Kamel richtet man sich von einer knienden Haltung auf. Die Knie bleiben dabei am Boden abgesetzt. Zunächst streckt man die Arme nach oben und macht den Rücken ganz gerade. Nun fasst man zuerst mit einer Hand nach hinten auf die zur Decke zeigende Ferse. Fühlt man sich sicher, greift man mit der anderen Hand ebenfalls die Ferse. Nun kann man den Blick zur Decke wenden.     [...mehr]


Autor: Johanna

Wenn wir im Fitnessstudio oder in einer Yoga-Schule einen Yoga-Kurs besuchen, praktizieren wir dort meist Hatha Yoga. Doch was bedeutet das überhaupt?

Hatha-Yoga bieten einen einzigartige Weg zur Entspannung ©flickr/judepics

Hatha Yoga wird vermutlich schon seit über 4000 Jahren in Indien praktiziert. Obwohl wird damit normalerweise das klassische Yoga-Training verbinden, stellt es eigentlich nur einen Teil, des Gesamtbegriffs “Yoga” dar, ist aber dennoch häufig die Grundlage für andere Yoga-Arten, wie z. B. Ashtanga Yoga. Ziel des Hatha Yoga ist es, Geist und Körper in Einklang zu bringen und zwar geschieht dies durch körperliche Übungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) in Einklang mit Meditation.

Eine Stunde Hatha-Yoga beginnt und endet daher meist mit einer kurzen Meditation. Hierbei soll der Atem beruhigt und an einen bestimmten Rhythmus angepasst werden. Zudem ist es wichtig alle Gedanken an den Alltag zu lösen und sich ganz auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Denn nur, wer beim Yoga entspannt und sich ganz auf seinen Körper und seinen Atem konzentriert, wird die volle Wirkung dieses besonderen Trainings genießen können.    [...mehr]


Autor: Johanna

Ashtanga Yoga erfreut sich in den letzten Jahren aufgrund Berühmter Anhänger wie Madonna immer größerer Beliebtheit. Die fließenden, anmutigend und kraftvollen Bewegungen laden dazu ein, sich und den eigenen Körper herauszufordern.

Ashtanga Yoga ist eine körperliche Herausforderung ©flickr/evanosherow

Dabei ist Ashtanga Yoga, auf dem auch das äußerst populäre Power Yoga beruht, keineswegs eine Modeerscheinung, sondern gründet auf einer jahrhunderte langen Tradition. Ashtanga leitet sich vom klassischen Hatha Yoga. Wie bei den meisten Yoga-Arten liegt auch hier der Fokus auf Körperhaltungen (Asana) und Atemkontrolle (Pranayama). Inzwischen gibt es auch zahlreiche Yogaschulen, die sich auf Ashtanga Yoga spezialisiert haben (Berlin, München, Hamburg, Köln). Da Ashtanga Yoga besonders anspruchsvoll ist, ist das Training in der Gruppe unbedingt dem Heimtraining vorzuziehen!    [...mehr]


Autor: Johanna

Am besten trainiert man Yoga zu Beginn in der Gruppe mit einem ausgebildeten Trainer. Hat man jedoch ein gutes Gefühl für das Training entwickelt, kann man einige Übungen auch als Anfänger alleine zu Hause oder jetzt bei schönem Wetter im Freien durchführen. Besonders gut eignet sich hier der Sonnengruß. (Teil 1)

flickr/Mike Baird

Mit der nächsten Ausatmung wird der Oberkörper nach vorne und unten geschoben, so dass er sich zwischen den Händen befindet. Anfängern kann es helfen, hierbei die Knie auf dem Boden abzusetzen. Wenn man ausreichend Kraft in den Armen hat, sollte man jedoch versuchen die Beine nicht am Boden abzulegen. Beim folgenden Einatmen wird der Oberkörper nach oben gezogen, dabei blickt man zur Decke. Sind die Beine nicht abgelegt, bezeichnet man diese Position als “aufwärtsgerichteten Hund”, liegen die Knie am Boden als “Kobra”.    [...mehr]


Autor: Johanna

Am besten trainiert man Yoga zu Beginn in der Gruppe mit einem ausgebildeten Trainer. Hat man jedoch ein gutes Gefühl für das Training entwickelt, kann man einige Übungen auch als Anfänger alleine zu Hause oder jetzt bei schönem Wetter im Freien durchführen. Besonders gut eignet sich hier der Sonnengruß.

Im abwärtsgerichteten Hund kann man kurz entspannen  ©flickr/judepics

Zuerst steht man aufrecht, die Handflächen liegen vor der Brust aneinander. Die Schultern hängen locker herunter. Bauch und Rücken sind angespannt. In dieser Position kann man für einige Minuten verharren und den Atem gleichmäßig vertiefen, bis man einen regelmäßigen Atemrhythmus hergestellt hat, den man während der Übung möglichst beibehalten sollte.

Nun öffnet man die Hände nach oben und blickt zur Decke. Es wird eingeatmet. Dabei kann man den Oberkörper leicht nach hinten biegen, aber nur soweit es noch angenehm ist. Mit der Ausatmung beugt man sich nun nach vorne und zieht mit den Händen zum Boden. Anfänger werden den Boden nicht unbedingt mit gestreckten Beinen berühren können, dann einfach die Beine leicht beugen.    [...mehr]


Autor: Johanna

Nie verändert sich der weibliche Körper so sehr, wie während einer Schwangerschaft. Um ihm zu helfen, mit diesen Veränderungen umzugehen, gilt es einiges zu beachten.

Yoga ist das ideale Training für Schwangere  © flickr/O PirataYoga kann während der Schwangerschaft helfen, mit den Veränderungen umzugehen und eventuell entstehende Probleme zu beseitigen. Zudem ist es wichtig sich auch während der Schwangerschaft auf sanfte Art fit zu halten, um nach der Geburt schnellst möglich wieder die ursprüngliche Figur zu erlangen.

Reguläre Yoga-Kurse sind zwar generell auch für Schwangere geeignet. Dennoch sollte man den Trainer vor Kursbeginn unbedingt darauf hinweisen. Da auch zu Beginn der Schwangerschaft, wenn man noch keine körperlichen Veränderungen sieht, bestimmte Übungen nicht oder in abgewandelter Form durchgeführt werden sollten.

Ideal ist die Teilnahme an speziellen Yoga-Kursen für Schwangere, die in den meisten Yoga-Schulen angeboten werden. Man kann auch zu Hause trainieren, dennoch sollten Schwangere hier genauso wie alle anderen Yoga-Anfänger besonders vorsichtig sein. Während der Schwangerschaft eignet sich besonders Hatha-Yoga und Kundalini-Yoga. Extreme körperliche Anstrengungen wie beim Power Yoga sollten eher vermieden werden.    [...mehr]


Autor: Johanna

In immer mehr Fitnessstudios und Yoga-Schulen wird Power Yoga angeboten. Eine Trendsportart, die aus den USA stammt und sich nun auch hier ausbreitet. Doch was versteht man eigentlich genau unter Power Yoga?

Power Yoga ist besonders herausfordernd

Power Yoga leitet sich vom Ashtanga (Vinyasa) Yoga ab. Dabei handelt es sich wiederum um eine der schwierigsten, anstrengendsten aber wiederum auch effektivsten Arten des klassischen Hatha Yoga. Sechs Übungen werden in fließender Abfolge durchgeführt, wobei unbedingt auf eine synchrone Atmung zu achten ist.    [...mehr]


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