Hot Iron – Ausdauer und Kraft für den ganzen Körper
Du bist auf der Suche nach einer guten Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, trainierst am liebsten mit Musik und in der Gruppe? Du willst wieder Deinen Weihnachtsspeck abtrainieren? Dann solltest Du Dir einmal Hot Iron (auch Body Pump genannt) ansehen.

Von Neuseeland nach Deutschland herüber geschwappt, erfreut sich Hot Iron mittlerweile wachsender Beliebtheit in den Fitnessstudios. Im Gegensatz zu H.I.T. (High Intensity Training) handelt sich dabei um ein 1-stündiges Gruppentraining mit Langhanteln, wobei das Trainingsziel im Muskelaufbau, in der Verbesserung der Kraftausdauer sowie dem Fettabbau und der Gewebestraffung besteht. Der Ablauf und die Belastungszeit bzw. die Wiederholungszahl jeder Übung ist zeitlich genau festgelegt. Der Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Hot Iron 2) erhöht den Umfang und die Intensität.
Zu jedem Kursbeginn und vor jeder Übung gibt der speziell ausgebildete Instructor genaue Anweisungen, worauf man im einzelnen beim jeweiligen Bewegungsablauf achten muss. Für Anfänger werden Vorschläge für ein ideales Startgewicht gemacht, wobei man zu Beginn (wenn man sich noch nicht so viel zutraut) natürlich auch frei wählen kann. Bei regelmäßiger Teilnahme merkt man schnell die ersten Erfolge und kann bzw. sollte – für ein optimales Training – ohne Probleme einige Kilos mehr auf die Hantelstange packen.
Wenn „Mann“ denkt, dieser Fitnesskurs sei nur etwas für Frauen und „Frau“ denkt „Hanteln mit so schweren Gewichten sind nichts für mich“ – der sollte schleunigst einen Kurs besuchen. Das Gute ist nämlich, dass sich jeder Teilnehmer individuell seine Hantelstange bestücken und somit seinen Trainingserfolg selber bestimmen kann. Verbesserungen können direkt mitverfolgt werden. Beim Training in der Gruppe ist die Motivation außerdem wesentlich höher als allein auf der Trainigsfläche – so geht es zumindest mir. Angespornt von der Leistung und dem Durchhaltevermögen der anderen Kursteilnehmer und vom Instructor selber wird man zu Hochleistungen angetrieben. Weiter Informationen zum Training und zur Instructor-Ausbildung findest Du hier.
Hallo,
Hot Iron ist zu meiner Lieblingsklasse geworden ! Ich bin kein Fitness-Freak - schaffe es, nur 1 - 2 Mal zum Fitnessstudio zu gehen. Man sieht mit Hot Iron sehr schnell Resultate und Hot Iron ist auch für Anfänger geeignet - weil man eben selbst bestimmen kann, wieviel Gewicht man auflegt.
Der Körper gewöhnt sich schnell an das Pensum, weil, trotz abwechslungsreicher Übungen , doch immer wieder die selben Muskelgruppen (Ganzkörper-Training !) angesprochen werden. Und wenn man wegen Krankheit oder Urlaub längere Zeit ausfällt, fängt man einfach wieder mit weniger Gewichten an. Genial !
@ Jana und Julia:
Also Hot Iron wird nicht Body Pump genannt und kommt auch nicht aus Neuseeland, sondern aus Deutschland. Da vermischt ihr was.
Richtig ist, dass sich Hot Iron und Body Pump ähnlich sind.
Body Pump stammt tatsächlich aus Neuseeland.
Hot Iron wurde in Deutschland von der Fa. Elbesport aus Hamburg entwickelt.
Richtig ist allerdings, dass Hot Iron sowohl für Männer als auch Frauen geeignet ist, egal ob man nun sehr sportlich ist oder weniger. Man kann eben die Gewichte sehr individuell wählen.
Persönlich kann ich Hot Iron nur empfehlen
Hallo,
ich kann auch nur gutes von Hot Iron berichten. Ich nehme seid einem halben Jahr am Training teil, es macht riesigen Spass und mit jedem Monat wachsen die Gewichte.
Ich bin kein Studio Typ, daher war ich froh es bei einem Hot Iron Instructor im Sportverein machen zu können.
Meine Erfolge? In dem halben Jahr habe ich ohne Diät 2 Kleidergrößen verloren, aber nur 4 Kilo an Gewicht! D.h. ich habe Fett in Muskeln verwandelt. Meine Beine und Arme sind viel straffer.
Also ich bin und bleibe ein Fan von Hot Iron.


