Fitnessguru Johnny G. hat mit dem KrankingCycle ein neues Cardio-Gerät erfunden, welches nach dem Siegeszug in den USA nun auch Deutschland begeistern soll. Es geht dabei um ein Gruppenfitnesskonzept, das durch Kurbelbewegungen der Arme speziell den Oberkörper trainiert. Das Gerät verspricht Spaß in der Gruppe, Abwechslung und eine verbesserte Muskelkoordination.

kranking ©Flickr / lucianaspin Jahrelanges Tüfteln und mehr als ein halbe Million Dollar hat es Johnny G. gekostet, das KrankingCycle zu entwickeln und marktfähig zu machen. KrankingCycle bedeutet übersetzt „das Rad ankurbeln“, aber nicht wie man vielleicht denken könnte mit den Beinen, sondern mit den Armen. Ein Fahrrad für die Arme also, welches durch permanentes Kurbeln insbesondere den Bizeps, Trizeps, die Schultern und den Rücken trainiert. Die Drehbewegungen können dabei variabel ausgeführt werden. Ob parallel, versetzt, rückwärts, vorwärts, ein- oder zweihändig, schnell oder langsam hängt ganz von der eigenen Lust und Laune oder aber von den Vorgaben des Trainers ab.

Eine gute Vermarktungsstrategie

Die Idee für das KrankingCycle kam Johnny G. 2002 auf einer Benefizveranstaltung für körperbehinderte Sportler. Dort habe er ein 14jähriges Kind im Rollstuhl gesehen mit einem selbstgebauten Handfahrrad. Von da an ließ ihn die Idee nicht mehr los. Ähnlich wie seine Erfindung des Spinning, also das stationäre Fahrradfahren, will Johnny G. das Kranking nun zu einem weltweiten Erfolgsprodukt pushen. Für Spinning hatte sich der innovative Exradfahrer jede Menge Patente sichern lassen, hat Lizensverträge mit großen Firmen abgeschlossen und 2005 schließlich alles verkauft zusammen mit dem Trainerausbildungsprogramm. Für Kranking ist die Devise ausgegeben, bis 2011 in mindestens vierzig Ländern vertreten zu sein und über 90.000 Organisationseinheiten aufzubauen.    [...mehr]


Gute Sportschuhe sind wichtig und können auch schon mal ein bisschen mehr kosten. Bei der Unterwäsche sparen jedoch die meisten Sportlerinnen. Immer wieder sieht man Frauen, die im Bikinioberteil joggen oder beim Pilates an ihrem Tanga zerren. Dabei gibt es eine breite Auswahl an speziellen Sporttextilien, mit denen man auch unten drunter eine gute Figur macht. Oder würden Sie etwa in FlipFlops Basketball spielen?

Sportunterwäsche: Genau so wichtig wie Schuhe  ©Flickr.com/mikebaird

Sportunterwäsche: Synthetik oder Baumwolle?

Gute Sportunterwäsche sitzt nicht nur optimal, ohne zu zwicken oder einzuschneiden, sie ist auch aus einem Material gefertigt, welches den Schweiß ablaufen lässt und trotzdem die Hautatmung nicht behindert. Viele Sportlerinnen greifen deswegen gerne zu einfachen Baumwoll-Sets, allein schon, weil sich der Stoff gut auf der Haut anfühlt. Baumwolle ist zwar atumungsaktiv, leider saugt sie Feuchtigkeit aber auch auf und trocknet nur langsam. Das kann bei einem längeren Sprint schon sehr unangenehm werden.    [...mehr]


Nach dem Sport ist die Haut besonders empfindlich und braucht spezielle Pflege, wer also regelmäßig Sport treibt, der sollte sich auf jeden Fall eine Creme besorgen, die auf die speziellen Bedürfnisse der Haut eingeht.

Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme

Classic Sport-Creme

Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme

Durch das Schwitzen beim Sport werden die Poren geöffnet, verwendet man nun nach dem Sport Cremes die Parfumstoffe beinhalten, werden die Poren verstopft und Pickel haben ein leichtes, denn die Haut braucht nach dem Sport einige Zeit um sich wieder zu regenerieren. Von Hildegard Braukmann gibt es eine Creme die speziell für nach dem Sport entwickelt wurde. Die Hildegard Braukmann Classic Sport-Creme ist ohne Parfum und verstopft somit auch nicht die Poren. Kurz nach dem Auftragen glänzt man zwar sehr stark, doch da die Creme sehr schnell einzieht, lässt das recht schon nach kurzer Zeit nach und die Haut fühlt sich wunderbar weich und zart an.

Cremes und Düfte – nicht nur nach dem Sport

Für besonders empfindliche Haut eignen sich hervorragend Babypflegeprodukte etwa von Bübchen oder Penaten. Von Adidas gibt es das Woman Sport Shower Gel, welches besonders auf die Bedürfnisse der Haut nach dem Sport eingeht. Dennoch enthält das Shower Gel Parfumstoffe und ist somit nicht für jeden Hauttyp geeignet. Adidas hat in seinem Programm auch ein Sportparfum. Dieses enthält einen fruchtig frischen Duft, der nicht nur nach dem Sport benutzt werden kann, sondern der Trägerin auch während des Sports einen angenehm frischen Duft verleiht. Trotz schweißtreibendes Training kann Frau sich rundum wohl fühlen und vor allem immer gut duftend.    [...mehr]


Menschen mit Bürojobs und wenig Bewegung im Alltag kennen das: Am Abend sind die Beine geschwollen, da das Blut in den unteren Bereich des Körpers abgesackt ist. Lymphflüssigkeit tritt aus, und die Waden wirken plump und dick. Hier ein paar Tipps, wie man Schwellungen vermindert.
Wassereinlagerungen in den Beinen ©Flickr.com/Brymo

So gehen Schwellungen an den Beinen zurück

Wasser in den Beinen fühlt sich unangenehm an. Die Haut spannt und kribbelt, die Waden sind angeschwollen, Socken und Hosenbeine schneiden unangenehm ein.
Um Einlagerungen zu verhindern, kann man im Alltag für mehr Bewegung sorgen: Arbeitswege, die man zu Fuß zurück legt, Spaziergänge in der Mittagspause und der Gang zum Kopierer, das kann alles dazu betragen Wasser in den Beinen zu verhindern.

Auch kleine Übungen unterm Schreibtisch lassen sich bequem in den Arbeitsalltag einbauen: Stellen sie die Füße nebeneinander auf den Boden und heben sie nun abwechselnd die Fußballen. Lassen sie abwechselnd erst den linken, dann den rechten Fuß kreisen.  Wackeln sie mit den Zehen.
Achten sie darauf, dass sie bei Wassereinlagerungen nicht zu enge Kleidung tragen. Auch das kann dazu führen, dass die Lymphflüssigkeit nicht vernünftig abläuft.     [...mehr]


Footbag, was übersetzt soviel heißt, wie „Fußsack“ ist ein Ballspiel und erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Es ist kostengünstig, beinahe überall und vor allem auch alleine zu spielen. Doch was ist so toll daran einen „Sack“ zu treten?

Footbag © Flickr / EvanLovelyFootbag, auch bekannt als „Hacky Sack“ ist eine Trendsportart, bei der es darum geht einen kleinen Ball mit den Füßen in der Luft zu halten. Seinen Ursprung hat das Spiel in Asien und Japan und wurde in den 70er Jahren von John Stalberger und Mike Marshall in Amerika zu dem weiter entwickelt, was wir heute kennen.

Footbacks gibt es in unterschiedlichen Größen (zwischen zwei und sieben cm Durchmesser) und diversen Materialien, wie Leder, Stoff oder Häkelgarn/-wolle. Gefüllt mit Granulat, Sand oder Metallkügelchen sind die Säcken mittlerweile in farbenfroher Optik zu erhalten und sehr kostengünstig. Mittlerweile werden auch spezielle Schuhe angeboten, aber im Grunde genommen reicht es erst einmal einen Footbag zu haben und es kann losgehen.

Die Preise starten schon ab ca. 3 Euro können aber auch bis 35 Euro oder höher gehen. Wer es ganz preisgünstig und individuell möchte macht sich einfach selber einen Footbag. Bei paradoxfeet (Footbag Club für den gesamten deutschsprachigen Raum) findet man beispielsweise eine Nähanleitung für einen Footbag (PDF) und weitere interessante Informationen.    [...mehr]


Zum Klassiker in jedem Fitnessstudio gehört Aerobic.  Ausgehend von dem ursprünglichen Aerobic haben sich mittlerweile eine Vielzahl von weiteren Unterformen des Gruppentrainings entwickelt, wobei jede dieser Formen seinen eigenen Schwerpunkt und Trainingsziele besitzt.

GruppentrainingGrundlage eines jeden Gruppentrainings ist die klassische Gymnastik kombiniert mit Musik und Tanz. Bewegt wird sich meist synchron zum Takt unter professioneller Anleitung des Trainers. Eine spezielle Kommunikationstechnik ist dabei das sogenannte Cueing, wobei die Teilnehmer durch verbale und nonverbale Anweisungen gesteuert und durch den Kurs geführt werden. Das ganze erfolgt durch den Trainer mittels Gesten und Mimik aber auch durch Ansagen, die meist auf englisch sind.

Auf Basis des ursprünglichen Aerobic-Trainings haben sich weitere Unterformen des Gruppentrainings entwickelt. Das Angebot in den Fitnessstudios weitet sich immer weiter aus und so ist mittlerweile für jeden Geschmack etwas dabei. Hier mal einige Kursangebote im Bereich Gruppentraining:



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Funsportarten begeistern mehr denn je - Spaß und voller Körpereinsatz liegen im Trend. Ähnlich wie bei le Parkour ist auch beim Freeclimbing Technik, Kraft und Ausdauer gefragt. Ob drinnen oder draußen – geklettert wird zu jeder Jahreszeit.

Freeclimbing © Flickr/iwona_kellie

Unter Freeclimbing versteht man das freie klettern an Felsen und Wänden. Es gibt in Deutschland mittlerweile zahlreiche künstlich angelegte Indoor- und Outdoor-Areale. Die Kletterwände sind dabei natürlichen Felsen nachempfunden und können in seltenen Fällen auch auf Teilen von Gebäuden z. B. Pfeiler und Mauern basieren. Durch fest montierte und farblich gekennzeichnete Griffe lassen sich verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kombinieren.

Sicher ist sicher
Beim Freeclimbing wird ausschließlich der reine Körpereinsatz zur Fortbewegung genutzt. Um sich beim Aufstieg an Fels- oder Kletterwand zu sichern ist es sinnvoll, neben dem passenden Schuhwerk auch Sicherungsseil mit Haken und Gurt zu verwenden. Das Indoor-Climbing versteht sich hierbei auch als Teamsport. Beide Kletterpartner müssen gut aufeinander eingespielt sein, um sich im Fall der Fälle sichern und abseilen zu können. Klarer Vorteil von Kletterhallen ist vor allem die Wetterunabhängigkeit, so hat das Freeclimbing in den letzten Jahren schnell den Weg von den Bergen und freier Natur in die Städte gefunden.    [...mehr]


Im Sportunterricht werden die Grundlagen des Schwimmens an deutschen Grundschulen bereits im Kindesalter antrainiert. Aber mal ehrlich: Können Sie richtig schwimmen?

Schwimmen © Flickr/cmaccubbin

Trotz Schulunterricht sind die Zahlen an schlechten Schwimmern oder Nicht-Schwimmern relativ hoch. Sich mühevoll über Wasser zu halten, und sich im kalten Nass vom Fleck bewegen zu können, heißt nicht, dass man schwimmen kann. Dabei bietet Schwimmen weitaus mehr als ein monotones Bahnenziehen.

Das Schwimmen ist für viele einfach nur Freitzeitbeschäftigung, aber immer mehr Sportbegeisterte haben es als effektives Training für sich entdeckt. Schwimmen ist gelenkschonend, da das Körpergewicht beinahe „schwerelos“ im Wasser bewegt wird. Somit eignet es sich gerade auch für Übergewichtige, weil ihr Körper nicht mit den zusätzliche Kilos belastet wird.    [...mehr]


Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und so führt das lange Sitzen an Bildschirmarbeitsplätzen schnell zu Rücken- und Gliederschmerzen. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte seinen Muskeln den richtigen Ausgleich bieten. Neben genügend Bewegung und Sport kann man durch wenig Aufwand auch am Arbeitsplatz schon viel erreichen.Richtig sitzen im Büro © Flickr/it's life

Nach einem langen Arbeitstag sind Verspannungen im Rücken, vor allem im Schulter- und Nackenbereich keine Seltenheit. Grund hierfür ist eine ungesunde Sitzhaltung und zu wenig Bewegung. Um die Körperhaltung dauerhaft zu verbessern ist es wichtig sich selbst im Alltag zu kontrollieren und zu korrigieren. Neben gezielten Übungen für Wirbelsäule und Rücken sollten auch die Bauchmuskulatur und Arme und Beine trainiert werden.    [...mehr]


Der MP3-Player ist fester Bestandteil Deiner Laufausrüstung? Immer wieder hört man jedoch, dass Musikhören beim Joggen auch gefährlich sein kann. Gefahr oder positiver Antrieb für Höchstleistungen – Was ist dran an den Horrorgeschichten über Gesundheitsschädigung beim Laufen mit Musik?

Laufmusik © Flickr/tangywolf

Ich bin so ein Fall: ohne Musik geht bei mir nichts auf dem Laufband. Schon nach wenigen Minuten ist mir das monotone Vor-mich-Hinlaufen zu langweilig. Der ständige Blick auf die Uhr und aus fünf Minuten werden gefühlte zwanzig. Den MP3-Player mit meinen Lieblings-Lauf-Liedern habe ich daher stets dabei.

Doch immer mehr Sportmediziner weisen in der letzten Zeit auf Risiken hin, die beim Einsatz von zu schneller bzw. „falscher“ Musik beim Ausdauertraining auftreten können. Gerade wenn es um längere Strecken geht – wie den Halbmarathon oder Marathon – versuchen Läufer mit Musik gegen die Monotonie anzukämpfen. Zu laut, zu hart - und viele Läufer verfallen in eine Art Rauschzustand, in dem sie sich oft bis über ihre Belastungsgrenze hinaus antreiben – und das manchmal bis zum Zusammenbruch. In vielen Fällen ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass verstärkt Stresshormone ausgeschüttet werden.    [...mehr]


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